Rosa Fröhlich – Der Tod wird kalt serviert

Rosa Fröhlich – Der Tod wird kalt serviert

Taschenbuch
4.317

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Beschreibung

Kommen Se rin, hier war‘n schon Schlimmere!

Rosa ist leidenschaftliche Berliner Gastronomin mit Kodderschnauze und eigentlich froh, nichts mit den Kriminalfällen zu tun zu haben, in denen ihre Tochter bei der Mordkommission ermittelt. Als aber ihr Bio-Fleischlieferant tot im Kühlhaus aufgefunden wird und Rosas bärbeißiger Vater, seines Zeichens pensionierter Kripo-Hauptkommissar anfängt, sich umzuhören, steckt Rosa plötzlich mitten drin in dem Fall. Selten um eine Antwort verlegen und mit der untrüglichen Menschenkenntnis einer Urberliner Wirtin kommt Rosa dem Täter auf die Spur ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Humor
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
304
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Frieda Mohn ist das Pseudonym einer deutschen Autorin. In Berlin geboren und aufgewachsen, hat sie eine Hotel-Ausbildung absolviert und Journalismus studiert. Ihre freie Zeit verbringt sie mit dem Schreiben von humorvollen Romanen, die vorzugsweise in der Landeshauptstadt spielen. Wenn sie nicht liest oder schreibt, probiert sie leidenschaftlich gern neue Rezepte aus und teilt sie auf ihrem Foodblog.

Beiträge

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Rosa Fröhlich, eine urkomische Berlinerin mit Kodderschnauze wird etwas unfreiwillig zur Privatdetektivin. Ihr Bio-Fleischlieferant wird tot in seiner Kühlkammer gefunden, wer könnte dahinter stecken? Ihre Tochter arbeitet bei der Mordkommission und ermittelt in diesem Fall. Rosas kaltschnäuziger Vater, ebenfalls Kommissar aber außer Dienst, kommt vorübergehend bei ihr unter, da er wegen eines Unfalls etwas lädiert ist. Und die beiden stecken die Köpfe zusammen und versuchen die Angehörigen und Bekannten auszuhören und Hinweise zu sammeln. Ach, das war einfach eine tolles Leseerlebnis! Ich musste doch sehr oft schmunzeln und hatte echt amüsante Lesestunden. Die Spannung kommt hier aber gerade zum Schluss ebenfalls nicht zu kurz. Es werden einige falsche Fährten gelegt und mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Man kann super mit Rosa miträtseln und fiebert mit ihr mit. Die Charaktere sind so liebevoll und interessant gestaltet, dass ich auf jeden Fall noch mehr von Rosa & Co lesen möchte. Wer auf Cozy Crime steht, ist mit diesem Buch bestens aufgestellt. Ich kann es euch nur ans Herz legen!

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Uriger Berliner Krimi

Inhalt: Rosa Fröhlich ist in der Berliner Gastronomieszene zu Hause und ein echtes Berliner Urgestein. Ihre Tochter hingegen arbeitet bei der Berliner Mordkommission, mit der Rosa eigentlich nichts zu tun hat. Doch dann wird ihr Bio-Fleischlieferant tot in seinem Kühlhaus aufgefunden. Doch nicht nur Rosa macht sich ihre Gedanken dazu, sondern auch ihr Vater und pensionierter Hauptkommissar. Da der Familienzusammenhalt hier großgeschrieben wird, weiht Marie ihre Mutter und ihren Opa in die Ermittlungen ein. Zusammen machen sie sich an den Fall und stoßen auf gut gehütete Familiengeheimnisse und ein Netz aus Lügen. Was Rosa jedoch nicht ahnt: Sie ist dem Täter schon sehr nahe gekommen und dieser ist darüber gar nicht erfreut. Schafft das ungleiche Team es trotzdem den Täter zu überführen, bevor noch eine Tat passiert? Meinung: Das Cover finde ich schon echt urig und es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Ich war anfangs sehr gespannt, was mich in diesem Buch erwartet und wurde nicht enttäuscht. Der Leser bekommt hier einen locker-leichten Schreibstil gepaart mit Berliner Humor. Rosa und ihre Familie war mir sehr sympathisch, nur zu Marie konnte ich leider keinen richtigen Draht aufbauen. Die Spannung in dem Buch kam zwar erst gegen Ende auf, aber es hat mir trotzdem gut gefallen, weil ich mit dem Täter nicht gerechnet habe. Wer also auf der Suche nach leichter Krimi-Unterhaltung mit einer ordentlichen Prise Humor ist, sollte dieses Buch auf keinen Fall verpassen.

