Ostseefrische
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Beschreibung
Gefühlvoll, dramatisch und voller Rügen-Charme: Der Insel-Roman spielt Ende des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der mondänen Kurbäder, auf der wunderschönen Ostsee-Insel.
Der junge Arzt Konrad und seine Frau, die Krankenschwester Jette, planen mit viel Herzblut ihre Zukunft auf Rügen. Ihr Traum geht in Erfüllung, als 1896 ihr Sanatorium in Binz öffnet. In schönster Bäderarchitektur erbaut, ist das Sanatorium auf der beliebten Ostsee-Insel schon in der ersten Saison voll belegt mit anspruchsvollen Gästen. Keine einfache Aufgabe für Jette, die gerade zum ersten Mal schwanger ist. Und auch Konrad plagen große Sorgen: Er setzt alles daran, seinem Bruder Theo zu helfen, der an Syphilis erkrankt ist, doch Theos Zustand verschlechtert sich dramatisch. Als dann Jettes Wehen einsetzen, scheint etwas ganz und gar nicht zu stimmen. Wird ihr großer Traum ein böses Ende nehmen?
Kenntnisreich und mit viel Gefühl erweckt Elke Hellwegs Insel-Roman die Bäder-Kultur auf Rügen Ende des 19. Jahrhunderts zum Leben und lässt uns am Schicksal von Konrad, Jette und ihren Patienten und Bediensteten teilhaben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. med. Elke Hellweg , Jahrgang 1959, ist Fachärztin für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Nach jahrzehntelanger Tätigkeit in eigener Praxis widmet sie sich nun vor allem dem Schreiben und übernimmt gelegentlich noch Vertretungen als Oberärztin an Psychosomatischen Kliniken. Elke Hellweg ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Berlin und im Rheinland.
Beiträge
An der Ostseeküste Ende des 19. Jahrhunderts
Mir hat das Buch im Gesamten ganz gut gefallen. Die Haupthandlung mochte ich ganz gern. Jettes und Konrads Traum, das Sanatorium zu leiten und mitzugestalten. Wie dies umgesetzt wurde. Zudem hoffen sie auf Nachwuchs und Familienglück. Im Buch gab es weitere Handlungen, die zwar teils nebensächlich waren, aber zum Ende hin sich gefügt haben. Aus anderen Perspektiven. Was sehr gut zu lesen war. Der Schreibstil ist schön und auch flüssig zu lesen. Es ist aus der dritten Person geschrieben. Das einzige wobei ich mir schwer getan habe, ist das manche der Charaktere in ihren Dialekt gesprochen haben, was für mich nicht verständlich war.
Beschreibung
Gefühlvoll, dramatisch und voller Rügen-Charme: Der Insel-Roman spielt Ende des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der mondänen Kurbäder, auf der wunderschönen Ostsee-Insel.
Der junge Arzt Konrad und seine Frau, die Krankenschwester Jette, planen mit viel Herzblut ihre Zukunft auf Rügen. Ihr Traum geht in Erfüllung, als 1896 ihr Sanatorium in Binz öffnet. In schönster Bäderarchitektur erbaut, ist das Sanatorium auf der beliebten Ostsee-Insel schon in der ersten Saison voll belegt mit anspruchsvollen Gästen. Keine einfache Aufgabe für Jette, die gerade zum ersten Mal schwanger ist. Und auch Konrad plagen große Sorgen: Er setzt alles daran, seinem Bruder Theo zu helfen, der an Syphilis erkrankt ist, doch Theos Zustand verschlechtert sich dramatisch. Als dann Jettes Wehen einsetzen, scheint etwas ganz und gar nicht zu stimmen. Wird ihr großer Traum ein böses Ende nehmen?
Kenntnisreich und mit viel Gefühl erweckt Elke Hellwegs Insel-Roman die Bäder-Kultur auf Rügen Ende des 19. Jahrhunderts zum Leben und lässt uns am Schicksal von Konrad, Jette und ihren Patienten und Bediensteten teilhaben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. med. Elke Hellweg , Jahrgang 1959, ist Fachärztin für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Nach jahrzehntelanger Tätigkeit in eigener Praxis widmet sie sich nun vor allem dem Schreiben und übernimmt gelegentlich noch Vertretungen als Oberärztin an Psychosomatischen Kliniken. Elke Hellweg ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Berlin und im Rheinland.
Beiträge
An der Ostseeküste Ende des 19. Jahrhunderts
Mir hat das Buch im Gesamten ganz gut gefallen. Die Haupthandlung mochte ich ganz gern. Jettes und Konrads Traum, das Sanatorium zu leiten und mitzugestalten. Wie dies umgesetzt wurde. Zudem hoffen sie auf Nachwuchs und Familienglück. Im Buch gab es weitere Handlungen, die zwar teils nebensächlich waren, aber zum Ende hin sich gefügt haben. Aus anderen Perspektiven. Was sehr gut zu lesen war. Der Schreibstil ist schön und auch flüssig zu lesen. Es ist aus der dritten Person geschrieben. Das einzige wobei ich mir schwer getan habe, ist das manche der Charaktere in ihren Dialekt gesprochen haben, was für mich nicht verständlich war.




