Op. non cit.
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Beschreibung
Nach dem großen Erfolg seines Romandebüts »Der Prinz der West End Avenue« greift Alan Isler mit bekannter Leichtigkeit und Ironie in vier Novellen Literaten, literarische Figuren und Stoffe aus ihrem altbekannten Kontext heraus und bringt sie als Bestandteil eines op. non cit., eines »nicht erwähnten Werkes« in einen neuen, provokanten Zusammenhang. »Oscar Wilde, Shylock, Coleridge und andere treffen wir in diesen raffinierten Geschichten, aber so reizvoll verfremdet, daß wir sie mit ganz neuen Augen sehen.« Observer
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alan Isler, 1934 in London geboren, ging 1952 nach New York, wo er mit dem Schwerpunkt Renaissanceliteratur zunächst an der anglistischen Fakultät der Columbia University, später am Queens College unterrichtete. Heute lebt er in London. Außerdem bei dtv erschienen: ›Der Prinz der West End Avenue‹ (dtv 12523) und die vier Novellen ›Op. non cit.‹ (dtv 12667).
Beschreibung
Nach dem großen Erfolg seines Romandebüts »Der Prinz der West End Avenue« greift Alan Isler mit bekannter Leichtigkeit und Ironie in vier Novellen Literaten, literarische Figuren und Stoffe aus ihrem altbekannten Kontext heraus und bringt sie als Bestandteil eines op. non cit., eines »nicht erwähnten Werkes« in einen neuen, provokanten Zusammenhang. »Oscar Wilde, Shylock, Coleridge und andere treffen wir in diesen raffinierten Geschichten, aber so reizvoll verfremdet, daß wir sie mit ganz neuen Augen sehen.« Observer
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alan Isler, 1934 in London geboren, ging 1952 nach New York, wo er mit dem Schwerpunkt Renaissanceliteratur zunächst an der anglistischen Fakultät der Columbia University, später am Queens College unterrichtete. Heute lebt er in London. Außerdem bei dtv erschienen: ›Der Prinz der West End Avenue‹ (dtv 12523) und die vier Novellen ›Op. non cit.‹ (dtv 12667).



