No 17 - Ich warte auf euch
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Teenies die Nachts in einer Psychiatrie rumlaufen? Klar passieren da seltsame Dinge
Derik will an einem Filmwettbewerb teilnehmen. Seine Idee - grusseliges Reality TV! Er sucht also Leute die bei seinem Projekt teilnehmen wollen. Ein bunter Haufen an Teenies, Tony der Filmliebhaber und deren aufstrebende Schauspielfreundin "Greta", Chet der Witzbold, Liza die Harvard anstrebt und Mimi das Halloween Girl, macht sich also auf den Weg ins Danvers State Hospital. Als sie das Gebäude betreten haben sie direkt ein mulmiges Gefühl. Flüstert da jemand? Warum geht die Tür, die eben noch offen war, nicht mehr auf. Und wer ist diese Christine und was hat es mit der Nummer 17 auf sich? ♦️Hat sich gut lesen lassen und war interessant. Anfangs war es echt ätzend mit diesen Teenie Sticheleien und Liebeleien, aber es ist ja auch ein Jugendbuch. Die Story um Christine war interessant, aber nicht sehr tiefgründig. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Ansonsten ganz gut und war ein super Buch für zwischendurch.

Gruselfaktor zu kurz gekommen
Ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen an das Buch, da ich selten eine Story mit paranormalen Geschehnissen in die Finger bekomme. Die Geschichte kam mir irgendwie viel zu kurz vor. Die Protagonisten waren eine gute Mischung, obwohl Greta und Tony auch wirklich nicht unbedingt hätten dabei sein müssen. Stattdessen hätte ich mir mehr Infos aus der Vergangenheit und den Geschehnissen in der Anstalt gewünscht. Aber es ist und bleibt ein "Jugendbuch" und damit vermutlich genau lang genug, um das Interesse am Lesen beizubehalten.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Teenies die Nachts in einer Psychiatrie rumlaufen? Klar passieren da seltsame Dinge
Derik will an einem Filmwettbewerb teilnehmen. Seine Idee - grusseliges Reality TV! Er sucht also Leute die bei seinem Projekt teilnehmen wollen. Ein bunter Haufen an Teenies, Tony der Filmliebhaber und deren aufstrebende Schauspielfreundin "Greta", Chet der Witzbold, Liza die Harvard anstrebt und Mimi das Halloween Girl, macht sich also auf den Weg ins Danvers State Hospital. Als sie das Gebäude betreten haben sie direkt ein mulmiges Gefühl. Flüstert da jemand? Warum geht die Tür, die eben noch offen war, nicht mehr auf. Und wer ist diese Christine und was hat es mit der Nummer 17 auf sich? ♦️Hat sich gut lesen lassen und war interessant. Anfangs war es echt ätzend mit diesen Teenie Sticheleien und Liebeleien, aber es ist ja auch ein Jugendbuch. Die Story um Christine war interessant, aber nicht sehr tiefgründig. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Ansonsten ganz gut und war ein super Buch für zwischendurch.

Gruselfaktor zu kurz gekommen
Ich hatte vermutlich zu hohe Erwartungen an das Buch, da ich selten eine Story mit paranormalen Geschehnissen in die Finger bekomme. Die Geschichte kam mir irgendwie viel zu kurz vor. Die Protagonisten waren eine gute Mischung, obwohl Greta und Tony auch wirklich nicht unbedingt hätten dabei sein müssen. Stattdessen hätte ich mir mehr Infos aus der Vergangenheit und den Geschehnissen in der Anstalt gewünscht. Aber es ist und bleibt ein "Jugendbuch" und damit vermutlich genau lang genug, um das Interesse am Lesen beizubehalten.





