Pastworld
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ian Beck wurde im sonnigen Seebad Brighton/England geboren. Dort studierte er Illustration und Grafikdesign und versuchte anschließend sein Glück als freischaffender Künstler. Um während dieser unsicheren Monate seine Miete zahlen zu können, jobbte er in der Spielzeugabteilung eines großen britischen Kaufhauses. Und schon bald schaffte er es, sich als Illustrator zu etablieren – unter anderem entwarf er ein CD-Cover für Elton John. Mittlerweile ist er nicht nur ein erfolgreicher Illustrator von Kinder- und Erwachsenenbüchern, sondern auch Schriftsteller. Heute lebt er in London und lässt sich vom stadteigenen Nebel zu spannenden und atmosphärischen Romanen wie Pastworld inspirieren.
Beiträge
This had so much potential but all it delivered was characters that can hardly be described as such and a focus on the least interesting aspects of the plot (in my opinion). It started of quit interesting, until a certain point I liked Eve´s POV. There was not that much to her as a character, but it still was an interesting story. I also wanted to know more about the Phantom. Unfortunately, these two were the most rare point of views and most chapters featured Caleb whom I couldn´t have cared less about. He had no real characteristics and just existed throughout most of the story while his father or BibleMac took the most actions in his chapters. The investigators chaptors were fine, some were quit interesting while most of them were not necessarily needed. I was ok with the book, not really paying too much attention to Calebs later parts and looking forward to everything else, until Caleb and Eve met each other. It happens a little later in the book than I would have thought and has the most weird and rushed insta-love-like moment. From then on I kind of lost interest. The ending seemed a little out of nowhere with no real clues being giving throughout the book and even after the explanation I did not really get why this was a thing (might have been because I just skipped through the pages at this point, might have been explained better than I noticed). The phantom and Eve kind of had some chemistry, though, which surprised me, and I liked the short part with the two of them even though I´m not a huge fan of what happened there plot-wise. I also wished it did a little bit more with the Victorian setting. While this wasn´t utterly terrible it was not really good or intriguing either. With some things being changed it might have been fine, like information being shared more reguarily and more clues being given, the writing would need some final touches too, since some phrases were kind of off and the character´s blandness was probably the biggest problem. However, the concept was great (if not fully utilized within the story), the idea for the mystery was good and I guess for young and less experienced readers this can still be fun. For me, it just could not keep my interest up.
Die Idee finde ich total super und das Setting der Story klingt mega interessant, aber leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Ich bin von Anfang an nicht in die Geschichte reingekommen, konnte so auch keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und fand es insgesamt einfach langweilig. Nach den ersten 150 Seiten habe ich es nur noch überflogen, aber hatte am Ende nicht wirklich das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Das Cover ist trotz allem sehr gelungen und passt gut zur umschriebenen Atmosphäre.
