Ödipus - Ein Liesl von der Post-Krimi
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Beschreibung
Alle haben sich angekündigt. Von der Landeshauptfrau bis zur Musikkapelle.
Kein Wunder, wird doch die Pircher Veronika 105 Jahre alt. Damit ist sie die älteste Tirolerin und die zweitälteste Österreicherin überhaupt.
Umso größer ist der Schreck, als sich herausstellt, dass Vronis Sohn behauptet, seine geliebte Mutter einen Tag vor dem großen Fest ermordet, und auf
Nimmerwiedersehen entsorgt zu haben.
Warum hätte er das tun sollen? Warum jemanden umbringen, der schon mit beiden Beinen im offenen Grab hockt?
Da ist die Liesl gefragt. Normalerweise sieht sie ja Morde, wo keine sind. Diesmal muss sie allerdings dem Mörder beweisen, dass er keiner ist.
„Uli Brée kennt die Irrwege der menschlichen Seele – und beschreibt sie mit entwaffnender Klarheit, bissigem Witz und berührender Tiefe.
Wer seine Figuren einmal trifft, wird sie nicht mehr vergessen. Ein Roman, der unterhält und nachhallt.“
Adele Neuhauser
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Uli Brée ist Autor zahlreicher Fernseherfolge wie »Biester«, »Vorstadtweiber« und »Vier Frauen und ein Todesfall« (gemeinsam mit Rupert Henning). Er entwickelte die Figur der Bibi Fellner für den Wiener »Tatort«. Für seinen letzten Roman wurde ihm der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur verliehen. Mit »Die Liesl von der Post« lässt er seiner Liebe zu lustigen und schrägen Frauenfiguren freien Lauf.
Beiträge
Das ist schon der dritte Fall , wo Liesl ihre Neugier nicht bremsen kann. Nach einem gemütlichen Abend mit ihrer Freundin Barbara, kommt ihr was komisch vor. Sie glaubt was zu sehen, aber weiß nicht ob es nur Einbildung war. Ob der Joint doch zu viel war? 105 Jahre wird Veronika Pircher. Einige Bewohner von Öd wollen der alten Lehrerin alles Gute wünschen. Aber sie ist gar nicht zu Hause. Ihr Sohn Toni behauptet, seine Mutter umgebracht zu haben .Aber warum? So viele Lebensjahre, hat sie doch nicht mehr. Und Vroni ist nicht auffindbar. Sehr kurios. Der Einstieg in dem dritten Fall, war problemlos. Normalerweise sieht Liesl immer Morde, die es gar nicht gibt. Aber diesmal muss sie, die Vroni finden. Und der Weg führt auf den Friedhof. Liesl schreckt vor nichts zurück. Ich hatte meinen Spaß, ein Cozy Crime der mir unterhaltsame Lesestunden bescherte. Liesl war schon echt chaotisch. Barbara war mir, auf Anhieb sympathisch. Toni ein Eigenbrötler. Vroni damals als Lehrerin, nicht sehr beliebt. ich mochte Vroni und Tonis Geschichte, warum war sie so verbissen und warum hat Toni vierzig Jahre bei Mutti gewohnt? Auf 200 Seiten war alles dabei...Dorftratsch, Spannung, Liebe, viel Humor und noch einige Überraschungen. Ich muss immer noch schmunzeln, Liesl ist einfach einmalig. Eine große Leseempfehlung

Ein großartig und intelligent geschriebener Krimi 🥰📦🔎📯🫶
In Öd ist es ja meistens ziemlich öd. Außer, wenn die quirlige Briefträgerin Liesl nebenher Mörder überführt oder ein großer Festakt ansteht, weil die Pircher Veronika 105 Jahre alt wird. Noch weniger öd ist es, wenn der Pircher Toni am Festakttag gesteht, seine Mutter, die Jubilarin, grad gestern ermordet und ihre Leiche im frischen Fundament der Großbaustelle der Gemeinde entsorgt zu haben. Völlig neuer Blickwinkel für Liesl! 🧐 Denn den Toni hält sie definitiv für unschuldig. ☝️Also gilt es, die Unschuld eines geständigen Mörders zu beweisen - und das ohne Leiche und noch dazu zum Leidwesen des Mörders... Was für ein großartig und intelligent geschriebener Krimi! 🤩 Von Beginn an ließ ich mich in den Schreibstil von Uli Brée hineinfallen und habe das Buch einfach nur rundherum genossen. Mit seinen identischen Charakteren und all den bösen kleinen Spitzen und Seitenhieben in verschiedene Richtungen sorgt Brée für beste kurzweilige Leseunterhaltung. Die Dynamik im kleinen Örtchen Öd war mir selbst als Dorfkind nur allzu vertraut und ich gestehe, dass ich beim einen oder anderen Charakter ein mir bekanntes Gesicht vor Augen hatte. 😁 Mit knapp 200 Seiten ist dieser humorvolle Cosy-Crime ein feines Häppchen zum entspannten Weglesen. Auch, wenn man wie ich die beiden Vorgängerbände nicht kennt, findet man sich umgehend in Öd (so groß is es ja nicht 🤷♀️) zurecht. Ich freue mich, dass ich nicht nur Liesl kennenlernen durfte, sondern auch einen Autor, dessen Stil mich schlichtweg begeistert und eingenommen hat! 😍

