Riding High
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Ginny ist es leid. Leid, nur das Betthäschen zu sein und dauernd im Schatten ihrer großen Schwester zu stehen. Um dem zu entgehen, ist sie in den letzten Jahren von einem Chapter zum anderen der Death Raiders gereist. Doch damit soll jetzt Schluss sein und sie kehrt nach Texas zurück. Kaum daheim angekommen, muss sie unter besonderen Umständen Kontakt mit ihrer Schwester und dem ortsansässigen MC aufnehmen. Egal, wie sehr sie sich auch dagegen sträubt. Jonathan Robin Holden oder eher Brit, wie ihn jeder nennt, befindet sich auf der Flucht vor dem britischen Gesetz. Im Texas Chapter der Death Raiders nimmt er die Identität des verstorbenen MC-Mitglieds Ian Quinn an. Das Leben im Exil und die Schuldgefühle gegenüber Ian, dessen Leben er lebt, machen ihm mit jedem Tag mehr zu schaffen. Als er zum Schutz von Ginny abgestellt wird, erkennt er, was für eine wundervolle Frau sie ist, und dass sie vor allem seinem Herzen sehr gefährlich werden könnte. Egal, wie sehr er sich dagegen sträubt. Der Schreibstil von Ronja Weisz hat mir auch hier direkt wieder gefallen. Ich hat sich fast so angefühlt, als würde ich zusammen mit Ginny zusammen, nach Hause kommen. Ginny und Jonathan könnten unterschiedlicher nicht sein und genau das hat sie direkt miteinander verbunden. Als Charakter hat mir Ginny sehr gefallen. Als junge Frau, die so oft im Schatten ihrer Schwester stand und es niemandem richtig recht machen konnte, muss sie quasi erst wieder lernen, sie selbst zu sein. Sie handelt so, wie sie es für richtig hält, auch wenn es nicht immer richtig ist. Ihre Vergangenheit hat es ihr oft nicht einfach gemacht, dennoch hat es sie nie komplett zu Boden geworfen. Als sie auf Jonathan trifft, spürt man sofort die Anziehungskraft, die zwischen den beiden herrscht. Zwischen Ginny und dem Mann, der so viel in seiner Vergangenheit erlebt hat, dass er manchmal selbst nicht weiss, wie er mit all dem umgehen soll. Besonders gut hat mir gefallen - und das mag jetzt vielleicht etwas krass klingen -, dass Ronja Weisz absolut nichts beschönigt hat. Gerade, was das Leben in so einem Motoradclub angeht. Gefühle, Gewalt, das Leben hinter dem, was in der Öffentlichkeit present ist. Der Schreibverlauf basiert auf der Erzählweise von Ginny und Jonathan. Eine Erzählweise, die ich inzwischen wirklich sehr mag. So bekommt man als Leser einen Eindruck davon, was wirklich in beiden vorgeht. Ich kann von mir selbst behaupten, mich auch diesmal in die Charaktere verliebt zu haben und mit dem, was die Autorin als Auflösung der Intrigen präsentiert hat, kann ich auch sehr gut leben. Auch wenn ich beim Lesen schon so eine kleine Ahnung im Hinterkopf hatte. Mit authentischen Charakteren, mit Spannung, viel Gefühl, Familiengeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und einer Menge Herzblut hat Ronja Weisz einen Roman geschrieben, der einen würdigen Abschluss einer grandiosen Reihe ist.