Kurzbeschreibung: Pastworld - der größte Themenpark, der je errichtet wurde! Im London des Jahres 2048 gibt es eine atemberaubend reale Welt - die Welt des 19. Jahrhunderts. Caleb ist eigentlich nur Tourist in Pastworld. Doch er gerät in einen Hinterhalt und steht plötzlich unter Mordverdacht - ein Verbrechen, worauf im Viktorianischen London die Todesstrafe steht... Eve ist in Pastworld aufgewachsen und ahnt nichts von der Existenz einer Außenwelt. Doch sie spürt den Atem eines schattenhaften Verfolgers, flieht vor einer unsichtbaren, tödlichen Bedrohung. Calebs und Eves Fluchtwege kreuzen sich und ihre Schicksale werden untrennbar miteinander verbunden - denn als Kreatur der Vergangenheit und der Zukunft ist das Phantom für Caleb und Eve der Schlüssel zum Überleben und zugleich die größte Gefahr, der sie sich stellen müssen! Zum Autor: Ian Beck wurde im sonnigen Seebad Brighton/England geboren. Dort studierte er Illustration und Grafikdesign und versuchte anschließend sein Glück als freischaffender Künstler. Um während dieser unsicheren Monate seine Miete zahlen zu können, jobbte er in der Spielzeugabteilung eines großen britischen Kaufhauses. Und schon bald schaffte er es, sich als Illustrator zu etablieren - unter anderem entwarf er ein CD-Cover für Elton John. Mittlerweile ist er nicht nur ein erfolgreicher Illustrator von Kinder- und Erwachsenenbüchern, sondern auch Schriftsteller. Heute lebt er in London und lässt sich vom stadteigenen Nebel zu spannenden und atmosphärischen Romanen wie "Pastworld" inspirieren. Ich habe das Bild in einem stabilen, schwarzen Kästchen in meinem Kopf eingeschlossen. Mir ist instinktiv klar, dass ich es beschützen muss. Was einmal mehr beweist, dass ich nicht so bin wie andere. (Seite 308) Rezension: Ian Beck ist mit "Pastworld" ein origineller Jugendroman gelungen: Pastworld, die parallele viktorianische Welt zum London des Jahres 2048, ist detailgetreu der Vergangenheit des 19. Jahrhunderts nachempfunden und kann von der Bevölkerung der Gegenwart als eine Art Themenpark besucht werden. Doch viele Einwohner Pastworlds wissen gar nicht, dass es noch eine andere reale Welt neben ihrer gibt. Das Buch entwickelt eine direkte Spannung, sobald Caleb mit seinem Vater in Pastworld ankommt, die sich bis zum Ende hin hält und das Geheimnis um Eve ist wirklich verblüffend. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt: Aus der Sicht von Caleb, Eve (in Form ihres Tagebuchs) und des Inspektors Catchpole von Scotland Yard, der für Verbrechensaufklärung in Pastworld zuständig und hinter dem berüchtigten Phantom her ist. Sehr schön gestaltet sind auch die einzelnen Steckbriefe, Plakate, Aktennotizen und Auszüge aus dem kleinen Planetenführer für Pastworld, die immer mal wieder passend in Form von Grafiken in die Handlung miteingeflochten werden. Gefallen würde mir eine Fortsetzung, denn obwohl die Geschichte in sich abgeschlossen ist, könnte durchaus noch Stoff für Neues sein und der Ausflug nach Pastworld hat mir sehr gut gefallen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt eine neblige, durch Laternenschein erhellte Gasse in Pastworld, man sieht im Vordergrund ein Mädchen (Eve) und einen ihr entgegenkommenden Herrn mit Cape und Zylinder (das Phantom), am Himmel fliegt ein Zeppelin vorüber. Der Titel des Buches ist mit Hologrammbuchstaben gedruckt. Fazit: Mysteriös, spannend, abenteuerlich, gefährlich: Das ist "Pastworld", das ich sehr gerne weiterempfehlen möchte. Wertung: 5 von 5 Punkten
Als ich das Buch spontan angefangen habe, dachte ich einfach: Regen, Nebel, Gewitter – das passt doch irgendwie zu Pastworld, das in London spielt. Leider hat mich das Buch nicht wirklich gut unterhalten. Die Geschichte an sich ist wirklich interessant. Past World ist in etwas so etwas wie ein Themenpark, der den Besuchern das frühe Londoner Leben widerspiegelt. Einige der Bewohner von Past World sind dort aufgewachsen und kennen das Leben außerhalb gar nicht. So auch Evie, sie weiß nichts von der Außenwelt und lebt zusammen mit dem fast blinden Jack in einer bescheidenen Wohnung – aus der sie nur selten herauskommt, da Jack sie wie einen Schatz hütet. Caleb dagegen ist ein Besucher, der mit seinem Vater nach Past World reist und dem prompt ein Mord angelastet wird – kein gestellter, sondern ein echter. Evie und Calebs Schicksal sind eng miteinander verknüpft und zusammen kommen sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur. Soweit klingt das alles wirklich spannend und ich hatte die Hoffnung, auf einen etwas anderen Roman. Leider treffen sich Evie und