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Manchmal braucht es einfach den richtigen Moment, um in eine Geschichte einzutauchen.
Vor ein paar Jahren hatte ich bereits versucht, in Omniscient Reader's Viewpoint reinzulesen – doch irgendwie hat’s damals nicht Klick gemacht. Der Funke wollte einfach nicht überspringen, also brach ich es ab. Aber wie das Schicksal so will, hielt ich auf der Leipziger Buchmesse Band 1 plötzlich wieder in den Händen – und dieses Mal war es anders. Ich konnte nicht widerstehen und dachte mir: Warum nicht einfach nochmal versuchen? Und was soll ich sagen: Ich liebe es. Jetzt schon. Der Einstieg ist rasant und erinnert mich stark an Solo Leveling gemischt mit den Survival-Vibes von Alice in Borderland. Ohne große Umwege wird man direkt ins Geschehen geworfen. Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann – und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Vor allem, weil ich nach einer kleinen Recherche zur zugrundeliegenden Webnovel gemerkt habe: Da kommt noch so viel mehr. Die Spannung ist greifbar, und das Worldbuilding verspricht einiges. Worum geht’s eigentlich? Protagonist Dokja hat über zehn Jahre hinweg treu sein Lieblings-Webnovel gelesen. Nur noch der Epilog fehlt. Doch genau an dem Tag, an dem dieser erscheint, überschlagen sich die Ereignisse: Die Realität beginnt sich zu verändern – und plötzlich scheint die Welt des Romans real zu werden. Dokja, als einziger Leser, kennt den Verlauf der Geschichte… doch was passiert, wenn sich plötzlich alles anders entwickelt? Auch optisch kann Omniscient überzeugen. Wer Solo Leveling kennt, weiß, wie hochwertig die Illustrationen sein können – und auch hier enttäuscht das Artwork keineswegs. Dynamisch, detailreich und voller Energie. Besonders spannend: Das Design der Monster. Zwar sollen sie gruselig wirken – aber ich muss zugeben, dass ich den kleinen Kobold persönlich eher niedlich finde. 😅
7. Apr. 2025
Manchmal braucht es einfach den richtigen Moment, um in eine Geschichte einzutauchen.
Vor ein paar Jahren hatte ich bereits versucht, in Omniscient Reader's Viewpoint reinzulesen – doch irgendwie hat’s damals nicht Klick gemacht. Der Funke wollte einfach nicht überspringen, also brach ich es ab. Aber wie das Schicksal so will, hielt ich auf der Leipziger Buchmesse Band 1 plötzlich wieder in den Händen – und dieses Mal war es anders. Ich konnte nicht widerstehen und dachte mir: Warum nicht einfach nochmal versuchen? Und was soll ich sagen: Ich liebe es. Jetzt schon. Der Einstieg ist rasant und erinnert mich stark an Solo Leveling gemischt mit den Survival-Vibes von Alice in Borderland. Ohne große Umwege wird man direkt ins Geschehen geworfen. Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann – und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Vor allem, weil ich nach einer kleinen Recherche zur zugrundeliegenden Webnovel gemerkt habe: Da kommt noch so viel mehr. Die Spannung ist greifbar, und das Worldbuilding verspricht einiges. Worum geht’s eigentlich? Protagonist Dokja hat über zehn Jahre hinweg treu sein Lieblings-Webnovel gelesen. Nur noch der Epilog fehlt. Doch genau an dem Tag, an dem dieser erscheint, überschlagen sich die Ereignisse: Die Realität beginnt sich zu verändern – und plötzlich scheint die Welt des Romans real zu werden. Dokja, als einziger Leser, kennt den Verlauf der Geschichte… doch was passiert, wenn sich plötzlich alles anders entwickelt? Auch optisch kann Omniscient überzeugen. Wer Solo Leveling kennt, weiß, wie hochwertig die Illustrationen sein können – und auch hier enttäuscht das Artwork keineswegs. Dynamisch, detailreich und voller Energie. Besonders spannend: Das Design der Monster. Zwar sollen sie gruselig wirken – aber ich muss zugeben, dass ich den kleinen Kobold persönlich eher niedlich finde. 😅
7. Apr. 2025