Ginny ist es leid. Leid, nur das Betthäschen zu sein und dauernd im Schatten ihrer großen Schwester zu stehen. Um dem zu entgehen, ist sie in den letzten Jahren von einem Chapter zum anderen der Death Raiders gereist. Doch damit soll jetzt Schluss sein und sie kehrt nach Texas zurück. Kaum daheim angekommen, muss sie unter besonderen Umständen Kontakt mit ihrer Schwester und dem ortsansässigen MC aufnehmen. Egal, wie sehr sie sich auch dagegen sträubt. Jonathan Robin Holden oder eher Brit, wie ihn jeder nennt, befindet sich auf der Flucht vor dem britischen Gesetz. Im Texas Chapter der Death Raiders nimmt er die Identität des verstorbenen MC-Mitglieds Ian Quinn an. Das Leben im Exil und die Schuldgefühle gegenüber Ian, dessen Leben er lebt, machen ihm mit jedem Tag mehr zu schaffen. Als er zum Schutz von Ginny abgestellt wird, erkennt er, was für eine wundervolle Frau sie ist, und dass sie vor allem seinem Herzen sehr gefährlich werden könnte. Egal, wie sehr er sich dagegen sträubt. Der Schreibstil von Ronja Weisz hat mir auch hier direkt wieder gefallen. Ich hat sich fast so angefühlt, als würde ich zusammen mit Ginny zusammen, nach Hause kommen. Ginny und Jonathan könnten unterschiedlicher nicht sein und genau das hat sie direkt miteinander verbunden. Als Charakter hat mir Ginny sehr gefallen. Als junge Frau, die so oft im Schatten ihrer Schwester stand und es niemandem richtig recht machen konnte, muss sie quasi erst wieder lernen, sie selbst zu sein. Sie handelt so, wie sie es für richtig hält, auch wenn es nicht immer richtig ist. Ihre Vergangenheit hat es ihr oft nicht einfach gemacht, dennoch hat es sie nie komplett zu Boden geworfen. Als sie auf Jonathan trifft, spürt man sofort die Anziehungskraft, die zwischen den beiden herrscht. Zwischen Ginny und dem Mann, der so viel in seiner Vergangenheit erlebt hat, dass er manchmal selbst nicht weiss, wie er mit all dem umgehen soll. Besonders gut hat mir gefallen - und das mag jetzt vielleicht etwas krass klingen -, dass Ronja Weisz absolut nichts beschönigt hat. Gerade, was das Leben in so einem Motoradclub angeht. Gefühle, Gewalt, das Leben hinter dem, was in der Öffentlichkeit present ist. Der Schreibverlauf basiert auf der Erzählweise von Ginny und Jonathan. Eine Erzählweise, die ich inzwischen wirklich sehr mag. So bekommt man als Leser einen Eindruck davon, was wirklich in beiden vorgeht. Ich kann von mir selbst behaupten, mich auch diesmal in die Charaktere verliebt zu haben und mit dem, was die Autorin als Auflösung der Intrigen präsentiert hat, kann ich auch sehr gut leben. Auch wenn ich beim Lesen schon so eine kleine Ahnung im Hinterkopf hatte. Mit authentischen Charakteren, mit Spannung, viel Gefühl, Familiengeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und einer Menge Herzblut hat Ronja Weisz einen Roman geschrieben, der einen würdigen Abschluss einer grandiosen Reihe ist.
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Ginny ist es leid. Leid, nur das Betthäschen zu sein und dauernd im Schatten ihrer großen Schwester zu stehen. Um dem zu entgehen, ist sie in den letzten Jahren von einem Chapter zum anderen der Death Raiders gereist. Doch damit soll jetzt Schluss sein und sie kehrt nach Texas zurück. Kaum daheim angekommen, muss sie unter besonderen Umständen Kontakt mit ihrer Schwester und dem ortsansässigen MC aufnehmen. Egal, wie sehr sie sich auch dagegen sträubt. Jonathan Robin Holden oder eher Brit, wie ihn jeder nennt, befindet sich auf der Flucht vor dem britischen Gesetz. Im Texas Chapter der Death Raiders nimmt er die Identität des verstorbenen MC-Mitglieds Ian Quinn an. Das Leben im Exil und die Schuldgefühle gegenüber Ian, dessen Leben er lebt, machen ihm mit jedem Tag mehr zu schaffen. Als er zum Schutz von Ginny abgestellt wird, erkennt er, was für eine wundervolle Frau sie ist, und dass sie vor allem seinem Herzen sehr gefährlich werden könnte. Egal, wie sehr er sich dagegen sträubt. Der Schreibstil von Ronja Weisz hat mir auch hier direkt wieder gefallen. Ich hat sich fast so angefühlt, als würde ich zusammen mit Ginny zusammen, nach Hause kommen. Ginny und Jonathan könnten unterschiedlicher nicht sein und genau das hat sie direkt miteinander verbunden. Als Charakter hat mir Ginny sehr gefallen. Als junge Frau, die so oft im Schatten ihrer Schwester stand und es niemandem richtig recht machen konnte, muss sie quasi erst wieder lernen, sie selbst zu sein. Sie handelt so, wie sie es für richtig hält, auch wenn es nicht immer richtig ist. Ihre Vergangenheit hat es ihr oft nicht einfach gemacht, dennoch hat es sie nie komplett zu Boden geworfen. Als sie auf Jonathan trifft, spürt man sofort die Anziehungskraft, die zwischen den beiden herrscht. Zwischen Ginny und dem Mann, der so viel in seiner Vergangenheit erlebt hat, dass er manchmal selbst nicht weiss, wie er mit all dem umgehen soll. Besonders gut hat mir gefallen - und das mag jetzt vielleicht etwas krass klingen -, dass Ronja Weisz absolut nichts beschönigt hat. Gerade, was das Leben in so einem Motoradclub angeht. Gefühle, Gewalt, das Leben hinter dem, was in der Öffentlichkeit present ist. Der Schreibverlauf basiert auf der Erzählweise von Ginny und Jonathan. Eine Erzählweise, die ich inzwischen wirklich sehr mag. So bekommt man als Leser einen Eindruck davon, was wirklich in beiden vorgeht. Ich kann von mir selbst behaupten, mich auch diesmal in die Charaktere verliebt zu haben und mit dem, was die Autorin als Auflösung der Intrigen präsentiert hat, kann ich auch sehr gut leben. Auch wenn ich beim Lesen schon so eine kleine Ahnung im Hinterkopf hatte. Mit authentischen Charakteren, mit Spannung, viel Gefühl, Familiengeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und einer Menge Herzblut hat Ronja Weisz einen Roman geschrieben, der einen würdigen Abschluss einer grandiosen Reihe ist.
