Ritter dunklen Rufs
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
David Gemmell (1948 – 2006) war einer der bedeutendsten Autoren in der Fantasy. Zunächst arbeitete er als Journalist und Zeitungsredakteur, bevor er 1984 seinen ersten Roman veröffentlichte. In der Folge schrieb er mehr als dreißig Werke, die alle zu internationalen Bestsellern wurden.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
War leider gar nicht meins. Ich finde es gab viel Potenzial das leider verschenkt wurde
Mir hat die Geschichte leider gar nicht gefallen. Es hat viel zu lange gedauert bis sie "in Fahrt kam" und selbst dann ist nicht viel passiert. Das Ende war schnell da, dafür das es knapp 400 Seiten gebraucht hat um dorthin zu gelangen. Die Charaktere sind alle leider ziemlich flach geblieben. Sie hat einfach bestimmte Charakterzüge um zu zeigen wer gut und wer böse ist und wer sich irgendwo dazwischen bewegt. Aber es gab keine richtigen Tiefgang und bei 500 Seiten erwarte ich irgendwie das ich am Ende an den Charakteren hänge, das ich mir wünsche das sie die letzte Schlacht überleben....aber hier war es mir wirklich egal. Ich konnte keine Verbindung mit ihnen aufbauen, mit keinem einzigen und dabei gab es so viele Figuren in dieser Geschichte und die Geschichte wurde aus so vielen Perspektiven erzählt (das waren mir auch zu viele Perspektiven). Teilweise wurde auf der Seite die Perspektive gewechselt was manchmal kurz verwirrend war. Die Beweggründe des bösen fand ich ziemlich flach und hat mich nicht sehr beeindruckt. Die Welt hätte auch etwas mehr Tiefe haben können. Die Idee mit den Farben und der Harmonie der Welt fand ich eigentlich ganz cool aber viel Magie wurde leider nicht genutzt. Der Schreibstil war okay, aber die Art wie die Geschichte erzählt wurde hat mir leider nicht gefallen. Ich finde es nicht schlimm wenn Frauen mal nicht die große Heldin spielen und super tolle Kriegerinnen sind, aber das war mir dann an manchen Stellen trotzdem zu sexistisch. Man muss nicht immer wieder erwähnen das die "Helden" von willigen schönen Frauen träumen oder das der Hüftschwung von Arian so toll ist das jeder Kerl nur auf ihren Arsch starrt. Hier waren Frauen entweder Beute, Hilflose Wesen die beschützt werden müssen oder hatten eine halbe Seite Auftritt die nichts mit den gelüsten eines Mannes zu tun hatten. Und diese Details hatten für mich auch nichts mit der Geschichte oder der Darstellung der Charaktere zu tun und war deshalb irgendwie total überflüssig. Die Helden haben mit viel Glück und Zufall gewonnen und ich hatte eigentlich erwartet das einfach alle sterben 😅 Mein Fazit, kann man lesen. Muss man aber nicht und es gibt definitiv bessere High Fantasy Romane mit Männern in Rüstung die gegen Böse Mächte kämpfen.
Grandioses Fantasy-Buch
Mein erstes Buch von David Gemmell und ich bin sowas von begeistert! Diese Fantasy-Geschichten hat einfach alles. Umgehend ist man in einer fesselnden Welt von Helden, Magiern, Ungeheuern und untwerschiedlichen Bösewichten. Gewalt und Hoffnung, Feigheit und Aufopferungen und egal welche Figur man absatzweise hier begleitet, so fiebert man immer mit, wird überrascht, leidet und jubelt, weil es einfach nur interessante und unterschiedliche Charaktere sind, die Freude machen. Und alles in einem Tempo und dennoch detailliert genug erzählt, dass mancher Fantasy-Autor nur neidisch sein kann. Von manchen Trilogien oder Serien wünschte ich mich, dass sie kürzer ausgefallen wären, hier würde ich sofort weiterlesen. Ich bin aber froh, dass es auch solche Romane noch gibt, die in einem band zufriedenstellend abgeschlossen sind und dafür gerne wieder (und wieder) gelesen werden. Dieses Buch wird in meiner 2023 Bestenliste weit oben sein und ab jetzt immer eine meiner Empfehlungen, wenn jemand nach einem guten Fantasy-Roman fragt.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
David Gemmell (1948 – 2006) war einer der bedeutendsten Autoren in der Fantasy. Zunächst arbeitete er als Journalist und Zeitungsredakteur, bevor er 1984 seinen ersten Roman veröffentlichte. In der Folge schrieb er mehr als dreißig Werke, die alle zu internationalen Bestsellern wurden.
