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„Manchmal ist die größte Gefahr nicht, alles zu verlieren… sondern sich selbst in jemandem zu finden.“ ❤️❤️❤️❤️ ——-
Du bist meine beste Freundin, und wir haben alles gefunden, was wir brauchen, als wir einander gefunden haben. Mich in dich zu verlieben, ist, wie den letzten Punkt von meiner Bucketlist zu streichen.« Sie kuschelt sich an mich, den Kopf an meine Schulter gelehnt. »Ich mag, dass wir dieses Wir gemeinsam aufgebaut haben. Wir waren uns wichtig, haben uns Zeit füreinander genommen, haben eine Freundschaft aufgebaut, die eine Art sicherer Hafen war, wo wir uns begegnen und mehr übereinander lernen konnten. Wir wollten Ehrlichkeit und Vertrauen, und wir haben jeden Tag daran gearbeitet. Wir haben die Samen gepflanzt, und ich bin auf-geblüht, weil du mir im richtigen Moment die Hand gereicht und für genügend Raum gesorgt hast, dass ich strahlen kann, selbst mit den Teilen, die ich sonst eher nicht gezeigt habe.« ——————————————- „Play with Me“ fühlt sich ein bisschen so an, als würde man heimlich in eine verbotene Lovestory reinrutschen… und dann einfach nicht mehr rauswollen. 😌 Garrett ist wirklich so ein Charakter, bei dem man zuerst denkt: okay, klassischer Eishockey-Star, selbstbewusst, vielleicht ein bisschen zu sehr von sich überzeugt… und dann BAM 💥 trifft er dich emotional komplett unvorbereitet. Dieser Mann ist nicht einfach nur ein „Bad Boy“ … er ist dieser gefährliche Mix aus dominant auf dem Eis und gleichzeitig viel zu aufmerksam, viel zu präsent, viel zu… echt. Und genau das macht ihn so gefährlich. Nicht für seine Karriere … sondern fürs Herz. Was ihn so besonders macht, ist dieses ständige Spannungsfeld in ihm. Nach außen dieser kontrollierte, fast schon unantastbare Profi, der genau weiß, wie er wirkt, wie er sich bewegt, wie er gewinnt. Aber sobald es um Jennie geht, kippt etwas. Da ist plötzlich dieses Zögern, dieses Innehalten, dieses „ich sollte das nicht…“ und gleichzeitig dieses völlig ehrliche Bedürfnis, einfach bei ihr zu sein. Und man merkt …. Er kämpft nicht gegen sie, sondern gegen sich selbst. Und verliert ziemlich glorreich 😏 Diese kleinen Momente, in denen er sie ansieht… nicht oberflächlich, nicht flüchtig, sondern intensiv, fast schon zu intensiv, als würde er versuchen, sich jedes Detail einzuprägen, obwohl er genau weiß, dass er das vielleicht gar nicht dürfte. Und genau da wird er gefährlich. Weil er nicht halb fühlt. Er geht all in. Immer. Auch wenn es ihn alles kosten könnte. Und dann Jennie… ich meine, hello, sie ist nicht einfach nur „die kleine Schwester von Carter“. Sie ist so viel mehr. Man merkt richtig, wie sie aus diesem Schatten raustritt. Am Anfang noch ein bisschen vorsichtig, ein bisschen dieses „darf ich das überhaupt fühlen?“ und dann entwickelt sie sich zu jemandem, der genau weiß, was sie will. Und noch wichtiger …. wen. Was ich an ihr so liebe, ist dieses Gleichgewicht zwischen Stärke und Unsicherheit. Sie ist nicht perfekt selbstbewusst, nicht von Anfang an furchtlos aber sie wächst. Mit jeder Begegnung, mit jedem Blick, mit jeder kleinen Grenzüberschreitung wird sie klarer, mutiger. Und irgendwann steht sie da und denkt sich einfach … Warum eigentlich nicht ich? Warum eigentlich nicht er? Und sie lässt sich nicht abspeisen. Nicht mit Ausreden, nicht mit Abstand, nicht mit „das ist kompliziert“. Sie sieht ihn. Wirklich. Hinter dem Image, hinter der Rolle, hinter diesem ganzen „Starspieler“-Ding. Und genau das bringt ihn ins Wanken. Und die Dynamik zwischen den beiden? Pures Chaos auf die beste Art 😂 Dieses ständige Hin und Her zwischen Nähe und Abstand, dieses unterschwellige Ziehen, dieses „wir wissen beide, was hier passiert, aber keiner spricht es aus“ das ist einfach SO gut gemacht. Man sitzt da und denkt sich die ganze Zeit: Leute… ihr macht mich fertig. Diese Blicke allein… wirklich. Die tragen teilweise mehr Emotion als ganze Dialoge. Dieses kurze