Uriger Berliner Krimi
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Toller Kriminalroman mit Witz und Charme, den ich nur weiterempfehlen kann!

MEINE MEINUNG: Durch die sympathischen Protagonisten und den angenehmen Schreibstil der Autorin bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen. Rosa ist eine Berliner Gastronomin mit Herz, welche für jeden ein offenes Ohr hat. Beruflich führt sie, nach dem Tod von ihrem Mann, das Restaurant "Onkel Theo" weiter. Privat kümmert sie sich um ihren Vater Artus, ein pensionierter Kripo-Hauptkommissar, der nach dem Tod von seiner Frau alleine in seinem Haus lebt, sehr stark trauert und richtig brummelig ist. Rosas Bio-Fleischlieferant wird tot im Kühlhaus aufgefunden und da sie nicht glauben kann, daß jemand den sympathischen Mann ermordet haben soll, schaut sie sich selbst in seinem Umfeld um. Der Ermittlerinstinkt von ihrem Vater wird dabei auch geweckt und da er momentan bei ihr wohnt, ermitteln beide gemeinsam. Das hingegen findet Rosas Tochter Marie nicht so toll, da sie in der Mordkommission arbeitet und gemeinsam mit ihren Kollegen Eric für den Fall verantwortlich ist. Toller Kriminalroman mit Witz und Charme, den ich nur weiterempfehlen kann! KLAPPENTEXT: Kommen Se rin, hier war‘n schon Schlimmere! Rosa ist leidenschaftliche Berliner Gastronomin mit Kodderschnauze und eigentlich froh, nichts mit den Kriminalfällen zu tun zu haben, in denen ihre Tochter bei der Mordkommission ermittelt. Als aber ihr Bio-Fleischlieferant tot im Kühlhaus aufgefunden wird und Rosas bärbeißiger Vater, seines Zeichens pensionierter Kripo-Hauptkommissar anfängt, sich umzuhören, steckt Rosa plötzlich mitten drin in dem Fall. Selten um eine Antwort verlegen und mit der untrüglichen Menschenkenntnis einer Urberliner Wirtin kommt Rosa dem Täter auf die Spur ... BUCHTITEL: Rosa Fröhlich – Der Tod wird kalt serviert AUTORIN: Frieda Mohn VERLAG: Harper Collins ISBN: 9783365007570 SEITENZAHL PRINT: 304

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Wohlfühlkrimi

Ich muss zugeben, zunächst habe ich mich ein wenig in das Cover verliebt, weil ich einfach gemütliche Orte liebe. Zusammen mit dem Klappentext ergab es für mich einfach Sinn, mich mit Rosa ins Getümmel zu stürzen. Rosa leitet nach dem Tod ihres Mannes das "Onkel Theo" alleine, sehr erfolgreich übrigens. Als ihr Fleischlieferant Keule erfroren im Kühlhaus aufgefunden wird und Rosas Tochter Marie auch noch die Ermittlungen leitet, gibt es für Rosa und ihren Vater Artus kein Halten mehr. Schon nach wenigen Seiten war ich Rosas Charme erlegen und wäre wirklich gerne mal im "Onkel Theo" essen und einen trinken gegangen. Ich stehe zwar nicht so auf Fleisch, aber Rosa hätte es Freddy, dem Koch, sicher begreiflich machen können, dass ich unbedingt eine seiner Kreationen fleischlos genießen will. Allerdings war Artus meine Lieblingsfigur. Er ist pensioniert und war Rosa ein Vorbild, kennt sich also in ermittlungstechnischen Dingen aus. Seine mürrische Art und der immer wieder aufblitzende Humor haben mich direkt für ihn vereinnahmt. Der Fall an sich war für mich zunächst undurchsichtig, weil Rosa immer mal an unterschiedlichen Stellen ermittelt und sich Dinge zusammenreimt, die mal mehr und mal weniger Sinn machen. Ihre Ermittlungen waren weit vom professionell sein entfernt, dafür aber meist amüsant. Ich muss zugeben, dass ich ein Fan von Kapitelüberschriften bin. Die Kapitelüberschriften in "Der Tod wird kalt serviert" waren meist berlinerisch gefärbt, was ich auch sehr gern mag. Insgesamt war das Buch für mich rundum gelungen und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Ich hoffe sehr, dass es einen weiteren Teil geben wird.