Beiträge
War leider gar nicht meins. Ich finde es gab viel Potenzial das leider verschenkt wurde
Mir hat die Geschichte leider gar nicht gefallen. Es hat viel zu lange gedauert bis sie "in Fahrt kam" und selbst dann ist nicht viel passiert. Das Ende war schnell da, dafür das es knapp 400 Seiten gebraucht hat um dorthin zu gelangen. Die Charaktere sind alle leider ziemlich flach geblieben. Sie hat einfach bestimmte Charakterzüge um zu zeigen wer gut und wer böse ist und wer sich irgendwo dazwischen bewegt. Aber es gab keine richtigen Tiefgang und bei 500 Seiten erwarte ich irgendwie das ich am Ende an den Charakteren hänge, das ich mir wünsche das sie die letzte Schlacht überleben....aber hier war es mir wirklich egal. Ich konnte keine Verbindung mit ihnen aufbauen, mit keinem einzigen und dabei gab es so viele Figuren in dieser Geschichte und die Geschichte wurde aus so vielen Perspektiven erzählt (das waren mir auch zu viele Perspektiven). Teilweise wurde auf der Seite die Perspektive gewechselt was manchmal kurz verwirrend war. Die Beweggründe des bösen fand ich ziemlich flach und hat mich nicht sehr beeindruckt. Die Welt hätte auch etwas mehr Tiefe haben können. Die Idee mit den Farben und der Harmonie der Welt fand ich eigentlich ganz cool aber viel Magie wurde leider nicht genutzt. Der Schreibstil war okay, aber die Art wie die Geschichte erzählt wurde hat mir leider nicht gefallen. Ich finde es nicht schlimm wenn Frauen mal nicht die große Heldin spielen und super tolle Kriegerinnen sind, aber das war mir dann an manchen Stellen trotzdem zu sexistisch. Man muss nicht immer wieder erwähnen das die "Helden" von willigen schönen Frauen träumen oder das der Hüftschwung von Arian so toll ist das jeder Kerl nur auf ihren Arsch starrt. Hier waren Frauen entweder Beute, Hilflose Wesen die beschützt werden müssen oder hatten eine halbe Seite Auftritt die nichts mit den gelüsten eines Mannes zu tun hatten. Und diese Details hatten für mich auch nichts mit der Geschichte oder der Darstellung der Charaktere zu tun und war deshalb irgendwie total überflüssig. Die Helden haben mit viel Glück und Zufall gewonnen und ich hatte eigentlich erwartet das einfach alle sterben 😅 Mein Fazit, kann man lesen. Muss man aber nicht und es gibt definitiv bessere High Fantasy Romane mit Männern in Rüstung die gegen Böse Mächte kämpfen.
Grandioses Fantasy-Buch
Mein erstes Buch von David Gemmell und ich bin sowas von begeistert! Diese Fantasy-Geschichten hat einfach alles. Umgehend ist man in einer fesselnden Welt von Helden, Magiern, Ungeheuern und untwerschiedlichen Bösewichten. Gewalt und Hoffnung, Feigheit und Aufopferungen und egal welche Figur man absatzweise hier begleitet, so fiebert man immer mit, wird überrascht, leidet und jubelt, weil es einfach nur interessante und unterschiedliche Charaktere sind, die Freude machen. Und alles in einem Tempo und dennoch detailliert genug erzählt, dass mancher Fantasy-Autor nur neidisch sein kann. Von manchen Trilogien oder Serien wünschte ich mich, dass sie kürzer ausgefallen wären, hier würde ich sofort weiterlesen. Ich bin aber froh, dass es auch solche Romane noch gibt, die in einem band zufriedenstellend abgeschlossen sind und dafür gerne wieder (und wieder) gelesen werden. Dieses Buch wird in meiner 2023 Bestenliste weit oben sein und ab jetzt immer eine meiner Empfehlungen, wenn jemand nach einem guten Fantasy-Roman fragt.





