Blick ins Buch

Liebesromane

SAMe Love (Band 1): Nur mit dir

4,0(50)
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Über das Buch

»LOVE IS LOVE« Die siebzehnjährige Sam will nur eins in ihrem Leben: glücklich sein. Doch wenn sie in den Armen ihres Freundes Robin liegt, ist sie ganz und gar nicht glücklich. Es fühlt sich falsch an. Unvollständig. Erst als die neue Schülerin Romy wie ein Wirbelwind nicht nur ins Klassenzimmer, sondern auch in Sams Leben platzt, sind da mit einem Mal die Gefühle, die sie sich bei Robin so sehnlich gewünscht hat. Die sich richtig anfühlen und vor denen Sam sich dennoch fürchtet. Es kann doch nicht sein, dass sie sich ausgerechnet in eine Frau verliebt! Oder doch? Und selbst wenn – hat diese Liebe überhaupt eine Chance in einer Welt voller Intoleranz, Vorurteilen und Tabus? Eine Geschichte über ein Coming-out und die ganz große Liebe.
ISBN9783906829418
VerlagSternensand Verlag
Erscheinungsdatum01.09.17
Seitenzahl470

Merkmale

2 Bewertungen

AnschaulichRomantischVerstörendSympathischTraurigWitzig

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

15 Rezensionen

4,0

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  • maikemysterious
    maikemysterious

    6 Follower

    1,0

    zuerst zum Anfang: Sam ist zu Anfang 17 Jahre alt, ihre Eltern sind reich und ihr von kleinauf bester Freund Robin, ist nun seit einem Jahr ihr fester Freund. In intimen Situationen merkt sie immer wieder, dass ihr irgendwas fehlt. In der Schule lernt Sam die neue Klassenkameradin Romy kennen, von ihrem Selbstbewussten Auftritt ist Sam von Anfang an sehr angetan.. Soweit so gut. Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen, 2 Tage in denen meine Meinung von: >>Oh, dass fängt gut an<< über >>uff, schon wieder? << und >>ich weiß nicht, gerade quäle ich mich eher durch das Buch.. << sprang. Was zu Anfang als guter Einstieg galt, verflüchtigte sich nach den ersten 100 Seiten. Sam, die immer nur kurz andeutete wie es ihr ging und ständig die gleichen Gedanken mit uns teilte. Romy, deren Charakter ich als gut empfand und dann in manchen Situation nur mit dem Kopf schütteln konnte über ihr Verhalten. Zu Beginn konnte ich Sam und ihren Gedanken noch folgen. Ich verstand wie sie sich fühlen musste und fieberte mit, dass sie den Absprung selbst finden würde. Je weiter ich aber Fortschritt, desto absurder fand ich das Verhalten der Protagonisten und die Handlungen im Buch und habe mich willkürlich gefragt ob die Autorin in diverse Suchmaschinen "Probleme einer (lesbischen) 17 Jährigen" eingetippt hatte und nun versuchte all dies unter einen Hut zu bekommen. Alle Probleme, wirkten immer nur oberflächlich angekratzt. (Mobbing, Nötigung, Missverständnisse, Manipulationen, uvm.) Es wirkte einfach nicht mehr schlüssig und die eben noch normale Sam verlor sich in einem Jungle voller Abgründe. Ein Buch, welches unglaublich viel Potenzial hatte, aber einfach nur mMn durch unzureichendes Wissen, leider den perfekten Absprung nicht geschafft hat. Man darf nicht vergessen, diese Handlung spielt 2017/2018 und nicht in der weiteren Vergangenheit. Ich finde vor allem, dass es einer Jugendlichen die eventuell noch Mut sammeln muss sich zu outen dadurch nur erschwert werden könnte und das Verhalten, vor allem von Romy, eine Klatsche für die LGBTQ+ Community ist. Alles in einem: Wenn man sich mit dieser Thematik auseinander gesetzt hätte, hätte dieses Buch ein Buch sein können, welches man gerne öfter liest. Momentan lese ich den zweiten Teil und leider ist auch dieser wieder mit Aktionen überhäuft, so dass man kaum aufatmen kann und man sich willkürlich fragt: Muss das wirklich sein?

