Phänomenologie des Geistes

Phänomenologie des Geistes

Taschenbuch
5.01
WissenschaftlichG.W.F.SelbstbewußtseinPraktische Philosophie

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Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
597
Preis
13.20 €

Autorenbeschreibung

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (27.8.1770 Stuttgart – 14.11.1831 Berlin) entwickelte aus Kants Wahrheitskonzept in seiner »Phänomenologie des Geistes« die Idee des Weltgeistes. Grundlegend war sein Studium der Philosophie und evangelischen Theologie in Tübingen, gemeinsam mit Friedrich Hölderlin und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. 1805 wurde er außerordentlicher Professor der Philosophie in Jena, 1816 bis 1818 lehrte er in Heidelberg, ab 1818 in Berlin. Zwischenzeitlich war er auch als Rektor im Ägidiengymnasium in Nürnberg tätig. Nach seiner Weltgeist-Theorie würde sich die Welt in einem evolutionären Entwicklungsprozess – selbstständig und von ihrer innewohnenden Vernunft geleitet – von einem naiven Zustand auf einen Zustand des Absoluten zubewegen. Diese Vernunft macht alle historischen Geschehnisse kausal erklärbar. Die historische Entwicklung manifestiert sich nach Hegel in drei Schritten: »These«, »Antithese« und »Synthese«. Auf diesen Grundgedanken fußen Karl Marx‘ Annahmen der ökonomischen Entwicklungsstufen in dessen »Historischem Materialismus«. Der mit Fichte und Schelling begonnene Deutsche Idealismus findet mit Hegels Tod im Jahr 1831 sein Ende.

Beiträge

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Der Versuch einer verständlichen Besprechung folgt sobald ich das Gelesene aufgearbeitet habe. Vorerst das Abschlusszitat: „Das Ziel, das absolute Wissen, oder der sich als Geist wissende Geist hat zu seinem Weg die Erinnerung der Geister, wie sie an ihnen selbst sind und die Organisation ihres Reiches vollbringen. Ihre Aufbewahrung nach der Seite ihres freien in der Form der Zufälligkeit erscheinenden Daseins ist die Geschichte, nach der Seite ihrer begriffenen Organisation aber die Wissenschaft des erscheinenden Wissens; beide zusammen, die begriffene Geschichte, bilden die Erinnerung und die Schädelstätte des absoluten Geistes, die Wirklichkeit, Wahrheit und Gewißheit deines Throns, ohne den er das leblose Einsame wäre; nur - Aus dem Kelch dieses Geisterreiches schäumt ihm seine Unendlichkeit“

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