Blick ins Buch

Liebesromane

Polarsternfunkeln über Alaska

4,6(7)
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Über das Buch

Jeder hat eine zweite Chance verdient - auch ein Bad Boy ... Im verschlafenen Healy Creek fliegen die Funken: Hass auf den ersten Blick! Mona braucht dringend Unterstützung auf ihrer Husky-Auffangstation, die geradeso mit Spendengeldern und gutem Willen über die Runden kommt. Doch Nate ist nicht die Aushilfe, die sie sich gewünscht hätte: Sein zwielichtiger Ruf eilt ihm voraus und die Arbeit auf dem Hof ist seine letzte Chance, bevor er hinter Gittern landet. Aber ohne ihre Schwester Tess, die ihre kranke Mutter pflegt, hat Mona alle Hände voll zu tun - welche Wahl bleibt ihr also? Umso überraschter ist sie, als der grobe, unfreundliche Nate zwischen den Hunden aufzublühen scheint - und bald blüht auch etwas in Monas Herzen ... Ist Nate womöglich nicht der Bad Boy, der er vorgibt zu sein? Eine cozy Small-Town-Romance voller heißer Schokolade, kuscheligen Hunden und ganz viel Herz - Fans von Julie Caplin und Lucie Score werden begeistert sein! In Band 1 der Healy-Creek-Reihe »Nordlichter über Alaska« trifft Monas Freundin Hailey auf ein Rudel wilder Schlittenhunde - und die Liebe ihres Lebens ... Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar.
ISBN9783819260766
VerlagBoD – Books on Demand
Erscheinungsdatum28.11.25
Seitenzahl300

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

4 Rezensionen

4,6

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  • semmys.pages
    semmys.pages

    214 Follower

    4,5

    ,,Das Einzige, was zählt ist, was du über dich denkst, Nate. Du entscheidest ganz allein welcher Mensch du dein willst. Und als welcher Mensch du wahrgenommen möchtest." 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘 Polarsternfunkeln über Alaska ist der zweite Band der Healy Creek Reihe. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar, da es jeweils abgeschlossene Geschichten sind. Da es nicht mein erstes Buch von Maria Winter ist und ich ihren Schreibstil sehr mag, konnte ich mich auch hier wieder zurücklehnen und mich voll auf die Geschichte konzentrieren, die ich mehr als geliebt habe. Die Geschichte wird aus den Perspektiven der Protagonisten Mona und Nate in der Ich-Form erzählt und spielt in Alaska an einer Husky-Auffangstation. Dadurch das Monas Schwester bei ihrer Mutter ist, braucht sie unbedingt Unterstützung in der Auffangstation. Als ihr Nate vorgeschlagen wird, weigert sie sich erst, da er einen nicht so guten Ruf in der Kleinstadt hat. Auch er widerwillig ein. Nate ist nicht die Aushilfe, die Mona sich gerade jetzt wünscht. Doch umso überraschter ist Mona, als Nate zwischen den Huskys aufblüht. Ist Nate vielleicht doch nicht ganz der Bad Boy? Polarsternfunkeln über Alaska ist eine spannende, fesselnde, aber auch emotionale Geschichte, die mich ab der ersten Seite an in den Bann zog. Neben der Liebesgeschichte um Nate und Mona, spielt hier sie Auffangstation eine große Rolle, die sich nur durch Spendengeldern hält. Hier werden Themen, wie M*ssh*ndlung ( *NICHT* ausgeübt) an Tieren, sowie Diebstahl angesprochen. Mona, die anfangs mit der Auffangstation überfordert ist, möchte sich selbst und ihrer Schwester beweisen, dass sie dies auch kann. Sie wächst in dieser Zeit aus sich hinaus und macht eine positive Entwicklung durch. Nate, der in seiner Vergangenheit viel scheiße gebaut hat, möchte jetzt seine zweite Chance antreten, doch wie soll er dies tun, wenn jeder direkt Vorurteile hat? Auch er wächst in der Auffangstation über sich hinaus und lernt, das falsches Handeln manchmal Konsequenzen hat und man daraus lernen sollte. 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥 Ihr liebt Romanzen? Habt ein Fabel für Enemies to Lovers? Wollt nach Healy Creek reisen, um dort die Husky-Auffangstation kennenzulernen? Wollt ein winterliches Setting? Dann solltet ihr unbedingt Polarsternfunkeln über Alaska lesen.

    4. Jan. 2026

  • candoraspel
    candoraspel

    8 Follower

    5,0

    Süße Liebesgeschichte voller Tierliebe

    "Polarsternfunkeln über Alaska" habe ich nur so weggesnackt. Man fliegt durch die Seiten und obwohl die Handlung eher ruhig ist, habe ich die Huskeystation, die Winterlandschaft in Alaska und die Entwicklung der beiden Hauptfiguren geliebt. Toller Read für den Winter, insbesondere die Vorweihnachtszeit, da auch die Handlung im Advent spielt. Die Liebe zu den Hunden, die aus jeder Zeile spricht, war das i-Tüpfelchen. Wer eine lockere, leichte Liebesgeschichte für die kalte Jahreszeit sucht, die ganz ohne viel Action auskommt und trotzdem nicht langweilig wird, ist hier bestens aufgehoben ❄️🐕‍🦺

    21. Dez. 2025

  • 5,0

    Geschichte mit Herz in einer romantischen Kulisse

    Willkommen in einem kleinen Ort in Alaska. In einer Auffangstation für Huskys, in der sie resozialisiert und/oder aufgepäppelt und neu vermittel werden. Mona und Nate sind zwei charakterstarke Personen denen es schwer fällt sich zu öffnen und doch wagen sie es nach und nach. Im Buch lesen wir aus beiden Sichten und lernen sie so sehr gut kennen. Ihre Gedanken, Gefühle und Ängste. Wir sehen, wie schnell Vorurteile gefällt werden und das der Glaube an jemanden oft viel bewirken kann. Außerdem lernen wir absolut niedliche Huskys kennen, über die man auch ein bisschen was lernt. Die Geschichte spielt zwar in der Vorweihnachtszeit, aber ich fand das Thema nicht so dominant, als das man es nicht auch jetzt in der Winterzeit noch super lesen könnte. 😁 Es ist locker flockig geschrieben und dadurch fliegt man regelrecht durch die Seiten. Bookie-fizierte Empfehlung! 🥰

    9. März 2026

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Maria Winter

Maria Winter, 1997 geboren, ist gelernte Verwaltungsfachangestellte und lebt mit ihrem Partner in einem beschaulichen Örtchen im Thüringer Wald. Auf ihrem Instagramprofil mariasbuecherbox postet sie regelmäßig über ihr chaotisches Leben als Hundemama, Schreibnärrin und Naturliebhaberin.

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