Plädoyer gegen die Perfektion
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Beschreibung
Jeder neue Durchbruch, den die Genetik erzielt, bedeutet Verheißung und Dilemma zugleich: Einerseits werden wir künftig in der Lage sein, tödliche Krankheiten wirksam zu bekämpfen und zu verhindern. Andererseits gibt uns dieses neue Wissen die Werkzeuge an die Hand, die Natur manipulieren und so uns selbst sowie unsere Kinder nach unseren Vorlieben optimieren zu können.
Der weltbekannte Philosoph Michael J. Sandel analysiert die Fortschritte und Möglichkeiten der Gentechnik aus moralischer Sicht: Welchen Einfluss hat das genetische Perfektionsstreben auf Sicherheit und Fairness? Wie verändert es das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern? Und wo liegen die moralischen Grenzen der biotechnologischen Möglichkeiten?
Mit einem Vorwort von Jürgen Habermas.
»Was für ein grandioser Essay!« Frankfurter Rundschau
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael J. Sandel, geboren 1953, ist politischer Philosoph. Er studierte in Oxford und lehrt seit 1980 in Harvard. Seine Vorlesungsreihe über Gerechtigkeit begeisterte online Millionen von Zuschauern und machte ihn zum weltweit populärsten Moralphilosophen. »Was man für Geld nicht kaufen kann« wurde zum internationalen Bestseller. Seine Bücher beschäftigen sich mit Ethik, Gerechtigkeit, Demokratie und Kapitalismus und wurden in 27 Sprachen übersetzt.
Beiträge
Spannende und wichtige Betrachtung, die tiefer geht als es auf den ersten Blick scheint
Interessante Auseinandersetzungen mit ethischen /moralischen Fragen zum Thema Manipulation der menschlichen Leistung bzw. Ausmerzung von "Schwachstellen" durch äußere Eingriffe bis hin zum Designerbaby. Michael Sandel begründet seine Meinung zu schwer greifbaren und schwer formulierbaren Themen so aufschlussreich und klar verständlich, dass man automatisch das Gefühl hat es lösen sich Knoten im Kopf. Er schafft es zu erklären, was hinter dem unguten Gefühl steckt, dass einen zu diesem Thema beschleicht . Kurzweilig und Bereichernd!
Beschreibung
Jeder neue Durchbruch, den die Genetik erzielt, bedeutet Verheißung und Dilemma zugleich: Einerseits werden wir künftig in der Lage sein, tödliche Krankheiten wirksam zu bekämpfen und zu verhindern. Andererseits gibt uns dieses neue Wissen die Werkzeuge an die Hand, die Natur manipulieren und so uns selbst sowie unsere Kinder nach unseren Vorlieben optimieren zu können.
Der weltbekannte Philosoph Michael J. Sandel analysiert die Fortschritte und Möglichkeiten der Gentechnik aus moralischer Sicht: Welchen Einfluss hat das genetische Perfektionsstreben auf Sicherheit und Fairness? Wie verändert es das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern? Und wo liegen die moralischen Grenzen der biotechnologischen Möglichkeiten?
Mit einem Vorwort von Jürgen Habermas.
»Was für ein grandioser Essay!« Frankfurter Rundschau
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael J. Sandel, geboren 1953, ist politischer Philosoph. Er studierte in Oxford und lehrt seit 1980 in Harvard. Seine Vorlesungsreihe über Gerechtigkeit begeisterte online Millionen von Zuschauern und machte ihn zum weltweit populärsten Moralphilosophen. »Was man für Geld nicht kaufen kann« wurde zum internationalen Bestseller. Seine Bücher beschäftigen sich mit Ethik, Gerechtigkeit, Demokratie und Kapitalismus und wurden in 27 Sprachen übersetzt.
Beiträge
Spannende und wichtige Betrachtung, die tiefer geht als es auf den ersten Blick scheint
Interessante Auseinandersetzungen mit ethischen /moralischen Fragen zum Thema Manipulation der menschlichen Leistung bzw. Ausmerzung von "Schwachstellen" durch äußere Eingriffe bis hin zum Designerbaby. Michael Sandel begründet seine Meinung zu schwer greifbaren und schwer formulierbaren Themen so aufschlussreich und klar verständlich, dass man automatisch das Gefühl hat es lösen sich Knoten im Kopf. Er schafft es zu erklären, was hinter dem unguten Gefühl steckt, dass einen zu diesem Thema beschleicht . Kurzweilig und Bereichernd!




