Blick ins Buch
Über das Buch
Nach den beiden erfolgreichen und viel diskutierten Prosabüchern Mitten im Krieg (Aspekte Literaturpreis) und Berliner Mietshaus (Vorabdruck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) deutet sich auch der Erfolg der Theaterautorin Irina Liebmann an.
Mit ihren Stücken »Lydia-Johanna-Berlin«, »Brunnenstraße«, »Ist denn nirgendwo was los?«, »Berliner Kindl« und »Was singt der Mond?« zeigt sich Irina Liebmann als genau beobachtende, präzise und phantasievolle Schriftstellerin, die ihre Mittel auf der Bühne wie in ihrer Prosa souverän einzusetzen weiß.
Schauplatz der meisten Stücke ist Berlin, die Stadt, in der Irina Liebmann lebt, die Stadt, die sich in ihren Büchern findet, deren genau beobachteter Alltag – das Selbstverständliche wie das Irrwitzige – Thema dieser Theaterstücke ist.
ISBN9783627100773
VerlagFrankfurter Verlagsanstalt
Erscheinungsdatum31.12.90
Seitenzahl184
Haupt-GenreLyrik & Dramen
Sub-GenreDramen & Theaterstücke
FormatTaschenbuch
Autorin / Autor
Über Irina Liebmann
Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau. Studium der Sinologie in Leipzig. Seit 1975 lebt Irina Liebmann als freie Schriftstellerin in Berlin. 1981 erschien ihr erstes Buch Berliner Mietshaus, es folgten Reportagen, Hörspiele und Theaterstücke, 1987 erhielt Irina Liebmann während des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbes in Klagenfurt den Ernst-Willner-Preis.
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