Recht für Selbstverleger und Autoren
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
René Jorde ist Rechtsanwalt und begeisterter Selbstverleger. Seit seinem rechtswissenschaftlichen Studium in Köln beschäftigt er sich mit den rechtlichen Aspekten des Selfpublishing. „Die Möglichkeit, Bücher selbst zu verlegen, ist ein Meilenstein der Kunst- und Meinungsfreiheit“, sagt der gebürtige Wuppertaler. „Die fortschreitende Globalisierung zwingt immer mehr Verlage, wirtschaftliche Aspekte in den Vordergrund zu stellen. Wenn aber Verkaufszahlen bestimmen, was wir lesen dürfen, wird das Kulturgut Buch ausgehöhlt. Dem können kreative Selfpublisher und aufgeschlossene Leser entgegenwirken. Mein Buch, Recht für Selbstverleger und Autoren, soll Schriftsteller vor den rechtlichen Fallen einer Buchveröffentlichung warnen und so ein Stück weit Rechtssicherheit geben. Denn Selbstverleger, aber auch Verlagsautoren haften für das, was sie schreiben. Mit dem Buch möchte ich auch Mut machen: Mut, literarische Freiheiten zu nutzen. Und Mut, Verlagen selbstbewusst gegenüber zu treten oder sein Werk selbst zu veröffentlichen.“
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Autorenbeschreibung
René Jorde ist Rechtsanwalt und begeisterter Selbstverleger. Seit seinem rechtswissenschaftlichen Studium in Köln beschäftigt er sich mit den rechtlichen Aspekten des Selfpublishing. „Die Möglichkeit, Bücher selbst zu verlegen, ist ein Meilenstein der Kunst- und Meinungsfreiheit“, sagt der gebürtige Wuppertaler. „Die fortschreitende Globalisierung zwingt immer mehr Verlage, wirtschaftliche Aspekte in den Vordergrund zu stellen. Wenn aber Verkaufszahlen bestimmen, was wir lesen dürfen, wird das Kulturgut Buch ausgehöhlt. Dem können kreative Selfpublisher und aufgeschlossene Leser entgegenwirken. Mein Buch, Recht für Selbstverleger und Autoren, soll Schriftsteller vor den rechtlichen Fallen einer Buchveröffentlichung warnen und so ein Stück weit Rechtssicherheit geben. Denn Selbstverleger, aber auch Verlagsautoren haften für das, was sie schreiben. Mit dem Buch möchte ich auch Mut machen: Mut, literarische Freiheiten zu nutzen. Und Mut, Verlagen selbstbewusst gegenüber zu treten oder sein Werk selbst zu veröffentlichen.“



