Niemand hat es kommen sehen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gudrun Lerchbaum, aufgewachsen in Wien, Paris und Düsseldorf, war schon Plakatkleberin, Philosophiestudentin und Weihnachtskartendesignerin. Seit Abschluss ihres Architekturstudiums an der TU Wien arbeitet sie als Architektin und freischaffende Künstlerin. Nach zahlreichen Texten und Kurzgeschichten erschien 2015 ihr erster Roman „Die Venezianerin und der Baumeister“. 2016 und 2018 folgten „Lügenland“ und „Wo Rauch ist“. Ihre Sprache fesselt, rüttelt wach, zeichnet und verwischt Konturen von Protagonist*innen, die uns auch nach dem Lesen noch lange begleiten. Für ihr Werk erhielt Lerchbaum diverse Auszeichnungen und Stipendien, u.a. der Stadt Wien. In „Das giftige Glück“ (Haymon, 2022) versetzt Gudrun Lerchbaum eine Stadt in Ekstase und fragt, was zu einem selbstbestimmten Leben gehört. Mit ihrem aktuellen Buch „Niemand hat es kommen sehen“ (Haymon 2025) schließt Gudrun Lerchbaum an ihren Kriminalroman „Zwischen euch verschwinden“ (Haymon 2023) an, in dem sie den Spuren einer Frau folgt, die ihre Identitäten wechselt und an der Grenze zur Unsichtbarkeit lebt.
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Autorenbeschreibung
Gudrun Lerchbaum, aufgewachsen in Wien, Paris und Düsseldorf, war schon Plakatkleberin, Philosophiestudentin und Weihnachtskartendesignerin. Seit Abschluss ihres Architekturstudiums an der TU Wien arbeitet sie als Architektin und freischaffende Künstlerin. Nach zahlreichen Texten und Kurzgeschichten erschien 2015 ihr erster Roman „Die Venezianerin und der Baumeister“. 2016 und 2018 folgten „Lügenland“ und „Wo Rauch ist“. Ihre Sprache fesselt, rüttelt wach, zeichnet und verwischt Konturen von Protagonist*innen, die uns auch nach dem Lesen noch lange begleiten. Für ihr Werk erhielt Lerchbaum diverse Auszeichnungen und Stipendien, u.a. der Stadt Wien. In „Das giftige Glück“ (Haymon, 2022) versetzt Gudrun Lerchbaum eine Stadt in Ekstase und fragt, was zu einem selbstbestimmten Leben gehört. Mit ihrem aktuellen Buch „Niemand hat es kommen sehen“ (Haymon 2025) schließt Gudrun Lerchbaum an ihren Kriminalroman „Zwischen euch verschwinden“ (Haymon 2023) an, in dem sie den Spuren einer Frau folgt, die ihre Identitäten wechselt und an der Grenze zur Unsichtbarkeit lebt.
Editionen (1)
Beiträge
So, nun habe ich seit langem mal wieder einen Krimi beendet, und zwar 'Niemand hat es kommen sehen' von Gudrun Lerchbaum. Ich lese ja sehr gerne querbeet durch diverse Genres, außer Science-Fiction und Krimis. Bei Krimis sind mir immer zu viele Kommissar*innen Chef*innen, Reporter*innen, LKA, BKA, SEK usw. involviert und ich komme durcheinander 😅🙈. Dieses mir bekannte Problem hatte ich auch hier und noch dazu hab ich die Story nicht verstanden und wusste am Ende gar nicht mehr, wer worin involviert war und ist und wer die einzelnen Personen überhaupt sind. Tatsächlich war es diesmal aber so, weil ich hier einen zweiten Teil gelesen habe und das unbewusst. Da hat mir, glaube, viel Vorwissen gefehlt. Dies war leider erst im Nachwort ersichtlich. Die Erzählung dreht sich um Maria, die nach dem Tod ihrer pflegebedürftigen Mutter verschwunden war und plötzlich still und leise wieder da ist. Und da, wo sie eventuell war, ist ein Mord geschehen Dies wirft viele Fragen auf und ich war gespannt, ob Maria nun Täterin oder Opfer ist. Es gibt den typischen Dorffunk und kritische Stimmen werden laut, aber auch Fürrednerinnen tun sich auf, nur Maria bleibt leise. Kann sie sich doch an nichts erinnern. Die Ermittler Mel und Theo ermitteln und ebenso der Journalist Lando versucht zu verstehen, was passiert ist. Die Story an sich ist gut, aber ich gebe zu, ich hatte durchgehend Fragezeichen im Kopf und diese haben sich auch am Ende nicht aufgelöst. Also meine Empfehlung wäre auf jeden Fall erst den ersten Teil zu lesen.

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So, nun habe ich seit langem mal wieder einen Krimi beendet, und zwar 'Niemand hat es kommen sehen' von Gudrun Lerchbaum. Ich lese ja sehr gerne querbeet durch diverse Genres, außer Science-Fiction und Krimis. Bei Krimis sind mir immer zu viele Kommissar*innen Chef*innen, Reporter*innen, LKA, BKA, SEK usw. involviert und ich komme durcheinander 😅🙈. Dieses mir bekannte Problem hatte ich auch hier und noch dazu hab ich die Story nicht verstanden und wusste am Ende gar nicht mehr, wer worin involviert war und ist und wer die einzelnen Personen überhaupt sind. Tatsächlich war es diesmal aber so, weil ich hier einen zweiten Teil gelesen habe und das unbewusst. Da hat mir, glaube, viel Vorwissen gefehlt. Dies war leider erst im Nachwort ersichtlich. Die Erzählung dreht sich um Maria, die nach dem Tod ihrer pflegebedürftigen Mutter verschwunden war und plötzlich still und leise wieder da ist. Und da, wo sie eventuell war, ist ein Mord geschehen Dies wirft viele Fragen auf und ich war gespannt, ob Maria nun Täterin oder Opfer ist. Es gibt den typischen Dorffunk und kritische Stimmen werden laut, aber auch Fürrednerinnen tun sich auf, nur Maria bleibt leise. Kann sie sich doch an nichts erinnern. Die Ermittler Mel und Theo ermitteln und ebenso der Journalist Lando versucht zu verstehen, was passiert ist. Die Story an sich ist gut, aber ich gebe zu, ich hatte durchgehend Fragezeichen im Kopf und diese haben sich auch am Ende nicht aufgelöst. Also meine Empfehlung wäre auf jeden Fall erst den ersten Teil zu lesen.





