Nothing to Envy
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Wenn ich an Nordkorea gedacht habe, dann zwangsläufig an den Diktator, Atomwaffen und die Isolation des Landes. Aber nie hatte ich eine Vorstellung, wie der Alltag der Menschen dort aussieht. Dieses Buch hat es mir gezeigt. Die Geschichten sind tragisch, schockierend, aber auch ein bisschen hoffnungsvoll. Ein sehr bewegendes Buch, dass interessante Einblicke gibt.
Barbara Demick hat für dieses Buch über längere Zeit Flüchtlinge aus Chongjin, Nordkorea, interviewt. Abwechselnd schildert sie in chronologischer Reihenfolge deren Lebensgeschichten und die allgemeinen Entwicklungen im Land. Dadurch entsteht ein eindrücklicher und sehr naher Einblick in den Alltag der Menschen, in die Gesellschaft und in die Politik Nordkoreas. Für mich wirkte alles stimmig und authentisch – beim Lesen konnte ich völlig eintauchen, mir die Umgebung und die Menschen lebhaft vorstellen und ihre Freude wie auch ihr Leid miterleben. Das Buch erschien 2010 und 2016 ergänzt die Journalistin am Ende ein letztes Kapitel mit dem Titel „März 2015 Die dritte Generation“, in dem sie Kim Jong Uns Aufstieg an die Macht und den Beginn seiner politischen Laufbahn beschreibt. Alles ist feinfühlig, respektvoll und zugleich packend erzählt. Ich bin tief beeindruckt und würde mir sehr wünschen, dass Barbara Demick ein weiteres Buch schreibt. :->

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Wenn ich an Nordkorea gedacht habe, dann zwangsläufig an den Diktator, Atomwaffen und die Isolation des Landes. Aber nie hatte ich eine Vorstellung, wie der Alltag der Menschen dort aussieht. Dieses Buch hat es mir gezeigt. Die Geschichten sind tragisch, schockierend, aber auch ein bisschen hoffnungsvoll. Ein sehr bewegendes Buch, dass interessante Einblicke gibt.
Barbara Demick hat für dieses Buch über längere Zeit Flüchtlinge aus Chongjin, Nordkorea, interviewt. Abwechselnd schildert sie in chronologischer Reihenfolge deren Lebensgeschichten und die allgemeinen Entwicklungen im Land. Dadurch entsteht ein eindrücklicher und sehr naher Einblick in den Alltag der Menschen, in die Gesellschaft und in die Politik Nordkoreas. Für mich wirkte alles stimmig und authentisch – beim Lesen konnte ich völlig eintauchen, mir die Umgebung und die Menschen lebhaft vorstellen und ihre Freude wie auch ihr Leid miterleben. Das Buch erschien 2010 und 2016 ergänzt die Journalistin am Ende ein letztes Kapitel mit dem Titel „März 2015 Die dritte Generation“, in dem sie Kim Jong Uns Aufstieg an die Macht und den Beginn seiner politischen Laufbahn beschreibt. Alles ist feinfühlig, respektvoll und zugleich packend erzählt. Ich bin tief beeindruckt und würde mir sehr wünschen, dass Barbara Demick ein weiteres Buch schreibt. :->







