Of Desire and Darkness

Of Desire and Darkness

Taschenbuch
4.32

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Beschreibung

“Selbst in einem anderen Jahrhundert vermisse ich dich wie die Luft zum Atmen …” Nachdem Caleb Blackburn sich für die Liebe geopfert hat, will er nur eins: zurück zu ihr. Aber wie entkommt man einem fremden Jahrhundert ohne magische Kräfte? Neben neuen Verbündeten lauern auch finstere Gefahren auf ihn, die mehr mit seiner eigenen Zeit zu tun haben, als Caleb lieb ist. Phoebe muss sich unterdessen aus ihrem ganz eigenen Gefängnis befreien. Denn der verfeindete Hexenclan ist längst nicht geschlagen. Im Gegenteil - ihr Oberhaupt konnte eine unheilvolle Macht entfesseln, mit deren Hilfe sie nicht nur die O’Conners auslöschen, sondern auch alle Nichtmagischen unterjochen will. Ausgerechnet jemand aus den Reihen der Feinde könnte die letzte Hoffnung sein. Aber dürfen Phoebe und ihre Familie ihm trauen?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
508
Preis
19.99 €

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
9%
55%
N/A
4%
46%
71%
35%
57%
16%
66%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
96%
72%
97%
99%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam100%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Minimalistisch (100%)

Beiträge

1
Alle
3.5

Nach Band 1 war für mich klar: Ich brauche unbedingt Band 2. Silja C. Hoppe hat mit dieser Reihe eine Welt erschaffen, die sich anfühlt wie ein irischer Herbststurm – wild, mystisch und voller Magie, die einem in die Knochen kriecht. Das Setting hat mich erneut sofort gepackt, und auch die Protagonisten sowie die neuen POVs haben mich begeistert. Diese Mischung aus düsterer Atmosphäre, alten Legenden und emotionalen Funken hat einfach etwas ganz Eigenes. Trotzdem hatte ich – wie schon im ersten Teil – erneut Schwierigkeiten, wirklich nah an die Figuren heranzukommen. Zwar hat sich dieses Gefühl in Band 2 deutlich verbessert, aber ganz verschwunden ist es nicht. Phoebe, Caleb und auch die neuen Charaktere bleiben für mich an manchen Stellen emotional zu verschlossen, als würden sie ihre Gefühle in einer Schublade verstecken, zu der ich keinen Schlüssel habe. Mein größtes persönliches Problem war jedoch, dass ich nicht so leicht in die Geschichte hineingefunden habe, wie ich es mir gewünscht hätte. Jedes Mal, wenn ich das Buch zur Hand genommen habe, fühlte es sich an, als würde ich durch ein kleines Fenster in diese faszinierende Welt schauen – wunderschön, aber eben mit einer Scheibe Glas dazwischen. Und das war schade, denn eigentlich wollte ich kopfüber hineinstürzen. Dadurch zog sich die Story für mich manchmal etwas in die Länge, und ich habe ungewöhnlich lange für das Buch gebraucht. Trotzdem: Die Welt, die Atmosphäre, die Charaktere – all das hat mich wieder verzaubert. Es gibt Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, Momente, die mich träumen ließen, und genug Spannung, um mich neugierig zu halten. Ich liebe diese Reihe für ihren Zauber, ihre Mythen und ihre ganz eigene Stimmung. Auch wenn ich nicht immer komplett eintauchen konnte, hat mich die Geschichte doch festgehalten.

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