Toller Krimi
Inhalt: in dem kleinen Ort Öd steht ein bemerkenswertes Ereignis an, zu dem selbst die Landeshauptfrau und die Blaskapelle anrückt. Veronika Pircher wird 105 Jahre alt und ist somit die älteste Tirolerin. Doch am Tag des großen Festes behauptet ihr Sohn die Vroni umgebracht zu haben. Doch wer bringt schon einen Menschen um, der mit einem Bein eh schon im Grab steht? Diese Frage stellt sich auch die Postbotin Liesl. Normalerweise sieht Liesl immer nur Morde, die keine sind. Jetzt muss sie aber eine Leiche finden, um den Mord zu beweisen. Liesl ist sich so gut wie sicher, dass der Toni kein Mörder ist. Doch dazu muss sie sich einigen Schwierigkeiten stellen, die ihr das Leben schwer machen. Kann Liesl Tonis Unschuld trotzdem beweisen? Meinung: Das Cover finde ich schon recht interessant und auch der Klappentext klang für mich sehr spannend. Es handelt sich hierbei bereits um den 3. Teil der Reihe „Liesl von der Post“. Ich bin trotz keiner Vorkenntnisse gut in das Buch gestartet. Der Schreibstil des Autors war insgesamt sehr humorvoll und angenehm zu lesen. Liesl fand ich auf Anhieb äußerst sympathisch, trotz ihrer teilweise sehr chaotischen Art. Aber auch die anderen Protagonisten möchte ich loben. Allgemein war alles sehr bildhaft erzählt. Spannung ist in diesem Buch leider weniger aufgekommen, trotzdem hat mich das Ende sehr überrascht. Wer einen eher ruhigeren Krimi sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Für mich wird es auch nicht das letzte Buch aus der Reihe gewesen sein.

Beschreibung
Alle haben sich angekündigt. Von der Landeshauptfrau bis zur Musikkapelle.
Kein Wunder, wird doch die Pircher Veronika 105 Jahre alt. Damit ist sie die älteste Tirolerin und die zweitälteste Österreicherin überhaupt.
Umso größer ist der Schreck, als sich herausstellt, dass Vronis Sohn behauptet, seine geliebte Mutter einen Tag vor dem großen Fest ermordet, und auf
Nimmerwiedersehen entsorgt zu haben.
Warum hätte er das tun sollen? Warum jemanden umbringen, der schon mit beiden Beinen im offenen Grab hockt?
Da ist die Liesl gefragt. Normalerweise sieht sie ja Morde, wo keine sind. Diesmal muss sie allerdings dem Mörder beweisen, dass er keiner ist.
„Uli Brée kennt die Irrwege der menschlichen Seele – und beschreibt sie mit entwaffnender Klarheit, bissigem Witz und berührender Tiefe.
Wer seine Figuren einmal trifft, wird sie nicht mehr vergessen. Ein Roman, der unterhält und nachhallt.“
Adele Neuhauser
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Uli Brée ist Autor zahlreicher Fernseherfolge wie »Biester«, »Vorstadtweiber« und »Vier Frauen und ein Todesfall« (gemeinsam mit Rupert Henning). Er entwickelte die Figur der Bibi Fellner für den Wiener »Tatort«. Für seinen letzten Roman wurde ihm der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur verliehen. Mit »Die Liesl von der Post« lässt er seiner Liebe zu lustigen und schrägen Frauenfiguren freien Lauf.
Beiträge
Das ist schon der dritte Fall , wo Liesl ihre Neugier nicht bremsen kann. Nach einem gemütlichen Abend mit ihrer Freundin Barbara, kommt ihr was komisch vor. Sie glaubt was zu sehen, aber weiß nicht ob es nur Einbildung war. Ob der Joint doch zu viel war? 105 Jahre wird Veronika Pircher. Einige Bewohner von Öd wollen der alten Lehrerin alles Gute wünschen. Aber sie ist gar nicht zu Hause. Ihr Sohn Toni behauptet, seine Mutter umgebracht zu haben .Aber warum? So viele Lebensjahre, hat sie doch nicht mehr. Und Vroni ist nicht auffindbar. Sehr kurios. Der Einstieg in dem dritten Fall, war problemlos. Normalerweise sieht Liesl immer Morde, die es gar nicht gibt. Aber diesmal muss sie, die Vroni finden. Und der Weg führt auf den Friedhof. Liesl schreckt vor nichts zurück. Ich hatte meinen Spaß, ein Cozy Crime der mir unterhaltsame Lesestunden bescherte. Liesl war schon echt chaotisch. Barbara war mir, auf Anhieb sympathisch. Toni ein Eigenbrötler. Vroni damals als Lehrerin, nicht sehr beliebt. ich mochte Vroni und Tonis Geschichte, warum war sie so verbissen und warum hat Toni vierzig Jahre bei Mutti gewohnt? Auf 200 Seiten war alles dabei...Dorftratsch, Spannung, Liebe, viel Humor und noch einige Überraschungen. Ich muss immer noch schmunzeln, Liesl ist einfach einmalig. Eine große Leseempfehlung

