Pier Paolo Pasolini. Eine Jugend im Faschismus
von Florian Baranyi
Hardcover
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Beschreibung
Der Band zeichnet nach, aus welchem Klima heraus der genialische Renaissancemensch Pasolini – geboren und aufgewachsen im Faschismus Benito Mussolinis – sich biografisch und intellektuell geformt und gebildet hat und wie sehr ihn diese Verfasstheit bis zuletzt beeinflusst hat. Als Bezugspunkt dient Pasolinis hier erstmals ins Deutsche übertragener Bericht über seinen Aufenthalt in Weimar, Hochburg nazideutscher Kulturpolitik, anlässlich der „Kulturkundgebung der europäischen Jugend Weimar-Florenz, 18.–23. Juni 1942“, zusammen mit Kommilitonen der faschistischen Universitätsjugend Bologna.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
160
Preis
18.50 €
Autorenbeschreibung
Florian Baranyi, Literaturwissenschaftler, Kulturjounalist, Kritiker in Wien. Die lateinamerikanische Literatur war und ist sein Faszinosum, artete schließlich zur Profession aus. Zu seiner Italienliebe gehört eine intensive Auseinandersetzung mit Pasolini. An Petrolio arbeitet er sich weiterhin ab.
Beschreibung
Der Band zeichnet nach, aus welchem Klima heraus der genialische Renaissancemensch Pasolini – geboren und aufgewachsen im Faschismus Benito Mussolinis – sich biografisch und intellektuell geformt und gebildet hat und wie sehr ihn diese Verfasstheit bis zuletzt beeinflusst hat. Als Bezugspunkt dient Pasolinis hier erstmals ins Deutsche übertragener Bericht über seinen Aufenthalt in Weimar, Hochburg nazideutscher Kulturpolitik, anlässlich der „Kulturkundgebung der europäischen Jugend Weimar-Florenz, 18.–23. Juni 1942“, zusammen mit Kommilitonen der faschistischen Universitätsjugend Bologna.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
160
Preis
18.50 €
Autorenbeschreibung
Florian Baranyi, Literaturwissenschaftler, Kulturjounalist, Kritiker in Wien. Die lateinamerikanische Literatur war und ist sein Faszinosum, artete schließlich zur Profession aus. Zu seiner Italienliebe gehört eine intensive Auseinandersetzung mit Pasolini. An Petrolio arbeitet er sich weiterhin ab.



