Oliver Hell / Oliver Hell - Todeshauch

Oliver Hell / Oliver Hell - Todeshauch

Taschenbuch
MordSerienkillerKrimiThriller

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Beschreibung

"Todeshauch" ist die Fortsetzung des Erfolgsromans "Todesstille". Am Ende von "Todesstille" findet Kommissar Oliver Hell auf seiner Terrasse tote Vögel zusammen mit einer seltsamen Botschaft. Doch er kann sich nicht lange mit der Entschlüsselung befassen, denn der Mord an einem ehemaligen Bonner Kinderheimleiter, Donatus Monzel, erfordert seine ganze Aufmerksamkeit. Das Team ist dezimiert: Klauk ist noch nicht wieder im Dienst, Wendt pflegt eine Sommergrippe. Kommissar Akuda stößt als Unterstützung hinzu. Als ein zweiter Mord geschieht, wird der Fall immer undurchsichtiger. Bei der Durchsuchung der Privatvilla Monzels macht Akuda eine wichtige Entdeckung: Der von allen geschätzte Heimleiter hat über Jahre hinweg Kinder an zahlungskräftige Elternpaare verkauft und sich bereichert. Erste Spuren führen bis in die Bonner High-Society. Der Fall droht zum Politikum zu werden als die Bombe platzt. Auf seiner Terrasse findet Oliver Hell eine Adoptionsurkunde mit seinem Namen. Ist auch er ein Opfer Monzels geworden? Er wird vom Fall abgezogen, Akuda übernimmt die Ermittlungen. Für Oliver Hell beginnen Stunden voller Selbstzweifel. Er ahnt nicht, dass der Mörder ihn bereits im Visier hat.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
328
Preis
10.99 €

Autorenbeschreibung

Ich wurde 1960 im schönen Siegerland geboren. Die Siegerländer gelten im Allgemeinen als eher wortfaul. Schon dadurch fiel ich recht schnell auf, da ich mich im Gegensatz zu meinen Schulkameraden als eher wortgewandt und diskussionsfreudig präsentierte. Das setzte sich auch im Studium der Philosophie und Psychologie fort. Vor allem die Kriminalpsychologie fesselte mich. Damals traten das erste Mal düstere Gestalten in mein Blickfeld, deren Taten mich nicht mehr losließen. Die Frage, die mir auf Lesungen am häufigsten gestellt wird, ist: „Wie kommt man auf solche Geschichten und Gedanken? Schläfst du nachts noch gut?“ Die Antwort ist einfach: Mir geht es hervorragend. Ich gebe aber zu, man muss vielleicht ein wenig anders sein, um sich freiwillig in die Psyche von Gewalttätern zu versenken.