Penelop und der funkenrote Zauber
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Beschreibung
Cornelia Funke
Penelop ist ein seltsames Mädchen: Ihr Haar ist so grau wie das ihrer Oma! Und sie weiß immer schon vorher, was ihre Mutter im nächsten Moment fragen wird. Aber eines Morgens ist alles anders: Penelop wacht auf – und hat plötzlich funkenrotes Haar! Und sie spürt eine nie gekannte Kraft in sich. Am selben Tag erfährt sie auch, dass ihr Vater noch lebt. Dabei hat sie immer geglaubt, er sei gestorben. Heimlich macht Penelop sich auf den Weg, um ihn zu finden. Sie ahnt nicht, welches Abenteuer sie erwartet …
Von Annabelle von Sperber liebevoll illustriert.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Valija Zinck wurde 1976 geboren und hatte als Kind drei große Wünsche. Erstens: Niemals erwachsen werden. Zweitens: Auf einem Bauernhof wohnen. Drittens: Schauspielerin werden. Damit sich das alles irgendwie erfüllte, studierte sie zunächst zeitgenössischen Tanz und Improvisation und arbeitete dann als Choreografin und Lehrerin für kreativen Kinder- und Jugendtanz. Als sie selbst Kinder bekam, entdeckte sie dann das Schreiben fantastischer Abenteuerbücher für sich. Die wurden bald in viele Sprachen übersetzt und ausgezeichnet, und in ihren Büchern kann die Autorin nun wohnen, wo sie will. Zusammen mit ihrem Mann und ihren Kindern und leider ganz ohne Tiere lebt sie in Berlin.Literaturpreise und Auszeichnungen:Penelop und der funkenrote Zauber- Nominiert für den Zürcher Kinderbuchpreis- Ulmer Unke 2017- Goldener Bücherpirat 2018Drachenerwachen- Leipziger Lesekompass 2019
Beiträge
Erstmal will ich sagen, dass ich das Buch beim aufräumen in den tiefsten Ecken meines Schrankes gefunden habe. Das passiert irgendwie manchmal, da ich als Kind kein großer Leser war und die meisten Bücher dann einfach in den Schrank gelegt habe. Und als ich das eben neulich entdeckt hatte, hatte ich total Lust darauf es zu lesen! Keine Ahnung eigentlich, wieso. Aber warum nicht. :) Nun, jetzt aber zur Meinung über das Buch an sich: Grundsätzlich ein sehr schönes Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm, natürlich irgendwie auch logisch bei einem Kinderbuch. Hin und wieder hat mich die einfache Satzstellung dann schon gestört, aber das ist ja Ansichtssache und eigentlich auch nicht der Rede wert. Was mich dann allerdings wirklich gestört hat, war der 2. Teil, beziehungsweise der Höhepunkt der Geschichte. Ich will jetzt nicht allzu viel spoilern, aber mir ging es einfach zu schnell und zu einfach. Das war ja schon fast so, als würde man sein Leben lang in einer Wüste gelebt haben, noch nie einen See gesehen haben (also man kann nicht schwimmen), dann kam man plötzlich an einem Ozean an und geht einfach ins Wasser, lässt sich treiben und ist gleich in einem anderen Kontinent. Unmöglich, nicht? Das hätte nicht mal ein Wettschwimmer geschafft. Den ersten Teil fand ich ziemlich super eigentlich, aber wie gesagt, der zweite Teil war für mich zu unrealistisch. Ich hab auch irgendwo gehört/gesehen, dass es ein 2. Buch gibt, also hätte man doch diesen Höhepunkt als cliffhanger schreiben können und es im nächsten Buch weiter ausbreiten.... Realistischer. Die Namen in dem Buch waren schon etwas komisch (z.B. Pietsch und Penelope), aber eben auch einfallsreich. Auch wieder gut mal Namen zu finden, die nicht immer wieder aufs neue in Büchern vorkommen. :) Aber Joa, insgesamt ein süßes Kinderbuch mit super Fantasy und das könnte sicher einen tollen Familienfilm abgeben. (~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)