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Der Buchtitel passt ja, wie die Faust aufs Auge. Fleischermeister wird tot in seiner Kühlzelle aufgefunden. War es ausversehen oder doch ein Mord? Rosa Fröhlich wartet vergebens auf ihre Schnitzel Lieferung, Keule ihr Fleischlieferant ihres Vertrauens ist zu 99% immer pünktlich. Gerade heute wo Schnitzel Tag im Restaurant "Onkel Theo" ist. Es muss dringend, Plan B her und fragt beim Imbiss ihres Vertrauens nach. Dort erfährt sie, das Keule die Nacht nicht überlebt hat. Rosas Neugierde ist geweckt und setzt alles daran, diesen Fall aufzuklären. Normalerweise mag Rosa es gar nicht, sich in Kriminalfälle ihrer Tochter Marie einzumischen. Nebenbei kümmert sie sich noch liebevoll, um ihren Vater Artur, der hatte nämlich einen Fahrunfall. Gemeinsam begeben sich die Hobbyermittler, auf die Spur und machen Berlins Straßen unsicher. Eigentlich hat ja Rosa genug in ihrer Berliner Kneipe zu tun, aber sie hat Mitarbeiter, die sie zu hundert Prozent unterstützen. Leute das war ein Cosy-Crimi voll, nach meinem Geschmack. Er spielt in Berlin, rund um den Savigniplatz, direkt an der Kantstraße. Ich liebe diesen Platz, der ist klein aber fein und so urig. Geheimtipp. Rosas Berliner Schnauze muss man einfach lieben. Leider trifft man nur noch wenige Leute, mit diesem Dialekt. Deshalb habe ich es umso mehr genossen. Ich hatte unterhaltsame Lesestunden. Rosa und Artur Ermittlungen,haben mich oft zum schmunzeln gebracht und auf die falsche Fährte gebracht. Der Spannungspegel war genau richtig. Ein absolute Leseempfehlung. Ich hoffe, das ich noch mehr, von Rosa, Artur und Marie lesen werde. Berlin ist groß, da findet man bestimmt noch ein zwei Leichen.

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Cosy-Crime mit wundervollem Berliner Urgestein

Rosa ist mit Leib und Seele Gastwirtin in Berlin. Mit traditioneller Hausmannskost und typischem Berliner Dialekt verwöhnt und unterhält sie ihre Gäste. Mit Kriminalfällen hat sich nichts zu tun, schließlich war doch ihr Vater und ist ihre Tochter bei der Kripo in Berlin. Durch den Mord ihres Bio-Fleischlieferanten sieht das jedoch ganz anders aus und Rosa ermittelt mit ihrem Vater und auch auf eigene Faust, wer der Mörder sein könnte und bringt sich dabei in höchste Gefahr. Mit diesem Krimi hat Frieda Mohn genau in mein Herz getroffen. Rosa ist ein richtig duftes Berliner Urgestein, die ab und an auch in den Berliner Dialekt fällt, wenn es gerade angebracht zu sein scheint. Herrlich! Ich habe das Grinsen kaum aus dem Gesicht bekommen. Die Mitfuffzigerin lässt sich nicht so schnell den Schneid abkaufen und so wirbelt man mit ihr durch den Krimi wie ein Hans Dampf in allen Gassen. Sehr kurzweilig und liebenswert. Hab es sehr gerne gelesen.

Cosy-Crime mit wundervollem Berliner Urgestein
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Uriger Cozycrime in Berlin

