Playing Death Games to put Food on the Table: Das Phantom-Mädchen im Spiel des Todes 02
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Beschreibung
Buchinformationen
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Was war das bitte wieder für ein Game?! 👀 Allein das Setting dieses Mal… absolut wild – und gleichzeitig hat mich die Struktur des Spiels stark an Tribute von Panem erinnert. Ich bin wirklich nur so durch die Seiten geflogen und hatte gefühlt dauerhaft erhöhten Puls (meine Apple Watch hat’s bestätigt 😂). Was mich dabei immer wieder catcht: Diese Mischung aus Zwang und Entscheidung. Dass Menschen sich freiwillig (!) für solche Spiele melden oder gezwungen werden, ist einfach mindblowing. Und genau das macht die Story so intensiv. Natürlich gab es auch wieder Momente, bei denen ich schlucken musste – einige Szenen sind wirklich nichts für schwache Nerven. Aber genau diese Härte sorgt auch dafür, dass die Spannung konstant oben bleibt. Und dann dieses kleine Easter Egg am Ende… 👀 ich sag nur: Theorien incoming. Ich bin extrem gespannt, wie es weitergeht und was Yuuki noch alles erleben wird. Fazit: Auch Band 2 liefert wieder pure Spannung, ein brutales Setting und starke Hunger Games-Vibes. Definitiv nichts für schwache Nerven – aber genau deshalb so fesselnd.
Also wenn die Charaktere älter als 20 sind schreiben die anscheinend nur noch "Alter unbekannt" oder "in den Zwanzigern" rein 🤡 Liebs... Abgesehen davon und dass die überwiegend minderjährigen Teilnehmer der Death games hier in Playboy Bunny suits SEHR KNAPP bekleidet rumlaufen und sich gegenseitig umbringen müssen um zu überleben, fand ich's echt schön mehr über Yuukis Vergangenheit zu erfahren. Was ihre Motivation war die 99 Siege zu erringen, wer ihre Lehrmeisterin war (wobei da auch noch Fragen offen sind) und wie sie sich von anderen Mädchen unterscheidet. Diesmal ging es sehr brutal und mörderisch zu. Wenig kluge Rätsel die es zu lösen halt, wovon ich ja eigentlich Fan bin. Hoffe wir kriegen im nächsten Band wieder ein kniffligeres Spiel 😌
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Was war das bitte wieder für ein Game?! 👀 Allein das Setting dieses Mal… absolut wild – und gleichzeitig hat mich die Struktur des Spiels stark an Tribute von Panem erinnert. Ich bin wirklich nur so durch die Seiten geflogen und hatte gefühlt dauerhaft erhöhten Puls (meine Apple Watch hat’s bestätigt 😂). Was mich dabei immer wieder catcht: Diese Mischung aus Zwang und Entscheidung. Dass Menschen sich freiwillig (!) für solche Spiele melden oder gezwungen werden, ist einfach mindblowing. Und genau das macht die Story so intensiv. Natürlich gab es auch wieder Momente, bei denen ich schlucken musste – einige Szenen sind wirklich nichts für schwache Nerven. Aber genau diese Härte sorgt auch dafür, dass die Spannung konstant oben bleibt. Und dann dieses kleine Easter Egg am Ende… 👀 ich sag nur: Theorien incoming. Ich bin extrem gespannt, wie es weitergeht und was Yuuki noch alles erleben wird. Fazit: Auch Band 2 liefert wieder pure Spannung, ein brutales Setting und starke Hunger Games-Vibes. Definitiv nichts für schwache Nerven – aber genau deshalb so fesselnd.
Also wenn die Charaktere älter als 20 sind schreiben die anscheinend nur noch "Alter unbekannt" oder "in den Zwanzigern" rein 🤡 Liebs... Abgesehen davon und dass die überwiegend minderjährigen Teilnehmer der Death games hier in Playboy Bunny suits SEHR KNAPP bekleidet rumlaufen und sich gegenseitig umbringen müssen um zu überleben, fand ich's echt schön mehr über Yuukis Vergangenheit zu erfahren. Was ihre Motivation war die 99 Siege zu erringen, wer ihre Lehrmeisterin war (wobei da auch noch Fragen offen sind) und wie sie sich von anderen Mädchen unterscheidet. Diesmal ging es sehr brutal und mörderisch zu. Wenig kluge Rätsel die es zu lösen halt, wovon ich ja eigentlich Fan bin. Hoffe wir kriegen im nächsten Band wieder ein kniffligeres Spiel 😌