Caleb erst nach guten 2/3 des Buches überhaupt. Davor springt der Autor zwischen den verschiedenen Ereignissen und Perspektiven hin und her und folgt zumindest für mich keinem ersichtlichen roten Faden. Auch die komplette Struktur, Entstehung und Geschichte von Past World wird nicht näher beleuchtet. Die Drahtzieher bleiben ebenfalls bis auf einen kurzen Showdown am Ende im Dunkeln. Störend ins Auge gesprungen sind mir auch die ständigen Wortwiederholungen und generell reißt der Autor einen immer wieder aus dem Lesefluss. Alle Charakter sind emotionslos. Anders kann ich das nicht sagen, ich konnte keinerlei Nähe zu Ihnen aufbauen und sie blieben mir fremd. Dann haben die vielen verschiedenen Handlungsstränge die Geschichte immer verwirrender und verworren gemacht, so dass ich irgendwann wirklich nochmal nachlesen musste, mit wem ich denn da gerade durch London laufe,gehe,streife,hetze. Die gesamte Handlung wirkt konstruiert, allerdings ohne dabei einem bestimmten Konzept zu folgen. Spannung kam zu keiner Zeit auf und auch das Phantom konnte daran nichts ändern. Und als es dann endlich zum Showdown kam, fand ich die Erklärung für all das einfach nur wirr und abstrus. An den Haaren herbei gezogen und natürlich rettet die Liebe die Situation. Liebe von der ich nichts spüren konnte. Ein enttäuschender Roman, aus dem man wirklich mehr hätte machen können. Flache Figuren, verwirrende Handlungen und viel zu wenig Emotionen lassen London noch düsterer wirken als es ist. Positiv kann man die authentischen Steckbriefe und Briefe im Buch bewerten, die handschriftlich eingefügt wurden.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ian Beck wurde im sonnigen Seebad Brighton/England geboren. Dort studierte er Illustration und Grafikdesign und versuchte anschließend sein Glück als freischaffender Künstler. Um während dieser unsicheren Monate seine Miete zahlen zu können, jobbte er in der Spielzeugabteilung eines großen britischen Kaufhauses. Und schon bald schaffte er es, sich als Illustrator zu etablieren – unter anderem entwarf er ein CD-Cover für Elton John. Mittlerweile ist er nicht nur ein erfolgreicher Illustrator von Kinder- und Erwachsenenbüchern, sondern auch Schriftsteller. Heute lebt er in London und lässt sich vom stadteigenen Nebel zu spannenden und atmosphärischen Romanen wie Pastworld inspirieren.
Beiträge
This had so much potential but all it delivered was characters that can hardly be described as such and a focus on the least interesting aspects of the plot (in my opinion). It started of quit interesting, until a certain point I liked Eve´s POV. There was not that much to her as a character, but it still was an interesting story. I also wanted to know more about the Phantom. Unfortunately, these two were the most rare point of views and most chapters featured Caleb whom I couldn´t have cared less about. He had no real characteristics and just existed throughout most of the story while his father or BibleMac took the most actions in his chapters. The investigators chaptors were fine, some were quit interesting while most of them were not necessarily needed. I was ok with the book, not really paying too much attention to Calebs later parts and looking forward to everything else, until Caleb and Eve met each other. It happens a little later in the book than I would have thought and has the most weird and rushed insta-love-like moment. From then on I kind of lost interest. The ending seemed a little out of nowhere with no real clues being giving throughout the book and even after the explanation I did not really get why this was a thing (might have been because I just skipped through the pages at this point, might have been explained better than I noticed). The phantom and Eve kind of had some chemistry, though, which surprised me, and I liked the short part with the two of them even though I´m not a huge fan of what happened there plot-wise. I also wished it did a little bit more with the Victorian setting. While this wasn´t utterly terrible it was not really good or intriguing either. With some things being changed it might have been fine, like information being shared more reguarily and more clues being given, the writing would need some final touches too, since some phrases were kind of off and the character´s blandness was probably the biggest problem. However, the concept was great (if not fully utilized within the story), the idea for the mystery was good and I guess for young and less experienced readers this can still be fun. For me, it just could not keep my interest up.
