Publius Papinius Statius: Silvae
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Beschreibung
Die Silven des Publius Papinius Statius (um 45 n. Chr.–um 96 n. Chr.) sind 32 sogenannte »Gelegenheitsgedichte«, die unter der Herrschaft des Kaisers Domitian entstanden sind. Diese sind nicht nur literarisch bedeutsam, sondern auch historisch, kulturell und mentalitätsgeschichtlich (Hochzeitsgedichte, Trauergedichte) sowie archäologisch (Beschreibungen von antiken Bauwerken und Statuen). Der Gedichtband wurde bis in die Neuzeit breit rezipiert. Statius' Manierismus wurde stilbildend. Bisher gab es keine zweisprachige Ausgabe der Silvae.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thorsten Burkard (geb. 1967) wurde 1998 in München bei Wilfried Stroh promoviert und habilitierte sich am gleichen Ort im Jahr 2003 mit einer Arbeit über die Erzähltechnik im Corpus Caesarianum und bei Sallust. Seit Herbst 2005 ist Burkard Professor für Klassische Philologie (insbesondere Latinistik) am Institut für Altertumskunde der Universität Kiel.
Beschreibung
Die Silven des Publius Papinius Statius (um 45 n. Chr.–um 96 n. Chr.) sind 32 sogenannte »Gelegenheitsgedichte«, die unter der Herrschaft des Kaisers Domitian entstanden sind. Diese sind nicht nur literarisch bedeutsam, sondern auch historisch, kulturell und mentalitätsgeschichtlich (Hochzeitsgedichte, Trauergedichte) sowie archäologisch (Beschreibungen von antiken Bauwerken und Statuen). Der Gedichtband wurde bis in die Neuzeit breit rezipiert. Statius' Manierismus wurde stilbildend. Bisher gab es keine zweisprachige Ausgabe der Silvae.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thorsten Burkard (geb. 1967) wurde 1998 in München bei Wilfried Stroh promoviert und habilitierte sich am gleichen Ort im Jahr 2003 mit einer Arbeit über die Erzähltechnik im Corpus Caesarianum und bei Sallust. Seit Herbst 2005 ist Burkard Professor für Klassische Philologie (insbesondere Latinistik) am Institut für Altertumskunde der Universität Kiel.



