Ponystarke Ferien. Ein Pferdetraum wird wahr (Band 1)
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Beschreibung
Auf Nessis Reiterhof werden Ponyträume wahr!
Toni kann es kaum glauben: Zusammen mit ihrer besten Freundin Merle darf sie in den Sommerferien zwei Wochen auf Nessis Ponyhof in Dänemark verbringen! Wie knallschön ist das denn? Selbst von Oberzicke Emilia lässt sie sich die Stimmung nicht verderben und genießt die Reitstunden und Ausritte in vollen Zügen. Doch dann verschwinden nachts die Ponys und tauchen am nächsten Morgen an einer anderen Stelle wieder auf. Da steckt doch hoffentlich nicht die mysteriöse Schattenhexe dahinter? Auch Emilia verhält sich verdächtig. Verheimlicht sie etwas vor den anderen? Klar, dass Toni der Sache auf die Spur geht!
Unschlagbares Autorinnen-Duo: Pferdebuch-Expertin Antje Szillat und Reiterhofbesitzerin Vanessa Holm
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Antje Szillat begann bereits mit acht Jahren, Geschichten zu schreiben. Von diesem Zeitpunkt an war es ihr größter Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Doch zunächst schlug sie ganz andere berufliche Wege ein und begann erst nach der Geburt ihres zweiten Sohnes damit, ihren Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Heute schreibt sie sehr erfolgreich Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie und vielen Tieren vor den Toren ihrer Lieblingsstadt Hannover.
Beiträge
Ponyduft, Ferienkribbeln und ein kleines Geheimnis
Sommerluft, Ponyduft und dieses kribbelige Gefühl, wenn Ferien plötzlich nach Abenteuer schmecken. Genau so hat sich Ponystarke Ferien für mich angefühlt. Zusammen mit meiner Nichte habe ich Tonis Reise nach Dänemark entdeckt und wir waren sofort mittendrin auf Nessis Ponyhof, zwischen Reitstunden, Ausritten, Stallgeruch und ganz viel Herzklopfen. Toni und Merle haben uns direkt abgeholt. Ihre Freundschaft fühlt sich warm, lebendig und ehrlich an, und gerade dieses gemeinsame Staunen über die Ponys macht die Geschichte so schön greifbar. Meine Nichte war natürlich sofort bei den Pferden, ich eher bei den kleinen Zwischentönen, bei Unsicherheiten, Zickereien und diesem Mut, den Toni Stück für Stück entwickelt. Besonders schön fand ich, dass die Geschichte nicht nur süß und pferdelieb ist, sondern auch ein kleines Geheimnis mitbringt. Die verschwundenen Ponys, die Sache mit der Schattenhexe und Emilias verdächtiges Verhalten sorgen für Spannung, ohne zu düster zu werden. Genau richtig für junge Pferdefans, die beim Lesen miträtseln möchten. Die Illustrationen passen wunderbar zur Geschichte und machen den Ponyhof noch lebendiger. Für uns war es ein richtig schönes gemeinsames Leseabenteuer, voller Feriengefühl, Freundschaft und Ponyglück. Ein Buch, das nach Heu, Sonne und Kinderlachen schmeckt.

Schöne Illustrationen und gute Ansätze, aber insgesamt zu wenig Spannung
Ich habe das Buch gemeinsam mit einigen Kindern aus Klasse 3 und 4 gelesen und unsere Meinungen dazu waren insgesamt eher gemischt. Obwohl viele Pferde mögen, konnte die Geschichte die Gruppe leider nicht dauerhaft fesseln. Dabei klang die Grundidee eigentlich spannend: verschwundene Ponys, die geheimnisvolle Schattenhexe und Emilia, die sich verdächtig verhält. Diese Elemente wurden auch immer wieder aufgegriffen und sorgten zwischendurch dafür, dass man dachte, jetzt würde die Geschichte richtig an Spannung gewinnen. Wirklich spannend wurde es für unser Gefühl allerdings erst ganz am Ende und auch dort leider nur recht kurz. Interessant war für die Kinder vor allem Emilia. Anfangs wurde sie eher als typische „Zicke“ wahrgenommen, im Verlauf konnten viele Kinder ihr Verhalten aber besser nachvollziehen und sie deutlich mehr verstehen. Weniger gut angekommen sind die vielen Wortneuschöpfungen wie „oberknallschön“. Sowohl ich als auch die Kinder fanden das teilweise eher anstrengend als lustig. Sehr positiv hervorheben möchte ich allerdings die Illustrationen. Diese sind wirklich schön gestaltet und haben das Lesen angenehm unterstützt. Auch das Rezept am Ende kam richtig gut an und werden wir definitiv nachbacken. Insgesamt war das Buch für unsere Gruppe eher eine ruhige Pferdegeschichte mit einzelnen spannenden Ansätzen, die aber nicht ganz ausgeschöpft wurden. Für die Schulbibliothek eignet es sich trotzdem gut – vermutlich besonders für Kinder, die ruhigere Pferdegeschichten mögen.