Ginny ist es leid. Leid, nur das Betthäschen zu sein und dauernd im Schatten ihrer großen Schwester zu stehen. Um dem zu entgehen, ist sie in den letzten Jahren von einem Chapter zum anderen der Death Raiders gereist. Doch damit soll jetzt Schluss sein und sie kehrt nach Texas zurück. Kaum daheim angekommen, muss sie unter besonderen Umständen Kontakt mit ihrer Schwester und dem ortsansässigen MC aufnehmen. Egal, wie sehr sie sich auch dagegen sträubt. Jonathan Robin Holden oder eher Brit, wie ihn jeder nennt, befindet sich auf der Flucht vor dem britischen Gesetz. Im Texas Chapter der Death Raiders nimmt er die Identität des verstorbenen MC-Mitglieds Ian Quinn an. Das Leben im Exil und die Schuldgefühle gegenüber Ian, dessen Leben er lebt, machen ihm mit jedem Tag mehr zu schaffen. Als er zum Schutz von Ginny abgestellt wird, erkennt er, was für eine wundervolle Frau sie ist, und dass sie vor allem seinem Herzen sehr gefährlich werden könnte. Egal, wie sehr er sich dagegen sträubt. Der Schreibstil von Ronja Weisz hat mir auch hier direkt wieder gefallen. Ich hat sich fast so angefühlt, als würde ich zusammen mit Ginny zusammen, nach Hause kommen. Ginny und Jonathan könnten unterschiedlicher nicht sein und genau das hat sie direkt miteinander verbunden. Als Charakter hat mir Ginny sehr gefallen. Als junge Frau, die so oft im Schatten ihrer Schwester stand und es niemandem richtig recht machen konnte, muss sie quasi erst wieder lernen, sie selbst zu sein. Sie handelt so, wie sie es für richtig hält, auch wenn es nicht immer richtig ist. Ihre Vergangenheit hat es ihr oft nicht einfach gemacht, dennoch hat es sie nie komplett zu Boden geworfen. Als sie auf Jonathan trifft, spürt man sofort die Anziehungskraft, die zwischen den beiden herrscht. Zwischen Ginny und dem Mann, der so viel in seiner Vergangenheit erlebt hat, dass er manchmal selbst nicht weiss, wie er mit all dem umgehen soll. Besonders gut hat mir gefallen - und das mag jetzt vielleicht etwas krass klingen -, dass Ronja Weisz absolut nichts beschönigt hat. Gerade, was das Leben in so einem Motoradclub angeht. Gefühle, Gewalt, das Leben hinter dem, was in der Öffentlichkeit present ist. Der Schreibverlauf basiert auf der Erzählweise von Ginny und Jonathan. Eine Erzählweise, die ich inzwischen wirklich sehr mag. So bekommt man als Leser einen Eindruck davon, was wirklich in beiden vorgeht. Ich kann von mir selbst behaupten, mich auch diesmal in die Charaktere verliebt zu haben und mit dem, was die Autorin als Auflösung der Intrigen präsentiert hat, kann ich auch sehr gut leben. Auch wenn ich beim Lesen schon so eine kleine Ahnung im Hinterkopf hatte. Mit authentischen Charakteren, mit Spannung, viel Gefühl, Familiengeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und einer Menge Herzblut hat Ronja Weisz einen Roman geschrieben, der einen würdigen Abschluss einer grandiosen Reihe ist.