**** Worum geht es? **** Rosa ist Gastronomin mit Herz. Sie hält sich lieber von den Mordfällen ihrer Tochter fern, doch als ihr Fleischzulieferer tot aufgefunden wird, nimmt sie sich dem Fall persönlich an. **** Mein Eindruck **** Die Berliner Atmosphäre, das urige Ambiente und die freischnäuzige Protagonistin Rosa sorgten in diesem Krimi für wirklich gute Unterhaltung. Die Geschichte konnte mich von Anfang an packen. Die Szenen sind lebendig und dynamisch, voll zynischer Dialoge und dem gewissen dunklen Humor, der in einem Krimi einfach dazugehört. Das typische Berliner Flair kommt immer wieder durch, was für mich eine besondere Freude war, da dadurch klare Bilder vor meinem inneren Auge entstanden. Auch wer nicht jedes Wort in den Dialogen versteht, wird der Geschichte folgen können, da diese Authentizität ein wesentlicher Bestandteil der Erzählung ist. Rosa, das Urgestein, lässt diesen Krimi besonders lebendig wirken. Statt ihre Tochter ermitteln zu lassen, kann sie die Füße nicht stillhalten. Ein bisschen Action, ein bisschen Chaos, viel Witz und mit klugen Schachzügen kommt sie dem Täter auf die Spur. Der Schreibstil der Autorin ist kurzweilig und sorgt dafür, dass das Buch im Handumdrehen gelesen ist. Alles passt gut zusammen. Allerdings blieben einige Figuren, wie auch Marie, die eigentlich die Ermittlungen hätte führen müssen, etwas blass. Insgesamt fehlte mir das gewisse Etwas, um mich so richtig zu packen. **** Empfehlung? **** Ein Krimi, der durch Berlin als Schauplatz besonders lebt. Eine kurzweilige, zynische und gemütliche Lektüre für einen entspannten Leseabend.

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Eine humorvolle und interessante Krimi-Geschichte zum mitfiebern!

Diese Buch halt mich oft schmunzeln und auch lachen lassen! Ein spannender und humorvoller Krimi! Der Mordfall wird von Rosa und ihrem Vater auf eigene Faust ermittelt, während die Tochter von Rosa, der dieser Fall in der Mordkommission offiziell zugeordnet wurde, ebenfalls mit ihrem Partner ermittelt. Durch den Berliner Dialekt wird der Krimi umso lustiger! Die Familie ist schnell tief in dem Fall verwickelt und muss diesen schnellstmöglich lösen! Optimalerweise sind sie alle kluge Köpfe! Der Krimi hat mir sehr gefallen! Er war lustig, locker und einfach spannend!

Erster Abbruch des Jahres: Nach 100 Seiten ist immer noch fast nichts passiert. Endlose Dialoge und innere Monologe. Berliner Mundart die mir persönlich leider gar nicht gefällt. Und ständig dieser Perspektiv Wechsel zum inneren Ich-Erzähler. Wenn ich anfange ganze Absätze zu überspringen macht es keinen Sinn das Buch weiterzulesen. Sehr schade.

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Dit warn Ritt, sach ik euch!“ Zum Klappentext ➡️Swipe Frieda Mohn versteht es, ihre Worte malerisch einzusetzen. Ich befande mich des Öfteren mit Rosa im Onkel Theo oder in Tatjanas Wohnung. Seichter Spannungsaufbau, seichte Story, perfekt für Krimi Einsteiger. Einen Pluspunkt gibt es definitiv dafür, dass ich bis zum Ende nicht wusste, wer der Täter war. Punktabzug gibt es leider etwas für die Kommunikation der Protas. Den Dialogen fehlte es manchmal etwas an Tiefe, manchmal las es sich etwas wie ein Drehbuch- Dialog. Nichts desto trotz gelang es Mohn, in mir eine gewisse Sympathie für die Protas zu entfachen☺️. 4/5 Sternen für Rosa 🕵️‍♂️ Liebe @sandrasbuecher Danke für dein Rezensionsexemplar und dein entgegengebrachtes Vertrauen ❤️ #rezension #rezensionsexemplar #book #bookstagram #bookish #cozycrime #krimi #friedamohn #lesen #leseliebe #buch #buchblogger #bücher #bücherliebe

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Ein unterhaltsamer Kriminalroman mit einer lustigen Story. Die Geschichte spielt in Berlin und Rosa, ein rustikale Wirtin wird zur Detektivin und ist dabei, gemeinsam mit ihrem Vater, einen Mord aufzudecken. Insgesamt eine sehr unterhaltsame Story, aber die Autorin hat immer wieder den Berliner Snack eingebracht und das auch so aufgeschrieben. Ich hatte teilweise Schwierigkeiten beim Lesen, zu entziffern was mit manchen Sätzen gemeint ist. Das hat leider den Lesefluss sehr gestört. Wenn das mal vorgekommen wär, wäre das für mich kein Problem gewesen, aber das war mir einfach zu viel. Trotzdem eine lustige und spannende Geschichte. Wollte unbedingt wissen wer nachher der Mörder war.

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