Die Idee finde ich total super und das Setting der Story klingt mega interessant, aber leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Ich bin von Anfang an nicht in die Geschichte reingekommen, konnte so auch keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und fand es insgesamt einfach langweilig. Nach den ersten 150 Seiten habe ich es nur noch überflogen, aber hatte am Ende nicht wirklich das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Das Cover ist trotz allem sehr gelungen und passt gut zur umschriebenen Atmosphäre.
Kurzbeschreibung: Pastworld - der größte Themenpark, der je errichtet wurde! Im London des Jahres 2048 gibt es eine atemberaubend reale Welt - die Welt des 19. Jahrhunderts. Caleb ist eigentlich nur Tourist in Pastworld. Doch er gerät in einen Hinterhalt und steht plötzlich unter Mordverdacht - ein Verbrechen, worauf im Viktorianischen London die Todesstrafe steht... Eve ist in Pastworld aufgewachsen und ahnt nichts von der Existenz einer Außenwelt. Doch sie spürt den Atem eines schattenhaften Verfolgers, flieht vor einer unsichtbaren, tödlichen Bedrohung. Calebs und Eves Fluchtwege kreuzen sich und ihre Schicksale werden untrennbar miteinander verbunden - denn als Kreatur der Vergangenheit und der Zukunft ist das Phantom für Caleb und Eve der Schlüssel zum Überleben und zugleich die größte Gefahr, der sie sich stellen müssen! Zum Autor: Ian Beck wurde im sonnigen Seebad Brighton/England geboren. Dort studierte er Illustration und Grafikdesign und versuchte anschließend sein Glück als freischaffender Künstler. Um während dieser unsicheren Monate seine Miete zahlen zu können, jobbte er in der Spielzeugabteilung eines großen britischen Kaufhauses. Und schon bald schaffte er es, sich als Illustrator zu etablieren - unter anderem entwarf er ein CD-Cover für Elton John. Mittlerweile ist er nicht nur ein erfolgreicher Illustrator von Kinder- und Erwachsenenbüchern, sondern auch Schriftsteller. Heute lebt er in London und lässt sich vom stadteigenen Nebel zu spannenden und atmosphärischen Romanen wie "Pastworld" inspirieren. Ich habe das Bild in einem stabilen, schwarzen Kästchen in meinem Kopf eingeschlossen. Mir ist instinktiv klar, dass ich es beschützen muss. Was einmal mehr beweist, dass ich nicht so bin wie andere. (Seite 308) Rezension: Ian Beck ist mit "Pastworld" ein origineller Jugendroman gelungen: Pastworld, die parallele viktorianische Welt zum London des Jahres 2048, ist detailgetreu der Vergangenheit des 19. Jahrhunderts nachempfunden und kann von der Bevölkerung der Gegenwart als eine Art Themenpark besucht werden. Doch viele Einwohner Pastworlds wissen gar nicht, dass es noch eine andere reale Welt neben ihrer gibt. Das Buch entwickelt eine direkte Spannung, sobald Caleb mit seinem Vater in Pastworld ankommt, die sich bis zum Ende hin hält und das Geheimnis um Eve ist wirklich verblüffend. