Right Ho, Jeeves

Right Ho, Jeeves

Taschenbuch
4.46

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Beschreibung

Follow the adventures of Bertie Wooster and his gentleman's gentleman, Jeeves, in this stunning new edition of one of the greatest comic novels in the English language. Bertie must deal with the Market Snodsbury Grammar School prize giving, the broken engagement of his cousin Angela, the wooing of Madeline Bassett by Gussie Fink-Nottle, and the resignation of Anatole, the genius chef. Will he prevail? Only with the aid of Jeeves!

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
272
Preis
14.50 €

Beiträge

2
Alle
5

P.G. Wodehouse, ein neuer Stern an meinem persönlichem Himmel der humoristischen Literatur. Was habe ich gelacht. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um die Geschichte, aber das ist bekanntlich für derartige Bücher eh unerheblich. Wer vermag schon den Anhalter durch die Galaxis nachzuerzählen. Humoristische Bücher leben von der Formulierungskunst, von treffenden Bemerkungen an richtigen Stellen, von Situationskomik und witzigen Wortspielchen. Und davon gibt es in diesem Roman reichlich. Die Geschichte könnte als mittelmäßig unterhaltsame Burleske in Schwarz-Weiß auch im Sonntag Vormittagsprogramm eines Dritten Senders laufen. Zentrales Duo ist Bertram Wooster, ein selbstverliebter Adliger, der als Ich-Erzähler jede Situation sprachlich mit Spitzen zu kommentieren vermag, und sein Butler Jeeves. Die klassische Konstellation trotteliger Herr und cleverer Untergebener. Es gibt Verwicklungen um gelöste Verlobungen, Kündigungen von französischen Starköchen, eine verunglückte Preisverleihung, dominante Tanten und schreckhafte Onkel. Alles nicht so wichtig, um es hier aufzuführen. Brillant ist vor allem die Eleganz und die Leichtigkeit mit der Thomas Schlachter übersetzt. Ich fühlte mich an die Serie „Die Zwei“ mit Tony Curtis und Roger Moore erinnert, die im Original floppte, aber Dank der frechen Synchronisation in Deutschland ein Renner war. Schlachters Wortwitze sind wirklich schreiend komisch. Keine Ahnung, ob das im Original ähnlich gut ist, aber wohl schon, denn P.G. Wodehouse gilt gemäß dem Nachwort des großen Fans Denis Scheck als zeitweise der erfolgreichste Schriftsteller der Welt. Wie gut das es noch 90 weitere Romane von dem Engländer gibt, der hochbetagt und zum Ritter geschlagen in den 70er Jahren verstarb. Es wird noch einiges zum Lachen geben. Genau mein Humor.

5

P.G. Wodehouse, ein neuer Stern an meinem persönlichem Himmel der humoristischen Literatur. Was habe ich gelacht. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um die Geschichte, aber das ist bekanntlich für derartige Bücher eh unerheblich. Wer vermag schon den Anhalter durch die Galaxis nachzuerzählen. Humoristische Bücher leben von der Formulierungskunst, von treffenden Bemerkungen an richtigen Stellen, von Situationskomik und witzigen Wortspielchen. Und davon gibt es in diesem Roman reichlich. Die Geschichte könnte als mittelmäßig unterhaltsame Burleske in Schwarz-Weiß auch im Sonntag Vormittagsprogramm eines Dritten Senders laufen. Zentrales Duo ist Bertram Wooster, ein selbstverliebter Adliger, der als Ich-Erzähler jede Situation sprachlich mit Spitzen zu kommentieren vermag, und sein Butler Jeeves. Die klassische Konstellation trotteliger Herr und cleverer Untergebener. Es gibt Verwicklungen um gelöste Verlobungen, Kündigungen von französischen Starköchen, eine verunglückte Preisverleihung, dominante Tanten und schreckhafte Onkel. Alles nicht so wichtig, um es hier aufzuführen. Brillant ist vor allem die Eleganz und die Leichtigkeit mit der Thomas Schlachter übersetzt. Ich fühlte mich an die Serie „Die Zwei“ mit Tony Curtis und Roger Moore erinnert, die im Original floppte, aber Dank der frechen Synchronisation in Deutschland ein Renner war. Schlachters Wortwitze sind wirklich schreiend komisch. Keine Ahnung, ob das im Original ähnlich gut ist, aber wohl schon, denn P.G. Wodehouse gilt gemäß dem Nachwort des großen Fans Denis Scheck als zeitweise der erfolgreichste Schriftsteller der Welt. Wie gut das es noch 90 weitere Romane von dem Engländer gibt, der hochbetagt und zum Ritter geschlagen in den 70er Jahren verstarb. Es wird noch einiges zum Lachen geben. Genau mein Humor.

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