Innehalten, dieses leichte Lächeln, das sofort wieder verschwindet, dieses bewusste Wegsehen, obwohl man eigentlich genau hinschauen will. Und dann diese Momente, in denen sie sich doch verlieren und alles andere einfach egal wird. Was ich besonders liebe … Es ist nicht nur dieses heiße Knistern (auch wenn… ja, das ist definitiv da 👀🔥), sondern diese emotionale Ebene darunter. Garrett sieht sie wirklich. Nicht als „die Schwester von…“, sondern als Jennie. Und für sie ist er nicht nur der unerreichbare Star sondern jemand, der plötzlich greifbar wird. Und gleichzeitig ist es auch irgendwie… schön. Weil es sich nie leer anfühlt. Es ist nicht nur Anziehung. Es ist dieses langsame, fast schon unausweichliche Fallen ineinander. Dieses Gefühl von „egal wie sehr wir es versuchen, wir kommen da nicht mehr raus“. Und dann dieser Humor zwischendrin 😄 Diese kleinen, frechen Dialoge, dieses Necken, dieses unterschwellige Flirten … es fühlt sich so natürlich an. Nicht übertrieben, nicht gestellt, sondern einfach wie zwei Menschen, die sich eigentlich viel zu gut verstehen, obwohl sie es nicht sollten. Und genau deshalb tun sie es trotzdem. Man leidet ein bisschen mit ihnen, man grinst viel zu oft wie ein Idiot beim Lesen (ja, ich wurde erwischt 😅), und man fiebert die ganze Zeit mit, wann es endgültig eskaliert. Spoiler … es lohnt sich. Und was das Ganze nochmal schöner macht … Es fühlt sich wie ein Zuhause an, wieder in diese Welt zurückzukommen. Carter und Olivia wiederzusehen, auch wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen, gibt dem Ganzen so ein vertrautes Gefühl. Man merkt einfach, dass alles zusammenhängt, dass diese Geschichten weiterleben. Und genau deshalb ist es so schön, hier ihre Geschichte ein Stück weiter verfolgen zu dürfen. Es fühlt sich nicht wie ein Abschluss an, sondern wie ein Kapitel in etwas Größerem. Ich bin jetzt schon viel zu gespannt auf Band 3… und ganz ehrlich? Adams Geschichte wird mich wahrscheinlich komplett zerstören 😄🖤

27. Apr. 2026
„Manchmal ist die größte Gefahr nicht, alles zu verlieren… sondern sich selbst in jemandem zu finden.“ ❤️❤️❤️❤️ ——-
Du bist meine beste Freundin, und wir haben alles gefunden, was wir brauchen, als wir einander gefunden haben. Mich in dich zu verlieben, ist, wie den letzten Punkt von meiner Bucketlist zu streichen.« Sie kuschelt sich an mich, den Kopf an meine Schulter gelehnt. »Ich mag, dass wir dieses Wir gemeinsam aufgebaut haben. Wir waren uns wichtig, haben uns Zeit füreinander genommen, haben eine Freundschaft aufgebaut, die eine Art sicherer Hafen war, wo wir uns begegnen und mehr übereinander lernen konnten. Wir wollten Ehrlichkeit und Vertrauen, und wir haben jeden Tag daran gearbeitet. Wir haben die Samen gepflanzt, und ich bin auf-geblüht, weil du mir im richtigen Moment die Hand gereicht und für genügend Raum gesorgt hast, dass ich strahlen kann, selbst mit den Teilen, die ich sonst eher nicht gezeigt habe.« ——————————————- „Play with Me“ fühlt sich ein bisschen so an, als würde man heimlich in eine verbotene Lovestory reinrutschen… und dann einfach nicht mehr rauswollen. 😌 Garrett ist wirklich so ein Charakter, bei dem man zuerst denkt: okay, klassischer Eishockey-Star, selbstbewusst, vielleicht ein bisschen zu sehr von sich überzeugt… und dann BAM 💥 trifft er dich emotional komplett unvorbereitet. Dieser Mann ist nicht einfach nur ein „Bad Boy“ … er ist dieser gefährliche Mix aus dominant auf dem Eis und gleichzeitig viel zu aufmerksam, viel zu präsent, viel zu… echt. Und genau das macht ihn so gefährlich. Nicht für seine Karriere … sondern fürs Herz. Was ihn so besonders macht, ist dieses ständige Spannungsfeld in ihm. Nach außen dieser kontrollierte, fast schon unantastbare Profi, der genau weiß, wie er wirkt, wie er sich bewegt, wie er gewinnt. Aber sobald es um Jennie geht, kippt etwas. Da ist plötzlich dieses Zögern, dieses Innehalten, dieses „ich sollte das nicht…“ und gleichzeitig dieses völlig