
37 Follower
Eine interessante Idee
Was wäre wenn wir unsere Welt mit Vampiren, Hexen, Werwölfen und Dämonen teilen müssten? Wäre sie dann auch so aufgeteilt wie in Ina Taus Trilogie Rise & Doom oder könnten wir friedlich nebeneinander und miteinander leben. In der Welt von Rise hat jede Rasse seinen eigenen Kontinent und leben dort recht abgeschieden. Die junge Prinzessin lebt in Red Desert, uns als Australien bekannt, und führt dort ein recht einsames Leben. Denn sie wird von allem abgeschottet, sie hat noch nie das Schloss verlassen. Auch darf sie sich nicht alleine im Schloss bewegen, sogar ihr Zimmer ist mit einem Code versehen. Als ihr Vater sie dann plötzlich Zwangsverheiraten will, wird der Wunsch nach Freiheit und einer Flucht in Rise immer stärker. Vor allem da er sie an den Vampirprinzen versprochen hat und Rise ist mit Horrorgeschichten über die Vampire aufgewachsen. Als sie auf ihrer Suche nach einem Fluchtweg, dem Gesandten der Vampire in die Arme läuft, ist die alles andere als begeistert. Doch schnell ist klar, ohne seine Hilfe ist Rise heillos aufgeschmissen. Denn durch ihr abgeschottetes Leben, hat Rise keine Ahnung wie es wirklich in der Welt aussieht. Ich fand die Idee sehr interessant und auch gut umgesetzt. Auch das recht naive Verhalten von Rise fand ich passend, da sie einfach keinen Umgang mit ihrer Umwelt hatte. Dieses Unwissen sorgt für einige amüsante Momente zwischen ihr und Doom, dem Vampirgesandten. Doom ist ein recht eigenwilliger Charakter. Der junge Mann, der aus Red Ancient, dem Kontinent der Vampire, kommt, ist schlagfertig, charmant und oft auch ein wenig von sich selbstüberzeugt. Oft verstand ich sein Verhalten gegenüber Rise erst nicht, doch am Ende löst es sich auf und ich dachte okay, ja ich verstehe. Ich bin gespannt, ob er wirklich seine Pläne für Rise durchzieht oder ob er es sich vielleicht sogar noch mal anders überlegt. Nach dem Cliffhanger am Ende, bin ich wirklich gespannt auf die weiteren Bände der Reihe und wie es mit Rise und Doom weitergeht.
13. Feb. 2026
Eine interessante Idee
Was wäre wenn wir unsere Welt mit Vampiren, Hexen, Werwölfen und Dämonen teilen müssten? Wäre sie dann auch so aufgeteilt wie in Ina Taus Trilogie Rise & Doom oder könnten wir friedlich nebeneinander und miteinander leben. In der Welt von Rise hat jede Rasse seinen eigenen Kontinent und leben dort recht abgeschieden. Die junge Prinzessin lebt in Red Desert, uns als Australien bekannt, und führt dort ein recht einsames Leben. Denn sie wird von allem abgeschottet, sie hat noch nie das Schloss verlassen. Auch darf sie sich nicht alleine im Schloss bewegen, sogar ihr Zimmer ist mit einem Code versehen. Als ihr Vater sie dann plötzlich Zwangsverheiraten will, wird der Wunsch nach Freiheit und einer Flucht in Rise immer stärker. Vor allem da er sie an den Vampirprinzen versprochen hat und Rise ist mit Horrorgeschichten über die Vampire aufgewachsen. Als sie auf ihrer Suche nach einem Fluchtweg, dem Gesandten der Vampire in die Arme läuft, ist die alles andere als begeistert. Doch schnell ist klar, ohne seine Hilfe ist Rise heillos aufgeschmissen. Denn durch ihr abgeschottetes Leben, hat Rise keine Ahnung wie es wirklich in der Welt aussieht. Ich fand die Idee sehr interessant und auch gut umgesetzt. Auch das recht naive Verhalten von Rise fand ich passend, da sie einfach keinen Umgang mit ihrer Umwelt hatte. Dieses Unwissen sorgt für einige amüsante Momente zwischen ihr und Doom, dem Vampirgesandten. Doom ist ein recht eigenwilliger Charakter. Der junge Mann, der aus Red Ancient, dem Kontinent der Vampire, kommt, ist schlagfertig, charmant und oft auch ein wenig von sich selbstüberzeugt. Oft verstand ich sein Verhalten gegenüber Rise erst nicht, doch am Ende löst es sich auf und ich dachte okay, ja ich verstehe. Ich bin gespannt, ob er wirklich seine Pläne für Rise durchzieht oder ob er es sich vielleicht sogar noch mal anders überlegt. Nach dem Cliffhanger am Ende, bin ich wirklich gespannt auf die weiteren Bände der Reihe und wie es mit Rise und Doom weitergeht.
13. Feb. 2026







