Niemand weint um dich
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Beschreibung
An zwei beklemmenden Wochenenden - das erste, an dem Coco verschwindet, das zweite 12 Jahre später, als ihr Vater beerdigt wird - kommt das dunkle Geheimnis um Coco Stück für Stück ans Licht ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alex Marwood ist das Pseudonym einer bekannten britischen Journalistin. Für ihre Romane IM SCHATTEN DER LÜGE und DER KILLER VON NEBENAN wurde sie unter anderem mit dem Edgar Award und dem Macavity Award ausgezeichnet. Alex Marwood lebt in London.
Beiträge
Cover: Ein einsames Kind mit Teddy in der Hand, das verloren in der Kulisse von hohen Gräsern und dem dämmernden Abend steht. Das Cover ist absolut klasse und die Fargebung ist auf der einen Seite wunderschön, auf der anderen wirkt es bedrückend zugleicht. Es zieht defintiv den ein oder anderen Blick auf sich. Erster Eindruck zum Buch: Etwas wirr, aber der Schreibstil ist trotzdem gut verständlich. Den Einstieg findet man nur schwer. Die Kapitel waren nicht ausreichend gekennzeichnet, von wem man den jetzt genau liest. Protagonisten: Was für ein Pool an Charakteren, ich hatte bei allen nicht das Gefühl ihnen irgendwie näher zukommen. Am nahbarsten wirkten Mila & Ruby auf mich. Mein Gefühl sagt mir das viele eine Maske tragen und niemand wirklich aufrichtig ist. Hinter jedem freundlichen Wort, steht ein Beweggründe der sich nach und nach zeigt. Ich konnte wirklich niemanden als eindeutig "gut" in der Geschichte beschreiben oder einstufen. Meine Meinung: Das Buch begann zwar spannend für mich, aber die Aufteilung der Kapitel fand ich schwierig. Bei den vergangen Ereignissen war bei den Kapitelanfängen zwar eine Überschrift, aber ansonsten nichts. Man hat jedes Mal einen Moment gebraucht um herauszufinden aus wessen Sicht man gerade liest. Wirre Momente, die alles spannender machen hatte ich erwartet, aber irgendwie hat für mich am Ende nicht wirklich viel zusammengepasst. Das Ende war zwar überraschend, aber die wichtigsten Dinge wurden nicht geklärt. Das Potenzial wurde für mich nicht gut genutzt, da es immer wieder übertrieben wirkte und nicht ganz rund. Mir kam selten ein Buch unter, bei dem das Potenzial zwar teilweise genutzt wurde, aber dann soweit über das Ziel hinausgeschossen wurde, das es nicht mehr gepasst hat. Niemand weint um dich soll zwar ein Thriller sein, aber für mich ist das nicht treffend, eher ein Roman mit ein wenig düsteren Elementen, ein Thriller sollte dann doch etwas mehr hergeben als wenig Momente die düster waren.
Beschreibung
An zwei beklemmenden Wochenenden - das erste, an dem Coco verschwindet, das zweite 12 Jahre später, als ihr Vater beerdigt wird - kommt das dunkle Geheimnis um Coco Stück für Stück ans Licht ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alex Marwood ist das Pseudonym einer bekannten britischen Journalistin. Für ihre Romane IM SCHATTEN DER LÜGE und DER KILLER VON NEBENAN wurde sie unter anderem mit dem Edgar Award und dem Macavity Award ausgezeichnet. Alex Marwood lebt in London.
Beiträge
Cover: Ein einsames Kind mit Teddy in der Hand, das verloren in der Kulisse von hohen Gräsern und dem dämmernden Abend steht. Das Cover ist absolut klasse und die Fargebung ist auf der einen Seite wunderschön, auf der anderen wirkt es bedrückend zugleicht. Es zieht defintiv den ein oder anderen Blick auf sich. Erster Eindruck zum Buch: Etwas wirr, aber der Schreibstil ist trotzdem gut verständlich. Den Einstieg findet man nur schwer. Die Kapitel waren nicht ausreichend gekennzeichnet, von wem man den jetzt genau liest. Protagonisten: Was für ein Pool an Charakteren, ich hatte bei allen nicht das Gefühl ihnen irgendwie näher zukommen. Am nahbarsten wirkten Mila & Ruby auf mich. Mein Gefühl sagt mir das viele eine Maske tragen und niemand wirklich aufrichtig ist. Hinter jedem freundlichen Wort, steht ein Beweggründe der sich nach und nach zeigt. Ich konnte wirklich niemanden als eindeutig "gut" in der Geschichte beschreiben oder einstufen. Meine Meinung: Das Buch begann zwar spannend für mich, aber die Aufteilung der Kapitel fand ich schwierig. Bei den vergangen Ereignissen war bei den Kapitelanfängen zwar eine Überschrift, aber ansonsten nichts. Man hat jedes Mal einen Moment gebraucht um herauszufinden aus wessen Sicht man gerade liest. Wirre Momente, die alles spannender machen hatte ich erwartet, aber irgendwie hat für mich am Ende nicht wirklich viel zusammengepasst. Das Ende war zwar überraschend, aber die wichtigsten Dinge wurden nicht geklärt. Das Potenzial wurde für mich nicht gut genutzt, da es immer wieder übertrieben wirkte und nicht ganz rund. Mir kam selten ein Buch unter, bei dem das Potenzial zwar teilweise genutzt wurde, aber dann soweit über das Ziel hinausgeschossen wurde, das es nicht mehr gepasst hat. Niemand weint um dich soll zwar ein Thriller sein, aber für mich ist das nicht treffend, eher ein Roman mit ein wenig düsteren Elementen, ein Thriller sollte dann doch etwas mehr hergeben als wenig Momente die düster waren.