    20. Dez. 2023

  • tintendrache
    tintendrache

    29 Follower

    2,0

    [Nach einigem Überlegen wurde die Rezension nochmal überarbeitet!] Schon wieder so eine schwierige Rezension. Am Anfang war ich noch bei vier Sternen, zwischendurch bei knappen zwei und jetzt bin ich bei 2,5 gelandet ... Warum? Also, was mir gefallen hat: Erst einmal finde ich es klasse, überhaupt mal eine lesbische Liebesgeschichte zu lesen, die eher in den NA Bereich reingeht, gibt's ja sowieso nicht so häufig. Romy fand ich super, ich muss ja sagen, da habe ich mich ein bisschen verliebt ;) Der Schreibstil ließ sich locker runter lesen, hab das Buch gestern Nacht angefangen und bin gerade fertig geworden. Einmal angefangen, will man gar nicht wieder aufhören. Auch wie sich die Liebesgeschichte entfaltet hat, hat mit gut gefallen. Im ersten Drittel des Buches habe ich tatsächlich einige Stellen markiert, weil Sam mir da echt aus der Seele gesprochen hat mit ihren Gefühlen und Empfindungen, wenn sie mit Robin (oh, auf den komme ich gleich zu sprechen) zusammen war. Was mir nicht gefallen hat: Es war mir oft viel zu viel Fokus auf der Kleidung. Vor allem, dass Sam da zum Teil so stark drauf geachtet hat. Ich kann bei ihr null einschätzen, ob sie jetzt Luxuskleidung mag oder nicht, weil das ein ständiges Hin und Her war. Zum Teil waren die Vergleiche, vor allem in den intimen Szenen, etwas unglücklich gewählt. Ich habe sowieso eine Abneigung gegen das Wort "antörnen" und aus dem Mund einer 17-Jährigen finde ich das irgendwie noch seltsamer. Apropos intime Szenen: Ich hätte schon erwartet, dass Sam am Anfang ein wenig zurückhaltender/schüchterner gewesen wäre, das hätte meiner Meinung nach besser zu ihr gepasst. Sooo ... Robin. Das war mir am Ende too much. Ganz ehrlich, eine so drastische Charakterentwicklung ins Negative hat mich sehr schockiert und hat meiner Meinung nach auch total unpassend und übertrieben gewirkt. Aus dem netten jungen Mann von nebenan ist ein krankes Schwein geworden? Sorry, aber da geh ich nicht mit. Außerdem hätte hier ganz ehrlich eine Trigger-Warnung hin gemusst. Die Reaktionen der ganzen Schule. Also ... Ich war ja auf einer katholischen Schule mit Nonnen. Wir hatten eine transsexuelle Schülerin und auch mehrere lesbische Beziehungen. Es hat einfach niemanden interessiert. Es gab da vielleicht mal das eine oder andere Getuschel, aber ansonsten war es den meisten einfach egal (und ja, das kann ich beurteilen, versprochen). Dass da ein Mädchen auf einmal die ganze Schule aufhetzt und das so ein Riesenthema ist, war mir dann doch etwas zu unrealistisch. WrongTurn fand ich ... na ja. Es war mir sofort klar, auf wen das anspielen soll und ich bin absolut kein Fan davon, Fantasien und Shipping-Gedöns auf reale Menschen zu übertragen. Ist mir ehrlich gesagt egal, was man da in irgendwelchen Blicken zu sehen glaubt. Und ich finde es auch etwas unrealistisch, dass da dieser super berühmte Sänger mitten auf der Bühne fast außer Fassung gerät, weil zwei Mädels ein Schild in die Luft halten und sich küssen ... Ich habe mittlerweile auch den zweiten Band gelesen, was die Bewertung für den ersten denke ich nochmal runter gezogen hat. Natürlich bin ich immer pro-Diversität. Meiner Meinung nach, als Teil der Community, muss es auch nicht immer Own Voice sein. Eine Own Voice hätte das Problem, das ich mit dem Coming-Out hatte vielleicht behoben, aber den Rest vermutlich auch nicht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das Buch empfehlen würde. Beide Bände hinterlassen mich wirklich im Zwiespalt. Hm.

    15. Mai 2023

  • ankih
    ankih

    4 Follower

    4,0

    Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, die einen daran erinnert, wie es ist, zum ersten Mal richtig verliebt zu sein ❤️

    14. Sept. 2024

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Nadine Roth

Nadine Roth wurde 1993 geboren, lebt in Baden-Württemberg und arbeitet als Bürokauffrau in der Nähe ihres Heimatdorfes. Durch die »Bis(s)-Saga« entdeckte sie das Lesen für sich und später auch das Bloggen. Im Alter von 15 Jahren begann sie selbst zu schreiben, was zunächst nicht mehr als ein Hobby war. Im September 2015 entwickelte sie die Idee zu ihrem Debüt »Bloody Mary«, das sie im April 2016 fertigstellte. Nach einigem Zuspruch von ihren Freunden entschloss sie sich dazu, das Buch zu veröffentlichen. Schon jetzt hat sie Ideen für weitere Projekte.

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