Beschreibung
Cornelia Funke
Penelop ist ein seltsames Mädchen: Ihr Haar ist so grau wie das ihrer Oma! Und sie weiß immer schon vorher, was ihre Mutter im nächsten Moment fragen wird. Aber eines Morgens ist alles anders: Penelop wacht auf – und hat plötzlich funkenrotes Haar! Und sie spürt eine nie gekannte Kraft in sich. Am selben Tag erfährt sie auch, dass ihr Vater noch lebt. Dabei hat sie immer geglaubt, er sei gestorben. Heimlich macht Penelop sich auf den Weg, um ihn zu finden. Sie ahnt nicht, welches Abenteuer sie erwartet …
Von Annabelle von Sperber liebevoll illustriert.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Valija Zinck wurde 1976 geboren und hatte als Kind drei große Wünsche. Erstens: Niemals erwachsen werden. Zweitens: Auf einem Bauernhof wohnen. Drittens: Schauspielerin werden. Damit sich das alles irgendwie erfüllte, studierte sie zunächst zeitgenössischen Tanz und Improvisation und arbeitete dann als Choreografin und Lehrerin für kreativen Kinder- und Jugendtanz. Als sie selbst Kinder bekam, entdeckte sie dann das Schreiben fantastischer Abenteuerbücher für sich. Die wurden bald in viele Sprachen übersetzt und ausgezeichnet, und in ihren Büchern kann die Autorin nun wohnen, wo sie will. Zusammen mit ihrem Mann und ihren Kindern und leider ganz ohne Tiere lebt sie in Berlin.Literaturpreise und Auszeichnungen:Penelop und der funkenrote Zauber- Nominiert für den Zürcher Kinderbuchpreis- Ulmer Unke 2017- Goldener Bücherpirat 2018Drachenerwachen- Leipziger Lesekompass 2019
Beiträge
Erstmal will ich sagen, dass ich das Buch beim aufräumen in den tiefsten Ecken meines Schrankes gefunden habe. Das passiert irgendwie manchmal, da ich als Kind kein großer Leser war und die meisten Bücher dann einfach in den Schrank gelegt habe. Und als ich das eben neulich entdeckt hatte, hatte ich total Lust darauf es zu lesen! Keine Ahnung eigentlich, wieso. Aber warum nicht. :) Nun, jetzt aber zur Meinung über das Buch an sich: Grundsätzlich ein sehr schönes Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm, natürlich irgendwie auch logisch bei einem Kinderbuch. Hin und wieder hat mich die einfache Satzstellung dann schon gestört, aber das ist ja Ansichtssache und eigentlich auch nicht der Rede wert. Was mich dann allerdings wirklich gestört hat, war der 2. Teil, beziehungsweise der Höhepunkt der Geschichte. Ich will jetzt nicht allzu viel spoilern, aber mir ging es einfach zu schnell und zu einfach. Das war ja schon fast so, als würde man sein Leben lang in einer Wüste gelebt haben, noch nie einen See gesehen haben (also man kann nicht schwimmen), dann kam man plötzlich an einem Ozean an und geht einfach ins Wasser, lässt sich treiben und ist gleich in einem anderen Kontinent. Unmöglich, nicht? Das hätte nicht mal ein Wettschwimmer geschafft. Den ersten Teil fand ich ziemlich super eigentlich, aber wie gesagt, der zweite Teil war für mich zu unrealistisch. Ich hab auch irgendwo gehört/gesehen, dass es ein 2. Buch gibt, also hätte man doch diesen Höhepunkt als cliffhanger schreiben können und es im nächsten Buch weiter ausbreiten.... Realistischer. Die Namen in dem Buch waren schon etwas komisch (z.B. Pietsch und Penelope), aber eben auch einfallsreich. Auch wieder gut mal Namen zu finden, die nicht immer wieder aufs neue in Büchern vorkommen. :) Aber Joa, insgesamt ein süßes Kinderbuch mit super Fantasy und das könnte sicher einen tollen Familienfilm abgeben. (~ 2020 gelesen und Review geschrieben, nur vergessen hier zu posten.)





