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Orte der Forschung und Industriekultur in Steglitz-Zehlendorf
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Über das Buch
Bevor 1920 Großberlin aus der Taufe gehoben wurde, waren Steglitz und Zehlendorf noch getrennte Orte. Aber im Zuge der Industrialisierung hatte sich bereits eine gemeinsame Entwicklungslinie herausgebildet, die vor allem das Wachstum der Wirtschaft betraf und die es heute gerechtfertigt erscheinen lässt, rückblickend vom Berliner Südwesten und seiner besonderen Bedeutung für den Aufschwung Berlins zu sprechen.
Die Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf beschloss 2020, mit einer Ausstellung und mit einem Buch an diesen geschichtlichen Prozess zu erinnern, um zum einen die Menschen zu würdigen, die daran kreativ und produktiv beteiligt waren, und zum anderen heute eine möglichst breite Öffentlichkeit über die Entstehung einer bewundernswerten Tradition zu informieren.
Vor allem Personen, die innovativ und erfolgreich den Fortschritt förderten und vor 100 Jahren in Steglitz und Zehlendorf lebten, sollen – zugleich mit Blick auf ihre Wirkungsstätten – vorgestellt werden. Die 1920er Jahre waren aber auch für die Wirtschaft und die Wissenschaft in den damals noch eigenständigen Bezirken Steglitz und Zehlendorf von großer Bedeutung.
Alle Orte lassen sich gut mit dem Rad erkunden. Seit 2020 ist das touristische Radwegenetz im Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit vier ausgeschilderten Routen hervorragend beschildert. Zusätzlich existieren weitere gut markierte Fernradwege (Mauerradweg und Berlin-Leipzig-Radweg), die das Bezirksgebiet tangieren.
ISBN9783946438120
VerlagOrte der Geschichte
Erscheinungsdatum25.05.21
Seitenzahl64
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreGeschichte & Archäologie
FormatPaperback
SpracheDeutsch
Preis5.20 €
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