Noah
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Damaris Kofmehl ist Bestsellerautorin und erzählt wahre Begebenheiten als True-Life-Thriller, Fantasy und Biografien. Ihre Buchrecherchen führten sie unter anderem nach Brasilien, Pakistan, Guatemala, Chile, Peru, Australien und in die USA. Sie lebte lange unter Straßenkindern in Brasilien und heute wieder in ihrem Heimatland, der Schweiz. www.damariskofmehl.ch
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Ein faszinierender Roman über die Geschichte Noahs
Damaris nahm mich in ihrem Bibel-Thriller mit in die Welt von Noah, die ich mir so nie vorgestellt hätte. Ich habe mir über die Person Noah und um das Thema was für ein Mann er war, wo er her kam, was er von Beruf machte, usw. ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht. In der Bibel steht darüber aber auch so gut wie nichts. Dort wird Noah als gerechter und tadelloser Mann, der eine enge Beziehung zu Gott führte, beschrieben und das wars dann auch schon. Dieser Roman beginnt bereits bei Noah als Kind. Gleich zu Anfang erzählt Noahs Vater Lamech Noah die Schöpfungsgeschichte. Damaris beschreibt diese Geschichte so lebendig und farbenfroh, dass ich das Gefühl hatte live bei der Entstehung der Welt dabei gewesen zu sein. Es hat mich am ganzen Körper gekribbelt so sehr konnte ich mich in diese Geschichte hineinversetzen. Sie schreibt im Vorwort, dass ihr Vater ihre Leidenschaft zum Schreiben stark geprägt hat, weil er ihr und ihrer Schwester abends immer biblische Geschichten erzählt hat und er wäre ein hervorragender Geschichtenerzähler gewesen. Wenn ihr Damaris Buch gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass sie damit ihrem Vater in nichts nachsteht. Die Geschichte um Noah in diesem Buch, ist selbstverständlich fiktiv. Es könnte so gewesen sein, aber es gibt keine Beweise dafür, dass es so gewesen ist, das betont sie auch mehrmals. Die ganze Geschichte ist spannend und immer wieder hat man Angst Noah zu verlieren obwohl man ja eigentlich von Anfang an weiß, dass Noah gar nicht sterben kann, denn wer hätte sonst die Arche gebaut. Die Figuren und Tiere im Roman erinnern einen sehr an einen Fantasy-Roman. Es gibt dort Riesen und Drachen. Aber wer weiß schon so genau ob es die nicht wirklich gegeben hat, wir wissen es einfach nicht, daher kann ich mir darüber auch keine Meinung bilden. Dieses Buch ist eines meiner Jahreshighlights 🥰 geworden und ich kann Euch nur empfehlen es selbst zu lesen. 😉
Damaris nimmt uns mit in die Zeit Noahs aus den Anfängen der Bibel. Nur ein paar Generationen, nachdem Gott die Menschen geschaffen hat, wenden sie sich von ihm ab und begehen solche Gräueltaten, das Gott es nicht mehr mit ansehen kann und die ganze Erde vernichten möchte. Es findet sich nur ein Mann, der noch nach dem Herrn fragt. In der Bibel ist die Geschichte von Noah relativ kurz, daher greift Damaris etwas weiter zurück und wir erleben Noah als jungen Mann, wie er seinen Weg in einer kaputten Welt gehen möchte. Die Szenen sind teilweise so heftig, aber ich denke es ist in etwa so gewesen, denn sonst hätte Gott nicht diesen vernichtenden Schritt getan. Damaris schildert die Geschichte so spannend, das man es kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Entwicklung dieser ist echt dargestellt. Es ist einiges reininterpretiert, aber nichts was sich unrealistisch anhört, da es in der Bibel so in der Art beschrieben wird. Eine unglaublich spannende Darstellung dieser biblischen Geschichte, die ich wirklich weiterempfehlen kann.
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Damaris Kofmehl ist Bestsellerautorin und erzählt wahre Begebenheiten als True-Life-Thriller, Fantasy und Biografien. Ihre Buchrecherchen führten sie unter anderem nach Brasilien, Pakistan, Guatemala, Chile, Peru, Australien und in die USA. Sie lebte lange unter Straßenkindern in Brasilien und heute wieder in ihrem Heimatland, der Schweiz. www.damariskofmehl.ch
Beiträge
Ein faszinierender Roman über die Geschichte Noahs
Damaris nahm mich in ihrem Bibel-Thriller mit in die Welt von Noah, die ich mir so nie vorgestellt hätte. Ich habe mir über die Person Noah und um das Thema was für ein Mann er war, wo er her kam, was er von Beruf machte, usw. ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht. In der Bibel steht darüber aber auch so gut wie nichts. Dort wird Noah als gerechter und tadelloser Mann, der eine enge Beziehung zu Gott führte, beschrieben und das wars dann auch schon. Dieser Roman beginnt bereits bei Noah als Kind. Gleich zu Anfang erzählt Noahs Vater Lamech Noah die Schöpfungsgeschichte. Damaris beschreibt diese Geschichte so lebendig und farbenfroh, dass ich das Gefühl hatte live bei der Entstehung der Welt dabei gewesen zu sein. Es hat mich am ganzen Körper gekribbelt so sehr konnte ich mich in diese Geschichte hineinversetzen. Sie schreibt im Vorwort, dass ihr Vater ihre Leidenschaft zum Schreiben stark geprägt hat, weil er ihr und ihrer Schwester abends immer biblische Geschichten erzählt hat und er wäre ein hervorragender Geschichtenerzähler gewesen. Wenn ihr Damaris Buch gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass sie damit ihrem Vater in nichts nachsteht. Die Geschichte um Noah in diesem Buch, ist selbstverständlich fiktiv. Es könnte so gewesen sein, aber es gibt keine Beweise dafür, dass es so gewesen ist, das betont sie auch mehrmals. Die ganze Geschichte ist spannend und immer wieder hat man Angst Noah zu verlieren obwohl man ja eigentlich von Anfang an weiß, dass Noah gar nicht sterben kann, denn wer hätte sonst die Arche gebaut. Die Figuren und Tiere im Roman erinnern einen sehr an einen Fantasy-Roman. Es gibt dort Riesen und Drachen. Aber wer weiß schon so genau ob es die nicht wirklich gegeben hat, wir wissen es einfach nicht, daher kann ich mir darüber auch keine Meinung bilden. Dieses Buch ist eines meiner Jahreshighlights 🥰 geworden und ich kann Euch nur empfehlen es selbst zu lesen. 😉
Damaris nimmt uns mit in die Zeit Noahs aus den Anfängen der Bibel. Nur ein paar Generationen, nachdem Gott die Menschen geschaffen hat, wenden sie sich von ihm ab und begehen solche Gräueltaten, das Gott es nicht mehr mit ansehen kann und die ganze Erde vernichten möchte. Es findet sich nur ein Mann, der noch nach dem Herrn fragt. In der Bibel ist die Geschichte von Noah relativ kurz, daher greift Damaris etwas weiter zurück und wir erleben Noah als jungen Mann, wie er seinen Weg in einer kaputten Welt gehen möchte. Die Szenen sind teilweise so heftig, aber ich denke es ist in etwa so gewesen, denn sonst hätte Gott nicht diesen vernichtenden Schritt getan. Damaris schildert die Geschichte so spannend, das man es kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Entwicklung dieser ist echt dargestellt. Es ist einiges reininterpretiert, aber nichts was sich unrealistisch anhört, da es in der Bibel so in der Art beschrieben wird. Eine unglaublich spannende Darstellung dieser biblischen Geschichte, die ich wirklich weiterempfehlen kann.






