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Eine spannende Zeit am Gardasee
Die Gardasee-Krimis von Friedrich Kalpenstein gehören für mich inzwischen zu den Reihen, zu denen ich immer wieder gerne zurückkehre. Mit „Salute – Das letzte Foto“ entführt uns der Autor erneut an den wunderschönen Gardasee und verbindet italienisches Flair mit einem spannenden Kriminalfall. Als der bekannte Fotograf Domenico Spina tot am Rocca di Garda aufgefunden wird, scheint schnell klar zu sein, dass sein Tod kein Unfall war. Commissario Lanza und Paul Zeitler beginnen zu ermitteln und stoßen dabei auf Geheimnisse, die weit in die Vergangenheit reichen. Besonders spannend fand ich die Verbindung zur Fotografie, die dem Fall eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Kalpenstein schafft es erneut, die wunderschöne Kulisse des Gardasees lebendig werden zu lassen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, durch die Gassen von Bardolino und Verona zu spazieren und die italienische Sonne auf der Haut zu spüren. Gleichzeitig sorgt der Kriminalfall für genug Spannung, um die Seiten nur so umzublättern. Besonders gefallen haben mir wieder die sympathischen Ermittler, die man im Laufe der Reihe richtig ins Herz schließt. Der Fall ist abwechslungsreich, mit einigen überraschenden Wendungen versehen und bleibt bis zum Schluss interessant. Wer atmosphärische Wohlfühlkrimis mit italienischem Flair, sympathischen Figuren und einer guten Portion Spannung mag, sollte sich diese Reihe unbedingt ansehen. Auch der vierte Band konnte mich überzeugen und hat mir einige schöne Lesestunden beschert.

7. Juni 2026
Eine spannende Zeit am Gardasee
Die Gardasee-Krimis von Friedrich Kalpenstein gehören für mich inzwischen zu den Reihen, zu denen ich immer wieder gerne zurückkehre. Mit „Salute – Das letzte Foto“ entführt uns der Autor erneut an den wunderschönen Gardasee und verbindet italienisches Flair mit einem spannenden Kriminalfall. Als der bekannte Fotograf Domenico Spina tot am Rocca di Garda aufgefunden wird, scheint schnell klar zu sein, dass sein Tod kein Unfall war. Commissario Lanza und Paul Zeitler beginnen zu ermitteln und stoßen dabei auf Geheimnisse, die weit in die Vergangenheit reichen. Besonders spannend fand ich die Verbindung zur Fotografie, die dem Fall eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Kalpenstein schafft es erneut, die wunderschöne Kulisse des Gardasees lebendig werden zu lassen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, durch die Gassen von Bardolino und Verona zu spazieren und die italienische Sonne auf der Haut zu spüren. Gleichzeitig sorgt der Kriminalfall für genug Spannung, um die Seiten nur so umzublättern. Besonders gefallen haben mir wieder die sympathischen Ermittler, die man im Laufe der Reihe richtig ins Herz schließt. Der Fall ist abwechslungsreich, mit einigen überraschenden Wendungen versehen und bleibt bis zum Schluss interessant. Wer atmosphärische Wohlfühlkrimis mit italienischem Flair, sympathischen Figuren und einer guten Portion Spannung mag, sollte sich diese Reihe unbedingt ansehen. Auch der vierte Band konnte mich überzeugen und hat mir einige schöne Lesestunden beschert.
7. Juni 2026








