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RICH DAD POOR DAD

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Über das Buch

The book Rich Dad Poor Dad is Robert''s story of growing up with two dads - his real father and the father of his best friend, his rich dad - and the ways in which both men shaped his thoughts about money and investing. The book explains that you do not need to earn a high income to be rich and highlights the difference between working for money and having your money work for you. Rich Dad Poor Dad is a book that explodes the myth that you need to earn a high income to become rich, challenges the belief that your house is an asset, shows parents why they cannot rely on the school system to teach their kids about money, defines once and for all what an asset and a liability are, and teaches you what to teach your kids about money for their future financial success.
ISBN9788183221184
Erscheinungsdatum01.06.04
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

509 Bewertungen

65 Rezensionen

3,9

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  • bookswithchristina
    bookswithchristina

    151 Follower

    1,0

    Was soll ich sagen: ich habe jahrelang einen gewaltigen Bogen um dieses Buch gemacht, weil ich schon, aufgrund des Clickbait Titels den Eindruck hatte, es ist wieder eins der unzähligen Laber-Bücher aus dem Selfhelp-Bereich, aber dann hat mir mein Arbeitskollege das Buch empfohlen und ausgeliehen (!!) "weil es ja so gut ist und einem eine andere Sicht auf das Leben gibt". Zum Glück habe ich mir das nicht gekauft. Bereits ab den ersten Seiten empfand ich den Ton als irritierend, da der Autor aus meiner Sicht wiederholt ein negatives Bild von gut ausgebildeten Menschen und abhängig Beschäftigten zeichnet. So sagt er auch ganz befremdlich, dass es nicht notwendig sei, zur Schule zu gehen, weil man in der Schule nichts über finanzielle Freiheit und Geld lernen würde 🤯 ja, sowas sagt er (auch in Interviews). Die zentrale Aussage des Buches lautet: Besitz lässt sich in zwei Kategorien einteilen. Vermögenswerte, die laufend Geld einbringen, und Ausgabenposten, die dauerhaft Geld kosten. Erklärung: Einkommen entsteht demnach vor allem durch Unternehmen, Investitionen oder Tantiemen, während etwa selbstgenutzte Immobilien oder Fahrzeuge primär Kosten verursachen. Daraus leitet der Autor die Empfehlung ab, möglichst Vermögenswerte aufzubauen, die einen positiven Cashflow erzeugen. Wer ausschließlich auf Lohn oder Gehalt angewiesen ist, verbleibt laut Buch in einem dauerhaften Kreislauf aus Einkommen und Konsum. Das hat schon seine Richtigkeit. Allerdings braucht man keine +300 Seiten voller Wiederholungen dafür. Im Übrigen bleibt die Darstellung überwiegend allgemein. Konkrete Beispiele, Zahlen oder nachvollziehbare Schritte zur praktischen Umsetzung werden nur selten geliefert, aber das ist grundsätzlich immer so bei diese Art von Büchern. Stattdessen berichtet der Autor mehrfach von eigenen finanziellen Erfolgen, ohne diese detailliert zu erläutern.

    12. Jan. 2026

  • nickszulesen
    nickszulesen

    274 Follower

    2,0

    Eignet sich gut als Untersetzer!

    6. März 2024

  • readingmerci
    readingmerci

    118 Follower

    5,0

    Ein Must Read zum Thema Finanzen

    „Rich Dad Poor Dad“ hat mir sehr gefallen. Vor allem für den Einstieg in die Finanzwelt kann ich das Buch absolut empfehlen.

    20. Jan. 2026

3 von 65 Rezensionen

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