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9. März 2026
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9. März 2026
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23. Okt. 2023
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„But sometimes things happen that we don’t expect. Like finding a boy with magic in his skin who is everything.” Schon bei Band eins habe ich mir in diese Reihe verliebt und diese Liebe ist nicht abgeebbt, ist vielleicht eher noch gewachsen; hat sich verfestigt. Ich musste mich ein wenig umgewöhnen, weil der eindringliche Schreibstil von Oxnard „gefehlt“ hat, aber Klune hat es auch so geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Gordo und Mark haben mich schon in den Band eins ein wenig in den Wahnsinn getrieben und emotionale Achterbahnfahrten ausgelöst. Das ist hier nicht besser geworden. Bereits auf den ersten 100 Seiten habe ich mehrmals geweint und mir ist schlecht geworden. Das liegt natürlich auch an Klune’s wunderschönem Schreibstil, der so eindringlich ist, dass man sich kaum entziehen. Zu Beginn hat es mich ein wenig „genervt“ so viel aus der Vergangenheit zu lesen, da ich wissen wollte, wie es nach Band eins weitergeht, aber retrospektiv war es eine wundervolle Herangehensweise – die sich wohl auch ein wenig durchzieht. (Habe Band drei schon angefangen :’D) Es ist an sich eine schöne Art die Geschichten der Charaktere vor und während den Ereignissen aufzugreifen, die man aus einer anderen Perspektive bereits erlebt hat, (oder eben auch nicht) aber ein bisschen macht es mich beim Lesen auch einfach ungeduldig und emotional angreifbar. (Was ja auch gut sein kann – zumindest das Emotionale) Das Einzige, was mir bei Klune auffällt, ist, dass bei wörtlicher Rede sehr oft auf dinge wie „ask“ / „said“ und so zurückgegriffen wird. Es fühlt sich sehr repetitiv an und mit mehr Varietät, würde sicher noch mehr Leben in die Gespräche kommen. (Wobei ich dann vielleicht auch ein Gewitterwolkenregenbogen kotzen würde :’D) Ich mochte es so sehr, wie die Handlung nach Band eins weiterging und wie das ganze Rudel (und auch Mark und Gordo) auf die Probe gestellt wurden. Auch liebe ich es, dass dieser Handlungsstrang noch nicht abgeschlossen ist, sondern sich wohl noch durch mindestens einen, aber wohl eher zwei Bände ziehen wird. Ich liebe all die Verstrickungen und die Kultur der Werwölfe und die Diskriminierung von Menschen und die Vorurteile und all das. Es ist halt kein „hey, you my mate, let’s fuck“ - Buch, sondern ... ein Buch mit HANDLUNG. Natürlich spielt die Romanze eine Rolle, aber da ist viel, viel mehr. Ich liebe das Grundgerüst! Wer mir leider ziemlich auf die Nerven geht (und das, obwohl ich sie alle liebe), ist „Team Human“. Die drei Dudes (und Jessie, wenn sie dabei ist) reden halt die ganze Zeit immer nur Blödsinn – meistens irgendwelche sexuellen Sachen, die einfach unnötig sind und allen auf die Nerven gehen. Sie können NIE ernst bleiben, egal wie schlimm oder wichtig oder traurig die Situation ist und das nervt mich einfach so. Es kann ja mal lustig sein, aber wenn es immer so ist, ist es auf Dauer einfach nur belastend ... Ich kann verstehen, dass dieses Verhalten vielleicht auch durch Angst etc zustande kommt und das es die Situation entspannen soll, aber nein. Einfach nein. Ich war einfach nur noch genervt von ihnen ... Am Ende hätte ich gern noch mehr von Gordo und Mark gelesen - vor allem nachdem das Hauptproblem des Buches gelöst war. Ich hätte gern ein wenig mehr Einblick in ihre Beziehung bekommen, wenn beide wirklich voll dabei sind und wie sie miteinander interagieren und leben. Ich hoffe, dass das in den nächsten Büchern immer nochmal durchscheint <3
