In un angolo del continente nordamericano c'è Crosby, nel Maine: un luogo senza importanza che tuttavia, grazie alla sottile lama dello sguardo della Strout, diviene lo specchio di un mondo più ampio. Perché in questo piccolo villaggio affacciato sull'Oceano Atlantico c'è una donna che regge i fili delle storie, e delle vite, di tutti i suoi concittadini. È Olive Kitteridge, un'insegnante in pensione che, con implacabile intelligenza critica, osserva i segni del tempo moltipllcarsi intorno a lei, tanto che poco o nulla le sfugge dell'animo di chi le sta accanto: un vecchio studente che ha smarrito il desiderio di vivere; Christopher, il figlio, tirannizzato dalla sua sensibilità spietata; un marito, Henry, che nella sua stessa fedeltà al matrimonio scopre una benedizione, e una croce. E ancora, le due sorelle Julie e Winnie: la prima, abbandonata sull'altare ma non rassegnata a una vita di rinuncia, sul punto di fuggire ricorderà le parole illuminanti della sua ex insegnante: "Non abbiate paura della vostra fame. Se ne avrete paura, sarete soltanto degli sciocchi qualsiasi". Con dolore, e con disarmante onestà, in "Olive Kitteridge" si accampano i vari accenti e declinazioni della condizione umana - e i conflitti necessari per fronteggiarli entrambi. E il fragile, sottile miracolo di un'alta pagina di storia della letteratura, regalataci da una delle protagoniste della narrativa americana contemporanea, vincitrice, grazie a questo "romanzo in racconti", del Premio Pulitzer 2009.
Eine Geschichte über die Menschen in einer Kleinstadt.
Viele verschiedene Menschen und jeder mit seiner eigenen Geschichte. Jeder auch mit seiner ganz eigenen Sichtweise auf das Leben. Sehr interessant und witzig geschrieben. Einmal mehr wird klar das nicht immer nur die eigene Meinung richtig ist.
19. Juni 2026
4,0
Eine Geschichte über die Menschen in einer Kleinstadt.
Viele verschiedene Menschen und jeder mit seiner eigenen Geschichte. Jeder auch mit seiner ganz eigenen Sichtweise auf das Leben. Sehr interessant und witzig geschrieben. Einmal mehr wird klar das nicht immer nur die eigene Meinung richtig ist.
Das war mein erstes Buch von Elizabeth Strout und muss sagen, dass ich am Anfang echt meine kleinen Schwierigkeiten hatte.
Habe erst später gemerkt das es sich eher um kurze ( lange ) Storys handelt, statt um einen durchgehenden Roman.
Ab der Mitte hab ich mich dann doch mit dem Buch angefreundet.
Im großen und ganzen hat es mir doch ganz gut gefallen und werde den zweiten Teil ( Nachfolger ) wohl auch lesen.
Die Storys, hauptsächlich nur über die Kitteridges haben mir in diesem Buch am besten gefallen
9. Mai 2026
4,0
Gewöhnungsbedürftig aber gut👍
Das war mein erstes Buch von Elizabeth Strout und muss sagen, dass ich am Anfang echt meine kleinen Schwierigkeiten hatte.
Habe erst später gemerkt das es sich eher um kurze ( lange ) Storys handelt, statt um einen durchgehenden Roman.
Ab der Mitte hab ich mich dann doch mit dem Buch angefreundet.
Im großen und ganzen hat es mir doch ganz gut gefallen und werde den zweiten Teil ( Nachfolger ) wohl auch lesen.
Die Storys, hauptsächlich nur über die Kitteridges haben mir in diesem Buch am besten gefallen
Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. In jedem neuem Kapitel ging es um andere Personen oder Familien aus Crosby und immer war Olive Kitteridge irgendwie dabei. Manchmal nur am Rande, manchmal mittendrin. Olive ist schon eine besondere Persönlichkeit. Sie ist keine einfache Person, aber das macht das Leben eben aus. Jeder hat seine Ecken und Kanten, sowie auch das Leben nicht immer auf einer gerade Linie verläuft. Am liebsten mochte ich die Kapitel um Olive. Den zweiten Teil muss ich jedenfalls auch noch lesen, muss ja wissen wie es mit Olive weitergeht. "Mit Blick aufs Meer" war kein leichter Roman für zwischendurch, trotzdem habe ich jedes Kapitel genossen.
14. Mai 2026
3,5
Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. In jedem neuem Kapitel ging es um andere Personen oder Familien aus Crosby und immer war Olive Kitteridge irgendwie dabei. Manchmal nur am Rande, manchmal mittendrin. Olive ist schon eine besondere Persönlichkeit. Sie ist keine einfache Person, aber das macht das Leben eben aus. Jeder hat seine Ecken und Kanten, sowie auch das Leben nicht immer auf einer gerade Linie verläuft. Am liebsten mochte ich die Kapitel um Olive. Den zweiten Teil muss ich jedenfalls auch noch lesen, muss ja wissen wie es mit Olive weitergeht. "Mit Blick aufs Meer" war kein leichter Roman für zwischendurch, trotzdem habe ich jedes Kapitel genossen.