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Das Showbiz - mehr Schein als Sein
"Die Bühne war ein heiliger Ort. Dort oben konnte man sein,was man wollte. Eine Heldin oder eine Kurtisane,eine Außenseiterin oder eine Anführerin. Dort trat die eigene Persönlichkeit in den Schatten,dort spielte es keine Rolle,wer man im echten Leben war,ob reich oder arm,beliebt oder ausgestoßen. Die Bühne fragte nicht danach,es war ihr gleichgültig,solange sie selbst respektiert wurde und man ihre Regeln beachtete..." ----------------------------------------------------- Darum geht's: In New York auf der Bühne zu stehen, das ist Rileys großer Traum – doch trotz harter Arbeit kommt sie nicht weiter. Als sie einen Job als Kellnerin im Bistro der New York Music & Stage Academy ergattert, ist sie der Musikwelt immerhin ein kleines Stück näher gekommen. Dort lernt sie Julian kennen, der den großen Durchbruch als Musiker bereits geschafft hat. Und obwohl sie sich eigentlich nur auf ihre Karriere konzentrieren möchte, steht ihre Gefühlswelt plötzlich Kopf. Auch Julian ist fest entschlossen, sich von Riley fernzuhalten, denn er hat sich geschworen, sich nie wieder auf eine Frau einzulassen, die auch auf die Bühne will. Durch die gemeinsame Liebe zur Musik kommen sich die beiden dennoch näher. Als ihre Beziehung ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird und alles droht auseinanderzubrechen, wird Riley schmerzhaft klar, dass das Leben im Rampenlicht auch seine Schattenseiten hat. ----------------------------------------------------- Meine Meinung: Ich ging ohne Erwartungen an das Buch ran und wurde in keinster Weise enttäuscht. Es hat mich sogar sehr überrascht das ich die Geschichte doch schon sehr mochte. Denn es lag sehr lange auf meinem SuB. Obwohl ich New York sehr liebe,haben Geschichten mit dem Setting dort,mir bisher nie so gefallen. "One last song" hat aber das Unmögliche geschafft. Ich habe mich in das Setting verliebt und der Verlauf der Geschichte hat mich auch sehr zufriedengestellt. Die Geschichte rund um Julian und Riley war einfach so herzerwärmend. Julian,ein gebrandmarkter Mann der unglaubliche Vertrauensprobleme hat und Riley,eine sehr talentierte,ehrgeizige und so bodenständige Person. Vom ersten Moment an hat man gemerkt das es einfach nur passt zwischen ihnen. Wir reden hier übrigens auch von Slow Burn,den ich sehr genossen habe. Der ganze Vibe mit der NYMSA und auch mit Julian's Band Beyond Sanity war einfach nur toll. Die Geschichte hat das Musikbusiness so widergespiegelt wie es auch im echten Leben ist. Erbarmungslos! Es wird über Leichen gegangen. Die Geschichte hat noch 2 weitere Bände. Band 3 werde ich auf jeden Fall noch lesen. Denn da geht es um Ally und Ethan,die auch während dieser Story sehr präsent waren.

17. Apr. 2025
Das Showbiz - mehr Schein als Sein
"Die Bühne war ein heiliger Ort. Dort oben konnte man sein,was man wollte. Eine Heldin oder eine Kurtisane,eine Außenseiterin oder eine Anführerin. Dort trat die eigene Persönlichkeit in den Schatten,dort spielte es keine Rolle,wer man im echten Leben war,ob reich oder arm,beliebt oder ausgestoßen. Die Bühne fragte nicht danach,es war ihr gleichgültig,solange sie selbst respektiert wurde und man ihre Regeln beachtete..." ----------------------------------------------------- Darum geht's: In New York auf der Bühne zu stehen, das ist Rileys großer Traum – doch trotz harter Arbeit kommt sie nicht weiter. Als sie einen Job als Kellnerin im Bistro der New York Music & Stage Academy ergattert, ist sie der Musikwelt immerhin ein kleines Stück näher gekommen. Dort lernt sie Julian kennen, der den großen Durchbruch als Musiker bereits geschafft hat. Und obwohl sie sich eigentlich nur auf ihre Karriere konzentrieren möchte, steht ihre Gefühlswelt plötzlich Kopf. Auch Julian ist fest entschlossen, sich von Riley fernzuhalten, denn er hat sich geschworen, sich nie wieder auf eine Frau einzulassen, die auch auf die Bühne will. Durch die gemeinsame Liebe zur Musik kommen sich die beiden dennoch näher. Als ihre Beziehung ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird und alles droht auseinanderzubrechen, wird Riley schmerzhaft klar, dass das Leben im Rampenlicht auch seine Schattenseiten hat. ----------------------------------------------------- Meine Meinung: Ich ging ohne Erwartungen an das Buch ran und wurde in keinster Weise enttäuscht. Es hat mich sogar sehr überrascht das ich die Geschichte doch schon sehr mochte. Denn es lag sehr lange auf meinem SuB. Obwohl ich New York sehr liebe,haben Geschichten mit dem Setting dort,mir bisher nie so gefallen. "One last song" hat aber das Unmögliche geschafft. Ich habe mich in das Setting verliebt und der Verlauf der Geschichte hat mich auch sehr zufriedengestellt. Die Geschichte rund um Julian und Riley war einfach so herzerwärmend. Julian,ein gebrandmarkter Mann der unglaubliche Vertrauensprobleme hat und Riley,eine sehr talentierte,ehrgeizige und so bodenständige Person. Vom ersten Moment an hat man gemerkt das es einfach nur passt zwischen ihnen. Wir reden hier übrigens auch von Slow Burn,den ich sehr genossen habe. Der ganze Vibe mit der NYMSA und auch mit Julian's Band Beyond Sanity war einfach nur toll. Die Geschichte hat das Musikbusiness so widergespiegelt wie es auch im echten Leben ist. Erbarmungslos! Es wird über Leichen gegangen. Die Geschichte hat noch 2 weitere Bände. Band 3 werde ich auf jeden Fall noch lesen. Denn da geht es um Ally und Ethan,die auch während dieser Story sehr präsent waren.
17. Apr. 2025







