Rote Ikone
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Beschreibung
Der sechste Fall für Inspektor Pekkala – den »James Bond in Diensten Stalins« (Die Welt) – im stalinistischen Russland:
ein fesselnder historischer Kriminal-Roman um das Geheimnis des wertvollsten Heiligen-Bildes der russisch-orthodoxen Kirche
1944 machen zwei russische Soldaten im Frontgebiet an der Westgrenze des Reiches einen brisanten Fund. In der Krypta einer Kirche hält das Skelett eines Priesters ein Gemälde in den Händen, das lange Jahre als zerstört galt: den berühmten »Hirten«, religiöses Symbol Russlands. Die Romanows hatten es ihrem Vertrauten Rasputin zur Aufbewahrung übergeben, dem es angeblich gestohlen worden war. Doch was ist damals wirklich mit der Ikone geschehen?
Stalin weiß um die Symbolkraft dieses Fundes und beauftragt seinen besten Ermittler, Inspektor Pekkala, dem Geheimnis ohne großes Aufsehen auf den Grund zu gehen. Pekkala kann nicht ahnen, dass bereits ein alter Bekannter auf der Spur des »Hirten« ist, dessen fanatischer Glaube ihn über Leichen gehen lässt.
Sam Eastlands Krimi-Reihe um den russischen Inspektor Pekkala bietet hochspannende Unterhaltung für alle historisch interessierten Krimi-Fans. Die Fälle von Inspektor Pekkala sind in folgender Reihenfolge erschienen:
• »Roter Zar«
• »Der rote Sarg«
• »Sibirisch Rot«
• »Roter Schmetterling«
• »Roter Zorn«
• »Rote Ikone«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sam Eastland ist das Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Paul Watkins, geboren 1964, der sich auch mit literarischen Werken einen Namen gemacht hat. Seinen ersten Roman veröffentlichte er im Alter von sechzehn Jahren. Mit seiner Familie lebt er in Hightstown, New Jersey.
Beiträge
Leider wird die Reihe immer schwächer... Schon "Roter Zorn" hatte mir ja nicht ganz so gut gefallen, aber "Rote Ikone" war tatsächlich noch mal etwas schwächer... Zum einen braucht der Roman ewig, bis er seine Vorgeschichte erzählt hat. Fast ein Drittel der Handlung erzählt daher, was es mit dieser Ikone auf sich hat. Für mich fügten sich die Rückblenden nie so recht in die Handlung von 1945 ein. Mir kam es an einigen Stellen zu konstruiert vor. Außerdem wirkte das ganze oft fast schon belehrend, statt das die Leser*innen über die Ermittlungen von Pekkala die Wahrheit aufdecken, gibt es die Rückblenden. Ich fand das schade, für mich ging dadurch einiges an Spannung verloren. Gleichzeitig fand ich die Idee an sich eigentlich echt gut. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, das Rasputin wirklich die ein oder andren Schätze für die Zarenfamilie verwahrt haben könnte. Vor allem die Zarin hat ihm blind vertraut. Hier hätte ich mir wiederum ein Nachwort des Autors gewünscht das nochmal ein paar historische Fakten genauer beleuchtet hätte. Auf deutsch fehlt nun nur noch die Übersetzung des letzten Bandes der Reihe, auf den ich mich trotz meiner Kritikpunkte freue, da ich trotz meiner Kritik, die Reihe nach wie vor sehr mag.
Beschreibung
Der sechste Fall für Inspektor Pekkala – den »James Bond in Diensten Stalins« (Die Welt) – im stalinistischen Russland:
ein fesselnder historischer Kriminal-Roman um das Geheimnis des wertvollsten Heiligen-Bildes der russisch-orthodoxen Kirche
1944 machen zwei russische Soldaten im Frontgebiet an der Westgrenze des Reiches einen brisanten Fund. In der Krypta einer Kirche hält das Skelett eines Priesters ein Gemälde in den Händen, das lange Jahre als zerstört galt: den berühmten »Hirten«, religiöses Symbol Russlands. Die Romanows hatten es ihrem Vertrauten Rasputin zur Aufbewahrung übergeben, dem es angeblich gestohlen worden war. Doch was ist damals wirklich mit der Ikone geschehen?
Stalin weiß um die Symbolkraft dieses Fundes und beauftragt seinen besten Ermittler, Inspektor Pekkala, dem Geheimnis ohne großes Aufsehen auf den Grund zu gehen. Pekkala kann nicht ahnen, dass bereits ein alter Bekannter auf der Spur des »Hirten« ist, dessen fanatischer Glaube ihn über Leichen gehen lässt.
Sam Eastlands Krimi-Reihe um den russischen Inspektor Pekkala bietet hochspannende Unterhaltung für alle historisch interessierten Krimi-Fans. Die Fälle von Inspektor Pekkala sind in folgender Reihenfolge erschienen:
• »Roter Zar«
• »Der rote Sarg«
• »Sibirisch Rot«
• »Roter Schmetterling«
• »Roter Zorn«
• »Rote Ikone«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sam Eastland ist das Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Paul Watkins, geboren 1964, der sich auch mit literarischen Werken einen Namen gemacht hat. Seinen ersten Roman veröffentlichte er im Alter von sechzehn Jahren. Mit seiner Familie lebt er in Hightstown, New Jersey.
Beiträge
Leider wird die Reihe immer schwächer... Schon "Roter Zorn" hatte mir ja nicht ganz so gut gefallen, aber "Rote Ikone" war tatsächlich noch mal etwas schwächer... Zum einen braucht der Roman ewig, bis er seine Vorgeschichte erzählt hat. Fast ein Drittel der Handlung erzählt daher, was es mit dieser Ikone auf sich hat. Für mich fügten sich die Rückblenden nie so recht in die Handlung von 1945 ein. Mir kam es an einigen Stellen zu konstruiert vor. Außerdem wirkte das ganze oft fast schon belehrend, statt das die Leser*innen über die Ermittlungen von Pekkala die Wahrheit aufdecken, gibt es die Rückblenden. Ich fand das schade, für mich ging dadurch einiges an Spannung verloren. Gleichzeitig fand ich die Idee an sich eigentlich echt gut. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, das Rasputin wirklich die ein oder andren Schätze für die Zarenfamilie verwahrt haben könnte. Vor allem die Zarin hat ihm blind vertraut. Hier hätte ich mir wiederum ein Nachwort des Autors gewünscht das nochmal ein paar historische Fakten genauer beleuchtet hätte. Auf deutsch fehlt nun nur noch die Übersetzung des letzten Bandes der Reihe, auf den ich mich trotz meiner Kritikpunkte freue, da ich trotz meiner Kritik, die Reihe nach wie vor sehr mag.




