Plötzliche Stille
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Buchinformationen
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"Plötzliche Stille" von Danuta Reah Zum Inhalt: Die kleine Lucy und ihr Kindermädchen Emma kehren von einem Besuch auf dem Spielplatz nicht zurück. Am Abend taucht das Kind jedoch unversehrt wieder auf - Emma hingegen wird im Park tot aufgefunden. Was für Inspector Steve McCarthy wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zu einem mysteriösen, ja sogar lebensbedrohlichen Fall. Denn wenig später entdeckt man eine zweite Leiche: Lucys ehemalige Kinderfrau... Meine Meinung: Puh.... Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und muss ganz ehrlich gestehen, das ich es ansonsten nach den ersten Kapiteln abgebrochen hätte. Letztendlich bin ich ganz froh es nicht getan zu haben, denn in der zweiten Hälfte des "Dramas" ist das Buch wirklich spannend geworden und hat mich auch definitiv überraschen können, allerdings war der Weg dorthin für mich auch sehr schwierig. Ich bin leider mit dem Schreibstil der Autorin, der in meinen Augen sehr abgehackt und teilweise auch unübersichtlich und wirr ist einfach nicht zurecht gekommen. Dadurch hat sich für mich auch kein Lesefluss eingestellt und die Protagonisten sind mir fremd geblieben. Was nicht zuletzt auch daran liegen mag, das ich sie nicht verstanden habe. ( Was ich wiederum dem wirren, für mich oft zusammenhanglosen Schreibstil der Autorin anlaste ). Auch habe ich Lucys Aussagen bezüglich der Monster bis zu letzt nicht verstanden. Was aber auch an mir liegen kann, denn das Buch hat natürlich auch jede Menge Liebhaber. Ich kann nur sagen, wenn der Schreibstil gefälliger gewesen wäre, vielleicht die Übersetzung aus dem englischen flüssiger und das ein oder andere wirre Element weniger da gewesen wäre, dann hätte mich die Story vollständig überzeugt, den Ansatz dazu hat sie, spätestens in der zweiten Hälfte des Buches.
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"Plötzliche Stille" von Danuta Reah Zum Inhalt: Die kleine Lucy und ihr Kindermädchen Emma kehren von einem Besuch auf dem Spielplatz nicht zurück. Am Abend taucht das Kind jedoch unversehrt wieder auf - Emma hingegen wird im Park tot aufgefunden. Was für Inspector Steve McCarthy wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zu einem mysteriösen, ja sogar lebensbedrohlichen Fall. Denn wenig später entdeckt man eine zweite Leiche: Lucys ehemalige Kinderfrau... Meine Meinung: Puh.... Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und muss ganz ehrlich gestehen, das ich es ansonsten nach den ersten Kapiteln abgebrochen hätte. Letztendlich bin ich ganz froh es nicht getan zu haben, denn in der zweiten Hälfte des "Dramas" ist das Buch wirklich spannend geworden und hat mich auch definitiv überraschen können, allerdings war der Weg dorthin für mich auch sehr schwierig. Ich bin leider mit dem Schreibstil der Autorin, der in meinen Augen sehr abgehackt und teilweise auch unübersichtlich und wirr ist einfach nicht zurecht gekommen. Dadurch hat sich für mich auch kein Lesefluss eingestellt und die Protagonisten sind mir fremd geblieben. Was nicht zuletzt auch daran liegen mag, das ich sie nicht verstanden habe. ( Was ich wiederum dem wirren, für mich oft zusammenhanglosen Schreibstil der Autorin anlaste ). Auch habe ich Lucys Aussagen bezüglich der Monster bis zu letzt nicht verstanden. Was aber auch an mir liegen kann, denn das Buch hat natürlich auch jede Menge Liebhaber. Ich kann nur sagen, wenn der Schreibstil gefälliger gewesen wäre, vielleicht die Übersetzung aus dem englischen flüssiger und das ein oder andere wirre Element weniger da gewesen wäre, dann hätte mich die Story vollständig überzeugt, den Ansatz dazu hat sie, spätestens in der zweiten Hälfte des Buches.




