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Ein Finale, das mich begeistert zurücklässt und gleichzeitig das dringende Bedürfnis auslöst nach mehr zu verlangen!
Ich fühle mich beraubt! 😭 Was sollte das mit diesem Ende? Ich brauche mehr, wirklich mehr, und zwar gestern schon! 😭😭 Aber mal ehrlich, was für eine großartige Dilogie das ist. 😍 Sie bringt alles mit, was ein Romantasy-Buch braucht, und dreht die Gefühlsskala einmal komplett auf Maximum. Hass, Liebe, Glück und diese ganz spezielle Form von Verzweiflung, wenn zwei Menschen sich anschauen, offensichtlich Gefühle haben und trotzdem konsequent NICHT MITEINANDER REDEN. 🤣 Das ist gleichzeitig zum Lachen und zum Haare raufen. Der Schreibstil ist absolut überzeugend, lebendig und emotional treffsicher. Ich habe den Charakteren jedes Wort abgekauft und war gedanklich permanent mitten im Geschehen. Rune ist in diesem Band deutlich zerrissener als zuvor, geprägt von Unsicherheit, Angst, Schuldgefühlen und der ständigen Frage, wofür sie eigentlich stehen will. Das macht sie nicht immer einfach, aber umso nachvollziehbarer. Man versteht jede Entscheidung, selbst wenn man sie innerlich kommentiert mit einem sehr deutlichen "wirklich jetzt?“. Gideon hat mir erneut gut gefallen, vor allem, weil er hier mehr Kanten bekommt. Er ist verletzlicher, widersprüchlicher und damit deutlich greifbarer. Zwischen ihm und Rune liegt konstant eine Mischung aus Schmerz, Misstrauen und unausgesprochenen Gefühlen, die ihre Dynamik intensiv auflädt, aber auch bewusst anstrengend macht. Diese Beziehung lebt nicht von Leichtigkeit, sondern von Spannung, und davon reichlich. Die Handlung bleibt durch Flucht, Verfolgung und ständig wechselnde Allianzen in Bewegung, was für ein durchgehend hohes Tempo sorgt. Der Mittelteil zieht sich stellenweise etwas, weil sich bestimmte Situationen und Gedankengänge wiederholen, aber nie so sehr, dass man wirklich aussteigt. Dafür sind die moralischen Grauzonen viel zu spannend. Es gibt kein klares Gut oder Böse, sondern Entscheidungen, die sich alle irgendwie richtig und gleichzeitig falsch anfühlen. Die Atmosphäre ist insgesamt düsterer, intensiver und spürbar härter. Cressida ist als Gegenspielerin kaum auszuhalten, was sie gleichzeitig unglaublich wirkungsvoll macht. Sie hat eine Präsenz, die sich regelrecht aufdrängt und der man sich nicht entziehen kann, selbst wenn man es sehr gerne würde. Am Ende steht ein emotionales und spannendes Finale, das viele Stärken des ersten Bandes aufgreift, aber nicht ganz an dessen Niveau heranreicht. Die Beziehung zwischen Rune und Gideon bleibt voller Sog, Schmerz und Spannung, während das Ende dieses leicht unverschämte Gefühl hinterlässt, dass diese Welt noch längst nicht fertig erzählt ist. Trotz kleiner Kritikpunkte ist das Ganze ein würdiger Abschluss einer intensiven und kreativen Dilogie, die mich bestens unterhalten hat und die ich mit Begeisterung und einem kleinen dramatischen Seufzer beende.
18. Apr. 2026
Ein Finale, das mich begeistert zurücklässt und gleichzeitig das dringende Bedürfnis auslöst nach mehr zu verlangen!
Ich fühle mich beraubt! 😭 Was sollte das mit diesem Ende? Ich brauche mehr, wirklich mehr, und zwar gestern schon! 😭😭 Aber mal ehrlich, was für eine großartige Dilogie das ist. 😍 Sie bringt alles mit, was ein Romantasy-Buch braucht, und dreht die Gefühlsskala einmal komplett auf Maximum. Hass, Liebe, Glück und diese ganz spezielle Form von Verzweiflung, wenn zwei Menschen sich anschauen, offensichtlich Gefühle haben und trotzdem konsequent NICHT MITEINANDER REDEN. 🤣 Das ist gleichzeitig zum Lachen und zum Haare raufen. Der Schreibstil ist absolut überzeugend, lebendig und emotional treffsicher. Ich habe den Charakteren jedes Wort abgekauft und war gedanklich permanent mitten im Geschehen. Rune ist in diesem Band deutlich zerrissener als zuvor, geprägt von Unsicherheit, Angst, Schuldgefühlen und der ständigen Frage, wofür sie eigentlich stehen will. Das macht sie nicht immer einfach, aber umso nachvollziehbarer. Man versteht jede Entscheidung, selbst wenn man sie innerlich kommentiert mit einem sehr deutlichen "wirklich jetzt?“. Gideon hat mir erneut gut gefallen, vor allem, weil er hier mehr Kanten bekommt. Er ist verletzlicher, widersprüchlicher und damit deutlich greifbarer. Zwischen ihm und Rune liegt konstant eine Mischung aus Schmerz, Misstrauen und unausgesprochenen Gefühlen, die ihre Dynamik intensiv auflädt, aber auch bewusst anstrengend macht. Diese Beziehung lebt nicht von Leichtigkeit, sondern von Spannung, und davon reichlich. Die Handlung bleibt durch Flucht, Verfolgung und ständig wechselnde Allianzen in Bewegung, was für ein durchgehend hohes Tempo sorgt. Der Mittelteil zieht sich stellenweise etwas, weil sich bestimmte Situationen und Gedankengänge wiederholen, aber nie so sehr, dass man wirklich aussteigt. Dafür sind die moralischen Grauzonen viel zu spannend. Es gibt kein klares Gut oder Böse, sondern Entscheidungen, die sich alle irgendwie richtig und gleichzeitig falsch anfühlen. Die Atmosphäre ist insgesamt düsterer, intensiver und spürbar härter. Cressida ist als Gegenspielerin kaum auszuhalten, was sie gleichzeitig unglaublich wirkungsvoll macht. Sie hat eine Präsenz, die sich regelrecht aufdrängt und der man sich nicht entziehen kann, selbst wenn man es sehr gerne würde. Am Ende steht ein emotionales und spannendes Finale, das viele Stärken des ersten Bandes aufgreift, aber nicht ganz an dessen Niveau heranreicht. Die Beziehung zwischen Rune und Gideon bleibt voller Sog, Schmerz und Spannung, während das Ende dieses leicht unverschämte Gefühl hinterlässt, dass diese Welt noch längst nicht fertig erzählt ist. Trotz kleiner Kritikpunkte ist das Ganze ein würdiger Abschluss einer intensiven und kreativen Dilogie, die mich bestens unterhalten hat und die ich mit Begeisterung und einem kleinen dramatischen Seufzer beende.
18. Apr. 2026








