Papa Antipasti
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Beschreibung
Was macht eine famiglia aus, und wie kocht man Pasta richtig?
»Ich war sieben, als ich Giovanni zum ersten Mal begegnete. Er trat in mein Leben, und das buchstäblich, indem er den Iglu zertrampelte, den ich gerade baute.« Der Herr Dschiwobandi – so versteht der siebenjährige Frederic den Namen des Mannes – lebt in einem winzigen Fachwerkhaus, liest Micky Maus und beeindruckt mit seiner ansehnlichen Sammlung von VHS-Kassetten und einer Schreibmaschine. Noch ahnt Frederic nicht, dass Giovanni viele Jahre später sein Stiefvater und das einzige Vermächtnis seiner Mutter sein wird. Zunächst ein ungeliebtes Erbe, doch dann fällt ihm ein Manuskript in die Hände, die Geschichte des Gastarbeiters Giovanni in den 60ern. Und allmählich öffnet Frederic sich für den kleinen Mann mit dem großen Herzen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jan F. Wielpütz, Jahrgang 1975, arbeitete als Journalist, Literaturübersetzer und Verlagslektor, bis er sich ganz dem Schreiben widmete. Unter dem Pseudonym Stefan Bonner hat er den SPIEGEL-Bestseller ›Generation Doof‹ sowie weitere Sachbücher veröffentlicht, auch als Krimiautor feierte er jüngst einen Bestsellererfolg.
Beiträge
Giovanni war ein guter
Beim Lesen kommt einem häufig der Vergleich zu dem Bestseller "Maria - ihm schmeckts nicht" in den Sinn. Und hier haben wir wirklich keinen billigen Abklatsch. Im Gegenteil. Die Geschichte von Giovanni ist eine von vielen Gastarbeitern, die damals alle mit Vorurteilen zu kämpfen hatten, sich beweisen mussten. Und dabei irgendwann weder hierhin noch dorthin gehörten. Aber im Leben braucht es beides : Wurzeln und Flügel. Und so hat Giovanni sich sein Leben in Deutschland aufgebaut und nach vielen, oft einsamen, Jahren seine neue Familie gefunden. Und Frederic, als erwachsener Mann und selbst schon Vater einer Tochter, einen Papà, der ihm noch viel beibringen konnte.
Herzerwärmende, lustige Geschichte. Kritikpunkte 1: Das unvermeidliche Ende führte zu Tränen und 2: Das hässliche Cover tut dem Buch leider meiner Meinung keinen Gefallen. Idee: Neuauflage mit neuem Cover! Dieses Buch braucht mehr Leser! Es erinnert ein bisschen an Jan Weilers "Antonio im Wunderland" nur tiefsinniger. Einfach gute Unterhaltung dank eines anrührenden, lustigen Mannes und seine Migrations- und Lebenserfahrung, welcher ein ebenso großes Herz wie sein Sohn hat.
Beschreibung
Was macht eine famiglia aus, und wie kocht man Pasta richtig?
»Ich war sieben, als ich Giovanni zum ersten Mal begegnete. Er trat in mein Leben, und das buchstäblich, indem er den Iglu zertrampelte, den ich gerade baute.« Der Herr Dschiwobandi – so versteht der siebenjährige Frederic den Namen des Mannes – lebt in einem winzigen Fachwerkhaus, liest Micky Maus und beeindruckt mit seiner ansehnlichen Sammlung von VHS-Kassetten und einer Schreibmaschine. Noch ahnt Frederic nicht, dass Giovanni viele Jahre später sein Stiefvater und das einzige Vermächtnis seiner Mutter sein wird. Zunächst ein ungeliebtes Erbe, doch dann fällt ihm ein Manuskript in die Hände, die Geschichte des Gastarbeiters Giovanni in den 60ern. Und allmählich öffnet Frederic sich für den kleinen Mann mit dem großen Herzen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jan F. Wielpütz, Jahrgang 1975, arbeitete als Journalist, Literaturübersetzer und Verlagslektor, bis er sich ganz dem Schreiben widmete. Unter dem Pseudonym Stefan Bonner hat er den SPIEGEL-Bestseller ›Generation Doof‹ sowie weitere Sachbücher veröffentlicht, auch als Krimiautor feierte er jüngst einen Bestsellererfolg.
Beiträge
Giovanni war ein guter
Beim Lesen kommt einem häufig der Vergleich zu dem Bestseller "Maria - ihm schmeckts nicht" in den Sinn. Und hier haben wir wirklich keinen billigen Abklatsch. Im Gegenteil. Die Geschichte von Giovanni ist eine von vielen Gastarbeitern, die damals alle mit Vorurteilen zu kämpfen hatten, sich beweisen mussten. Und dabei irgendwann weder hierhin noch dorthin gehörten. Aber im Leben braucht es beides : Wurzeln und Flügel. Und so hat Giovanni sich sein Leben in Deutschland aufgebaut und nach vielen, oft einsamen, Jahren seine neue Familie gefunden. Und Frederic, als erwachsener Mann und selbst schon Vater einer Tochter, einen Papà, der ihm noch viel beibringen konnte.
Herzerwärmende, lustige Geschichte. Kritikpunkte 1: Das unvermeidliche Ende führte zu Tränen und 2: Das hässliche Cover tut dem Buch leider meiner Meinung keinen Gefallen. Idee: Neuauflage mit neuem Cover! Dieses Buch braucht mehr Leser! Es erinnert ein bisschen an Jan Weilers "Antonio im Wunderland" nur tiefsinniger. Einfach gute Unterhaltung dank eines anrührenden, lustigen Mannes und seine Migrations- und Lebenserfahrung, welcher ein ebenso großes Herz wie sein Sohn hat.