Ein großartig und intelligent geschriebener Krimi 🥰📦🔎📯🫶
In Öd ist es ja meistens ziemlich öd. Außer, wenn die quirlige Briefträgerin Liesl nebenher Mörder überführt oder ein großer Festakt ansteht, weil die Pircher Veronika 105 Jahre alt wird. Noch weniger öd ist es, wenn der Pircher Toni am Festakttag gesteht, seine Mutter, die Jubilarin, grad gestern ermordet und ihre Leiche im frischen Fundament der Großbaustelle der Gemeinde entsorgt zu haben. Völlig neuer Blickwinkel für Liesl! 🧐 Denn den Toni hält sie definitiv für unschuldig. ☝️Also gilt es, die Unschuld eines geständigen Mörders zu beweisen - und das ohne Leiche und noch dazu zum Leidwesen des Mörders... Was für ein großartig und intelligent geschriebener Krimi! 🤩 Von Beginn an ließ ich mich in den Schreibstil von Uli Brée hineinfallen und habe das Buch einfach nur rundherum genossen. Mit seinen identischen Charakteren und all den bösen kleinen Spitzen und Seitenhieben in verschiedene Richtungen sorgt Brée für beste kurzweilige Leseunterhaltung. Die Dynamik im kleinen Örtchen Öd war mir selbst als Dorfkind nur allzu vertraut und ich gestehe, dass ich beim einen oder anderen Charakter ein mir bekanntes Gesicht vor Augen hatte. 😁 Mit knapp 200 Seiten ist dieser humorvolle Cosy-Crime ein feines Häppchen zum entspannten Weglesen. Auch, wenn man wie ich die beiden Vorgängerbände nicht kennt, findet man sich umgehend in Öd (so groß is es ja nicht 🤷♀️) zurecht. Ich freue mich, dass ich nicht nur Liesl kennenlernen durfte, sondern auch einen Autor, dessen Stil mich schlichtweg begeistert und eingenommen hat! 😍

Toller Krimi
Inhalt: in dem kleinen Ort Öd steht ein bemerkenswertes Ereignis an, zu dem selbst die Landeshauptfrau und die Blaskapelle anrückt. Veronika Pircher wird 105 Jahre alt und ist somit die älteste Tirolerin. Doch am Tag des großen Festes behauptet ihr Sohn die Vroni umgebracht zu haben. Doch wer bringt schon einen Menschen um, der mit einem Bein eh schon im Grab steht? Diese Frage stellt sich auch die Postbotin Liesl. Normalerweise sieht Liesl immer nur Morde, die keine sind. Jetzt muss sie aber eine Leiche finden, um den Mord zu beweisen. Liesl ist sich so gut wie sicher, dass der Toni kein Mörder ist. Doch dazu muss sie sich einigen Schwierigkeiten stellen, die ihr das Leben schwer machen. Kann Liesl Tonis Unschuld trotzdem beweisen? Meinung: Das Cover finde ich schon recht interessant und auch der Klappentext klang für mich sehr spannend. Es handelt sich hierbei bereits um den 3. Teil der Reihe „Liesl von der Post“. Ich bin trotz keiner Vorkenntnisse gut in das Buch gestartet. Der Schreibstil des Autors war insgesamt sehr humorvoll und angenehm zu lesen. Liesl fand ich auf Anhieb äußerst sympathisch, trotz ihrer teilweise sehr chaotischen Art. Aber auch die anderen Protagonisten möchte ich loben. Allgemein war alles sehr bildhaft erzählt. Spannung ist in diesem Buch leider weniger aufgekommen, trotzdem hat mich das Ende sehr überrascht. Wer einen eher ruhigeren Krimi sucht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Für mich wird es auch nicht das letzte Buch aus der Reihe gewesen sein.