Beschreibung
Auf Nessis Reiterhof werden Ponyträume wahr!
Toni kann es kaum glauben: Zusammen mit ihrer besten Freundin Merle darf sie in den Sommerferien zwei Wochen auf Nessis Ponyhof in Dänemark verbringen! Wie knallschön ist das denn? Selbst von Oberzicke Emilia lässt sie sich die Stimmung nicht verderben und genießt die Reitstunden und Ausritte in vollen Zügen. Doch dann verschwinden nachts die Ponys und tauchen am nächsten Morgen an einer anderen Stelle wieder auf. Da steckt doch hoffentlich nicht die mysteriöse Schattenhexe dahinter? Auch Emilia verhält sich verdächtig. Verheimlicht sie etwas vor den anderen? Klar, dass Toni der Sache auf die Spur geht!
Unschlagbares Autorinnen-Duo: Pferdebuch-Expertin Antje Szillat und Reiterhofbesitzerin Vanessa Holm
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Antje Szillat begann bereits mit acht Jahren, Geschichten zu schreiben. Von diesem Zeitpunkt an war es ihr größter Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Doch zunächst schlug sie ganz andere berufliche Wege ein und begann erst nach der Geburt ihres zweiten Sohnes damit, ihren Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Heute schreibt sie sehr erfolgreich Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie und vielen Tieren vor den Toren ihrer Lieblingsstadt Hannover.
Beiträge
Ponyduft, Ferienkribbeln und ein kleines Geheimnis
Sommerluft, Ponyduft und dieses kribbelige Gefühl, wenn Ferien plötzlich nach Abenteuer schmecken. Genau so hat sich Ponystarke Ferien für mich angefühlt. Zusammen mit meiner Nichte habe ich Tonis Reise nach Dänemark entdeckt und wir waren sofort mittendrin auf Nessis Ponyhof, zwischen Reitstunden, Ausritten, Stallgeruch und ganz viel Herzklopfen. Toni und Merle haben uns direkt abgeholt. Ihre Freundschaft fühlt sich warm, lebendig und ehrlich an, und gerade dieses gemeinsame Staunen über die Ponys macht die Geschichte so schön greifbar. Meine Nichte war natürlich sofort bei den Pferden, ich eher bei den kleinen Zwischentönen, bei Unsicherheiten, Zickereien und diesem Mut, den Toni Stück für Stück entwickelt. Besonders schön fand ich, dass die Geschichte nicht nur süß und pferdelieb ist, sondern auch ein kleines Geheimnis mitbringt. Die verschwundenen Ponys, die Sache mit der Schattenhexe und Emilias verdächtiges Verhalten sorgen für Spannung, ohne zu düster zu werden. Genau richtig für junge Pferdefans, die beim Lesen miträtseln möchten. Die Illustrationen passen wunderbar zur Geschichte und machen den Ponyhof noch lebendiger. Für uns war es ein richtig schönes gemeinsames Leseabenteuer, voller Feriengefühl, Freundschaft und Ponyglück. Ein Buch, das nach Heu, Sonne und Kinderlachen schmeckt.

Schöne Illustrationen und gute Ansätze, aber insgesamt zu wenig Spannung
Ich habe das Buch gemeinsam mit einigen Kindern aus Klasse 3 und 4 gelesen und unsere Meinungen dazu waren insgesamt eher gemischt. Obwohl viele Pferde mögen, konnte die Geschichte die Gruppe leider nicht dauerhaft fesseln. Dabei klang die Grundidee eigentlich spannend: verschwundene Ponys, die geheimnisvolle Schattenhexe und Emilia, die sich verdächtig verhält. Diese Elemente wurden auch immer wieder aufgegriffen und sorgten zwischendurch dafür, dass man dachte, jetzt würde die Geschichte richtig an Spannung gewinnen. Wirklich spannend wurde es für unser Gefühl allerdings erst ganz am Ende und auch dort leider nur recht kurz. Interessant war für die Kinder vor allem Emilia. Anfangs wurde sie eher als typische „Zicke“ wahrgenommen, im Verlauf konnten viele Kinder ihr Verhalten aber besser nachvollziehen und sie deutlich mehr verstehen. Weniger gut angekommen sind die vielen Wortneuschöpfungen wie „oberknallschön“. Sowohl ich als auch die Kinder fanden das teilweise eher anstrengend als lustig. Sehr positiv hervorheben möchte ich allerdings die Illustrationen. Diese sind wirklich schön gestaltet und haben das Lesen angenehm unterstützt. Auch das Rezept am Ende kam richtig gut an und werden wir definitiv nachbacken. Insgesamt war das Buch für unsere Gruppe eher eine ruhige Pferdegeschichte mit einzelnen spannenden Ansätzen, die aber nicht ganz ausgeschöpft wurden. Für die Schulbibliothek eignet es sich trotzdem gut – vermutlich besonders für Kinder, die ruhigere Pferdegeschichten mögen.





