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Recht als Grenze - Grenze des Rechts
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Über das Buch
In bisher verschiedenen verstreuten Publikationen befaßt sich der Autor mit Grenzfällen des Rechts. Das
Recht tritt nur dort ein, wo Grenzen zu ziehen sind. Wo es der Grenzen nicht bedarf, hat das Recht nichts zu
suchen. Mit der Grenzziehung entstehen neue Grenzen.
Das Recht löst Probleme des gesellschaftlichen Zusammenlebens, indem es Grenzen zieht. Doch es erzeugt
auch Probleme, indem es Streit darüber entfacht, wo diese Grenzen in der Realität verlaufen, und wo sie eigentlich
verlaufen sollten. Auch ein gutes Gesetz, das dem Normalfall gerecht wird, stößt auf Grenzfälle, in denen
die Grenzen der Möglichkeit des Rechts sichtbar werden.
Inhalt:
Vorbemerkung:
Von der Notwendigkeit der Grenze
Grenzlinien:
Grundrechte und Demokratie
Zeitlicher Anfang des Rechts auf Leben:
Der grundrechtliche Status des Embryos
Zeitliches Ende des Rechts auf Leben:
Grundrechtsschutz nach dem Hirntod
Gewissen im Recht
Mehr Recht durch weniger Gesetze?
Grenzkonflikte:
Kunstfreiheit im Streit mit
Persönlichkeitsschutz
Grundrechtseifer und Amtsvergessenheit
– das islamische Kopftuch
Widerstand und demokratische Normalität
Verfassung ohne Ernstfall: der Rechtsstaat
Not kennt Gebot
Der Terror und der Staat, dem
das Leben lieb ist
Grenzübergänge:
Die Verfassung als Vaterland
Gerechtigkeit: die vorrechtliche Idee
des richtigen Rechts
Aufhebung der Grenzen:
Von der Notwendigkeit zu feiern:
die Philosophie des Festes
ISBN9783416031486
VerlagBouvier Verlag
Erscheinungsdatum31.12.16
Seitenzahl324
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreRecht
FormatBuch
SpracheDeutsch
Preis25.60 €
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