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Nachdem ich diesen Manga gefühlt überall bei meinen Buchkollegen hier auf READO gesehen habe und er mir beim entspannten Bummeln durch die Stadt auch noch quasi selbst in die Hände gefallen ist, dachte ich mir: Warum eigentlich nicht? Und was soll ich sagen – ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Statt einer krassen Welt voller Magie, Action oder Apokalypse landen wir hier ganz bodenständig auf dem Land. Im Mittelpunkt stehen ein alleinerziehender Vater und ein „grumpy“ Soft Boy, der einen kleinen Supermarkt führt. Keine lauten Effekte, kein Drama-Overload – sondern eine ruhige, langsame und einfach zuckersüße Geschichte, die sich ganz leise ins Herz schleicht. Es geht um Ho Sung, der als alleinerziehender Vater nach Korea zurückkehrt, um sich um sein Baby zu kümmern und einen Neuanfang zu wagen. Dabei trifft er auf Haebeom Kwon, den eher schroffen Ladenbesitzer des Dorfsupermarkts. Auf den ersten Blick wirkt Haebeom kühl und unnahbar – aber wie wir alle wissen, steckt hinter der rauen Schale oft mehr, als man erwartet. „Our Sunny Days“ lebt von den kleinen Momenten, den leisen Gefühlen und dieser warmen Alltagsatmosphäre, die einen beim Lesen einfach runterkommen lässt. Genau das macht Band 1 für mich so besonders. Eine Geschichte, die nicht laut sein muss, um lange nachzuwirken.
29. Dez. 2025
Nachdem ich diesen Manga gefühlt überall bei meinen Buchkollegen hier auf READO gesehen habe und er mir beim entspannten Bummeln durch die Stadt auch noch quasi selbst in die Hände gefallen ist, dachte ich mir: Warum eigentlich nicht? Und was soll ich sagen – ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Statt einer krassen Welt voller Magie, Action oder Apokalypse landen wir hier ganz bodenständig auf dem Land. Im Mittelpunkt stehen ein alleinerziehender Vater und ein „grumpy“ Soft Boy, der einen kleinen Supermarkt führt. Keine lauten Effekte, kein Drama-Overload – sondern eine ruhige, langsame und einfach zuckersüße Geschichte, die sich ganz leise ins Herz schleicht. Es geht um Ho Sung, der als alleinerziehender Vater nach Korea zurückkehrt, um sich um sein Baby zu kümmern und einen Neuanfang zu wagen. Dabei trifft er auf Haebeom Kwon, den eher schroffen Ladenbesitzer des Dorfsupermarkts. Auf den ersten Blick wirkt Haebeom kühl und unnahbar – aber wie wir alle wissen, steckt hinter der rauen Schale oft mehr, als man erwartet. „Our Sunny Days“ lebt von den kleinen Momenten, den leisen Gefühlen und dieser warmen Alltagsatmosphäre, die einen beim Lesen einfach runterkommen lässt. Genau das macht Band 1 für mich so besonders. Eine Geschichte, die nicht laut sein muss, um lange nachzuwirken.
29. Dez. 2025