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt: Aus der Sicht von Caleb, Eve (in Form ihres Tagebuchs) und des Inspektors Catchpole von Scotland Yard, der für Verbrechensaufklärung in Pastworld zuständig und hinter dem berüchtigten Phantom her ist. Sehr schön gestaltet sind auch die einzelnen Steckbriefe, Plakate, Aktennotizen und Auszüge aus dem kleinen Planetenführer für Pastworld, die immer mal wieder passend in Form von Grafiken in die Handlung miteingeflochten werden. Gefallen würde mir eine Fortsetzung, denn obwohl die Geschichte in sich abgeschlossen ist, könnte durchaus noch Stoff für Neues sein und der Ausflug nach Pastworld hat mir sehr gut gefallen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt eine neblige, durch Laternenschein erhellte Gasse in Pastworld, man sieht im Vordergrund ein Mädchen (Eve) und einen ihr entgegenkommenden Herrn mit Cape und Zylinder (das Phantom), am Himmel fliegt ein Zeppelin vorüber. Der Titel des Buches ist mit Hologrammbuchstaben gedruckt. Fazit: Mysteriös, spannend, abenteuerlich, gefährlich: Das ist "Pastworld", das ich sehr gerne weiterempfehlen möchte. Wertung: 5 von 5 Punkten
Als ich das Buch spontan angefangen habe, dachte ich einfach: Regen, Nebel, Gewitter – das passt doch irgendwie zu Pastworld, das in London spielt. Leider hat mich das Buch nicht wirklich gut unterhalten. Die Geschichte an sich ist wirklich interessant. Past World ist in etwas so etwas wie ein Themenpark, der den Besuchern das frühe Londoner Leben widerspiegelt. Einige der Bewohner von Past World sind dort aufgewachsen und kennen das Leben außerhalb gar nicht. So auch Evie, sie weiß nichts von der Außenwelt und lebt zusammen mit dem fast blinden Jack in einer bescheidenen Wohnung – aus der sie nur selten herauskommt, da Jack sie wie einen Schatz hütet. Caleb dagegen ist ein Besucher, der mit seinem Vater nach Past World reist und dem prompt ein Mord angelastet wird – kein gestellter, sondern ein echter. Evie und Calebs Schicksal sind eng miteinander verknüpft und zusammen kommen sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur. Soweit klingt das alles wirklich spannend und ich hatte die Hoffnung, auf einen etwas anderen Roman. Leider treffen sich Evie und Caleb erst nach guten 2/3 des Buches überhaupt. Davor springt der Autor zwischen den verschiedenen Ereignissen und Perspektiven hin und her und folgt zumindest für mich keinem ersichtlichen roten Faden. Auch die komplette Struktur, Entstehung und Geschichte von Past World wird nicht näher beleuchtet. Die Drahtzieher bleiben ebenfalls bis auf einen kurzen Showdown am Ende im Dunkeln. Störend ins Auge gesprungen sind mir auch die ständigen Wortwiederholungen und generell reißt der Autor einen immer wieder aus dem Lesefluss. Alle Charakter sind emotionslos. Anders kann ich das nicht sagen, ich konnte keinerlei Nähe zu Ihnen aufbauen und sie blieben mir fremd. Dann haben die vielen verschiedenen Handlungsstränge die Geschichte immer verwirrender und verworren gemacht, so dass ich irgendwann wirklich nochmal nachlesen musste, mit wem ich denn da gerade durch London laufe,gehe,streife,hetze. Die gesamte Handlung wirkt konstruiert, allerdings ohne dabei einem bestimmten Konzept zu folgen. Spannung kam zu keiner Zeit auf und auch das Phantom konnte daran nichts ändern. Und als es dann endlich zum Showdown kam, fand ich die Erklärung für all das einfach nur wirr und abstrus. An den Haaren herbei gezogen und natürlich rettet die Liebe die Situation. Liebe von der ich nichts spüren konnte. Ein enttäuschender Roman, aus dem man wirklich mehr hätte machen können. Flache Figuren, verwirrende Handlungen und viel zu wenig Emotionen lassen London noch düsterer wirken als es ist. Positiv kann man die authentischen Steckbriefe und Briefe im Buch bewerten, die handschriftlich eingefügt wurden.









