No-No Boy
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Beschreibung
No-No Boy tells the story of Ichiro Yamada, a fictional version of the real-life "no-no boys." Yamada answered "no" twice in a compulsory government questionnaire as to whether he would serve in the armed forces and swear loyalty to the United States. Unwilling to pledge himself to the country that interned him and his family, Ichiro earns two years in prison and the hostility of his family and community when he returns home to Seattle. As Ozeki writes, Ichiro's "obsessive, tormented" voice subverts Japanese postwar "model-minority" stereotypes, showing a fractured community and one man's "threnody of guilt, rage, and blame as he tries to negotiate his reentry into a shattered world."
The first edition of No-No Boy since 1979 presents this important work to new generations of readers.
Buchinformationen
Beiträge
Die no-no Boys: Japanese-Americans, die im Zuge des Angriffs auf Pearl Harbor zu Tausenden an der amerikanischen Westküste in Internierungslager kamen, sich dem Kriegsdienst verweigerten und nicht Japan abschworen, für weitere 2 Jahre ins Gefängnis kamen und danach irgendwie wieder in der Gesellschaft versuchten Fuß zu fassen. Eine schonungslose und trostlose Story über den no-no Boy Ishiro, seine Familie, seinen besten Freund, einem Bekannten (auch no- no Boy), einer Frau, möglichen Arbeitgebern und ein paar Pöblern. Die meisten Charaktere und Situationen sind sehr strikt: schwarz oder weiß- Krass, völlig Gaga oder durch und durch gut/vorbildlich und weise. Dadurch wirkte vieles in der ersten Hälfte recht stumpf und holzhammerartig auf mich. Allerdings kommt hierdurch die schwere Tragik der Situation um die Japanese-Americans unheimlich gut zur Geltung. Dafür musste aber Steinchen für Steinchen zusammengetragen werden, bis mir klar wurde wie gut das Buch ist. Generell schafft John Okada einen tiefen Einblick in die Seelenleben und die vielfältige Zerrissenheit der Figuren und wie schwer es ist Hoffnung zu haben, Hoffnung sehen zu können und sie zu verinnerlichen.
Die no-no Boys: Japanese-Americans, die im Zuge des Angriffs auf Pearl Harbor zu Tausenden an der amerikanischen Westküste in Internierungslager kamen, sich dem Kriegsdienst verweigerten und nicht Japan abschworen, für weitere 2 Jahre ins Gefängnis kamen und danach irgendwie wieder in der Gesellschaft versuchten Fuß zu fassen. Eine schonungslose und trostlose Story über den no-no Boy Ishiro, seine Familie, seinen besten Freund, einem Bekannten (auch no- no Boy), einer Frau, möglichen Arbeitgebern und ein paar Pöblern. Die meisten Charaktere und Situationen sind sehr strikt: schwarz oder weiß- Krass, völlig Gaga oder durch und durch gut/vorbildlich und weise. Dadurch wirkte vieles in der ersten Hälfte recht stumpf und holzhammerartig auf mich. Allerdings kommt hierdurch die schwere Tragik der Situation um die Japanese-Americans unheimlich gut zur Geltung. Dafür musste aber Steinchen für Steinchen zusammengetragen werden, bis mir klar wurde wie gut das Buch ist. Generell schafft John Okada einen tiefen Einblick in die Seelenleben und die vielfältige Zerrissenheit der Figuren und wie schwer es ist Hoffnung zu haben, Hoffnung sehen zu können und sie zu verinnerlichen.
Beschreibung
No-No Boy tells the story of Ichiro Yamada, a fictional version of the real-life "no-no boys." Yamada answered "no" twice in a compulsory government questionnaire as to whether he would serve in the armed forces and swear loyalty to the United States. Unwilling to pledge himself to the country that interned him and his family, Ichiro earns two years in prison and the hostility of his family and community when he returns home to Seattle. As Ozeki writes, Ichiro's "obsessive, tormented" voice subverts Japanese postwar "model-minority" stereotypes, showing a fractured community and one man's "threnody of guilt, rage, and blame as he tries to negotiate his reentry into a shattered world."
The first edition of No-No Boy since 1979 presents this important work to new generations of readers.
Buchinformationen
Beiträge
Die no-no Boys: Japanese-Americans, die im Zuge des Angriffs auf Pearl Harbor zu Tausenden an der amerikanischen Westküste in Internierungslager kamen, sich dem Kriegsdienst verweigerten und nicht Japan abschworen, für weitere 2 Jahre ins Gefängnis kamen und danach irgendwie wieder in der Gesellschaft versuchten Fuß zu fassen. Eine schonungslose und trostlose Story über den no-no Boy Ishiro, seine Familie, seinen besten Freund, einem Bekannten (auch no- no Boy), einer Frau, möglichen Arbeitgebern und ein paar Pöblern. Die meisten Charaktere und Situationen sind sehr strikt: schwarz oder weiß- Krass, völlig Gaga oder durch und durch gut/vorbildlich und weise. Dadurch wirkte vieles in der ersten Hälfte recht stumpf und holzhammerartig auf mich. Allerdings kommt hierdurch die schwere Tragik der Situation um die Japanese-Americans unheimlich gut zur Geltung. Dafür musste aber Steinchen für Steinchen zusammengetragen werden, bis mir klar wurde wie gut das Buch ist. Generell schafft John Okada einen tiefen Einblick in die Seelenleben und die vielfältige Zerrissenheit der Figuren und wie schwer es ist Hoffnung zu haben, Hoffnung sehen zu können und sie zu verinnerlichen.
Die no-no Boys: Japanese-Americans, die im Zuge des Angriffs auf Pearl Harbor zu Tausenden an der amerikanischen Westküste in Internierungslager kamen, sich dem Kriegsdienst verweigerten und nicht Japan abschworen, für weitere 2 Jahre ins Gefängnis kamen und danach irgendwie wieder in der Gesellschaft versuchten Fuß zu fassen. Eine schonungslose und trostlose Story über den no-no Boy Ishiro, seine Familie, seinen besten Freund, einem Bekannten (auch no- no Boy), einer Frau, möglichen Arbeitgebern und ein paar Pöblern. Die meisten Charaktere und Situationen sind sehr strikt: schwarz oder weiß- Krass, völlig Gaga oder durch und durch gut/vorbildlich und weise. Dadurch wirkte vieles in der ersten Hälfte recht stumpf und holzhammerartig auf mich. Allerdings kommt hierdurch die schwere Tragik der Situation um die Japanese-Americans unheimlich gut zur Geltung. Dafür musste aber Steinchen für Steinchen zusammengetragen werden, bis mir klar wurde wie gut das Buch ist. Generell schafft John Okada einen tiefen Einblick in die Seelenleben und die vielfältige Zerrissenheit der Figuren und wie schwer es ist Hoffnung zu haben, Hoffnung sehen zu können und sie zu verinnerlichen.