ehrliche Bedürfnis, einfach bei ihr zu sein. Und man merkt …. Er kämpft nicht gegen sie, sondern gegen sich selbst. Und verliert ziemlich glorreich 😏 Diese kleinen Momente, in denen er sie ansieht… nicht oberflächlich, nicht flüchtig, sondern intensiv, fast schon zu intensiv, als würde er versuchen, sich jedes Detail einzuprägen, obwohl er genau weiß, dass er das vielleicht gar nicht dürfte. Und genau da wird er gefährlich. Weil er nicht halb fühlt. Er geht all in. Immer. Auch wenn es ihn alles kosten könnte. Und dann Jennie… ich meine, hello, sie ist nicht einfach nur „die kleine Schwester von Carter“. Sie ist so viel mehr. Man merkt richtig, wie sie aus diesem Schatten raustritt. Am Anfang noch ein bisschen vorsichtig, ein bisschen dieses „darf ich das überhaupt fühlen?“ und dann entwickelt sie sich zu jemandem, der genau weiß, was sie will. Und noch wichtiger …. wen. Was ich an ihr so liebe, ist dieses Gleichgewicht zwischen Stärke und Unsicherheit. Sie ist nicht perfekt selbstbewusst, nicht von Anfang an furchtlos aber sie wächst. Mit jeder Begegnung, mit jedem Blick, mit jeder kleinen Grenzüberschreitung wird sie klarer, mutiger. Und irgendwann steht sie da und denkt sich einfach … Warum eigentlich nicht ich? Warum eigentlich nicht er? Und sie lässt sich nicht abspeisen. Nicht mit Ausreden, nicht mit Abstand, nicht mit „das ist kompliziert“. Sie sieht ihn. Wirklich. Hinter dem Image, hinter der Rolle, hinter diesem ganzen „Starspieler“-Ding. Und genau das bringt ihn ins Wanken. Und die Dynamik zwischen den beiden? Pures Chaos auf die beste Art 😂 Dieses ständige Hin und Her zwischen Nähe und Abstand, dieses unterschwellige Ziehen, dieses „wir wissen beide, was hier passiert, aber keiner spricht es aus“ das ist einfach SO gut gemacht. Man sitzt da und denkt sich die ganze Zeit: Leute… ihr macht mich fertig. Diese Blicke allein… wirklich. Die tragen teilweise mehr Emotion als ganze Dialoge. Dieses kurze Innehalten, dieses leichte Lächeln, das sofort wieder verschwindet, dieses bewusste Wegsehen, obwohl man eigentlich genau hinschauen will. Und dann diese Momente, in denen sie sich doch verlieren und alles andere einfach egal wird. Was ich besonders liebe … Es ist nicht nur dieses heiße Knistern (auch wenn… ja, das ist definitiv da 👀🔥), sondern diese emotionale Ebene darunter. Garrett sieht sie wirklich. Nicht als „die Schwester von…“, sondern als Jennie. Und für sie ist er nicht nur der unerreichbare Star sondern jemand, der plötzlich greifbar wird. Und gleichzeitig ist es auch irgendwie… schön. Weil es sich nie leer anfühlt. Es ist nicht nur Anziehung. Es ist dieses langsame, fast schon unausweichliche Fallen ineinander. Dieses Gefühl von „egal wie sehr wir es versuchen, wir kommen da nicht mehr raus“. Und dann dieser Humor zwischendrin 😄 Diese kleinen, frechen Dialoge, dieses Necken, dieses unterschwellige Flirten … es fühlt sich so natürlich an. Nicht übertrieben, nicht gestellt, sondern einfach wie zwei Menschen, die sich eigentlich viel zu gut verstehen, obwohl sie es nicht sollten. Und genau deshalb tun sie es trotzdem. Man leidet ein bisschen mit ihnen, man grinst viel zu oft wie ein Idiot beim Lesen (ja, ich wurde erwischt 😅), und man fiebert die ganze Zeit mit, wann es endgültig eskaliert. Spoiler … es lohnt sich. Und was das Ganze nochmal schöner macht … Es fühlt sich wie ein Zuhause an, wieder in diese Welt zurückzukommen. Carter und Olivia wiederzusehen, auch wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen, gibt dem Ganzen so ein vertrautes Gefühl. Man merkt einfach, dass alles zusammenhängt, dass diese Geschichten weiterleben. Und genau deshalb ist es so schön, hier ihre Geschichte ein Stück weiter verfolgen zu dürfen. Es fühlt sich nicht wie ein Abschluss an, sondern wie ein Kapitel in etwas Größerem. Ich bin jetzt schon viel zu gespannt auf Band 3… und ganz ehrlich? Adams Geschichte wird mich wahrscheinlich komplett zerstören 😄🖤
27. Apr. 2026