22. Juli 2023
„But sometimes things happen that we don’t expect. Like finding a boy with magic in his skin who is everything.” Schon bei Band eins habe ich mir in diese Reihe verliebt und diese Liebe ist nicht abgeebbt, ist vielleicht eher noch gewachsen; hat sich verfestigt. Ich musste mich ein wenig umgewöhnen, weil der eindringliche Schreibstil von Oxnard „gefehlt“ hat, aber Klune hat es auch so geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Gordo und Mark haben mich schon in den Band eins ein wenig in den Wahnsinn getrieben und emotionale Achterbahnfahrten ausgelöst. Das ist hier nicht besser geworden. Bereits auf den ersten 100 Seiten habe ich mehrmals geweint und mir ist schlecht geworden. Das liegt natürlich auch an Klune’s wunderschönem Schreibstil, der so eindringlich ist, dass man sich kaum entziehen. Zu Beginn hat es mich ein wenig „genervt“ so viel aus der Vergangenheit zu lesen, da ich wissen wollte, wie es nach Band eins weitergeht, aber retrospektiv war es eine wundervolle Herangehensweise – die sich wohl auch ein wenig durchzieht. (Habe Band drei schon angefangen :’D) Es ist an sich eine schöne Art die Geschichten der Charaktere vor und während den Ereignissen aufzugreifen, die man aus einer anderen Perspektive bereits erlebt hat, (oder eben auch nicht) aber ein bisschen macht es mich beim Lesen auch einfach ungeduldig und emotional angreifbar. (Was ja auch gut sein kann – zumindest das Emotionale) Das Einzige, was mir bei Klune auffällt, ist, dass bei wörtlicher Rede sehr oft auf dinge wie „ask“ / „said“ und so zurückgegriffen wird. Es fühlt sich sehr repetitiv an und mit mehr Varietät, würde sicher noch mehr Leben in die Gespräche kommen. (Wobei ich dann vielleicht auch ein Gewitterwolkenregenbogen kotzen würde :’D) Ich mochte es so sehr, wie die Handlung nach Band eins weiterging und wie das ganze Rudel (und auch Mark und Gordo) auf die Probe gestellt wurden. Auch liebe ich es, dass dieser Handlungsstrang noch nicht abgeschlossen ist, sondern sich wohl noch durch mindestens einen, aber wohl eher zwei Bände ziehen wird. Ich liebe all die Verstrickungen und die Kultur der Werwölfe und die Diskriminierung von Menschen und die Vorurteile und all das. Es ist halt kein „hey, you my mate, let’s fuck“ - Buch, sondern ... ein Buch mit HANDLUNG. Natürlich spielt die Romanze eine Rolle, aber da ist viel, viel mehr. Ich liebe das Grundgerüst! Wer mir leider ziemlich auf die Nerven geht (und das, obwohl ich sie alle liebe), ist „Team Human“. Die drei Dudes (und Jessie, wenn sie dabei ist) reden halt die ganze Zeit immer nur Blödsinn – meistens irgendwelche sexuellen Sachen, die einfach unnötig sind und allen auf die Nerven gehen. Sie können NIE ernst bleiben, egal wie schlimm oder wichtig oder traurig die Situation ist und das nervt mich einfach so. Es kann ja mal lustig sein, aber wenn es immer so ist, ist es auf Dauer einfach nur belastend ... Ich kann verstehen, dass dieses Verhalten vielleicht auch durch Angst etc zustande kommt und das es die Situation entspannen soll, aber nein. Einfach nein. Ich war einfach nur noch genervt von ihnen ... Am Ende hätte ich gern noch mehr von Gordo und Mark gelesen - vor allem nachdem das Hauptproblem des Buches gelöst war. Ich hätte gern ein wenig mehr Einblick in ihre Beziehung bekommen, wenn beide wirklich voll dabei sind und wie sie miteinander interagieren und leben. Ich hoffe, dass das in den nächsten Büchern immer nochmal durchscheint <3
22. Juli 2023
3 von 10 Rezensionen
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