Nicht Wolf nicht Hund
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Beschreibung
Ein hinreißender Roadtrip mit einem Native American
Eines Tages wird Kent Nerburn, weißer Ethnologe und Schriftsteller, von einer jungen Frau angerufen: Ihr Großvater Dan möchte ihn sprechen. Der Lakota-Indianer hat jahrelang Aufzeichnungen über sein Leben gemacht, mit Nerburns Hilfe soll daraus ein Buch entstehen. Kent ist neugierig und fasziniert, doch Dan erkennt sich in dessen Text nicht wieder. Als sie sich zusammen auf einen Roadtrip durch die Weiten der USA begeben, entspinnt sich ein persönlicher Austausch – unterhaltsam, streitbar und voller Ironie. Wie ist Verständnis über kulturelle Grenzen hinweg möglich, wie Versöhnung angesichts historischer Schuld? Davon erzählt dieser hinreißende Roman: eine Lektion der Menschlichkeit, der Erinnerung und des Staunens.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kent Nerburn, Ethnologe und Theologe, arbeitete zunächst als Bildhauer, bevor er durch ein Oral-History-Projekt in der Red Lake Ojibwe Reservation zum Schreiben kam. Inzwischen hat er 16 Bücher veröffentlicht, vor allem über die Kultur der amerikanischen Ureinwohner, und hat u.a. zweimal den Minnesota Book Award erhalten. ›Nicht Wolf nicht Hund‹ wurde 2017 mit großem Erfolg verfilmt, das Vorwort für die Neuausgabe schrieb Led-Zeppelin-Frontmann Robert Plant. Nerburn lebt heute mit seiner Frau in der Nähe von Portland, Oregon.
Beiträge
Der weiße Schriftsteller Kent Nerburn wird von einem alten Lakota gebeten seine Gedanken und Erinnerungen in einem Buch festzuhalten. So begeben sich Nerburn, der alte Dan, dessen Vertrauter Grover und der alte Hund Fatback auf einen Roadtrip der zu einer spirituellen Zeitreise in die Vergangenheit des Alten und seines Volkes wird. In diesem Buch geht es um die Geschichte aus Sicht des "Roten Volkes". Mit welcher Ungerechtigkeit und mit welchem unvorstellbarem Leid diese Menschen fertig werden mussten. Die Ernsthaftigkeit gemischt mit der richtigen Menge Ironie mach das Buch zu einem einzigartigen Werk das ein Appell an die Vernunft und das Verrtrauen zwischen den Völkern widerspiegelt.
Beschreibung
Ein hinreißender Roadtrip mit einem Native American
Eines Tages wird Kent Nerburn, weißer Ethnologe und Schriftsteller, von einer jungen Frau angerufen: Ihr Großvater Dan möchte ihn sprechen. Der Lakota-Indianer hat jahrelang Aufzeichnungen über sein Leben gemacht, mit Nerburns Hilfe soll daraus ein Buch entstehen. Kent ist neugierig und fasziniert, doch Dan erkennt sich in dessen Text nicht wieder. Als sie sich zusammen auf einen Roadtrip durch die Weiten der USA begeben, entspinnt sich ein persönlicher Austausch – unterhaltsam, streitbar und voller Ironie. Wie ist Verständnis über kulturelle Grenzen hinweg möglich, wie Versöhnung angesichts historischer Schuld? Davon erzählt dieser hinreißende Roman: eine Lektion der Menschlichkeit, der Erinnerung und des Staunens.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kent Nerburn, Ethnologe und Theologe, arbeitete zunächst als Bildhauer, bevor er durch ein Oral-History-Projekt in der Red Lake Ojibwe Reservation zum Schreiben kam. Inzwischen hat er 16 Bücher veröffentlicht, vor allem über die Kultur der amerikanischen Ureinwohner, und hat u.a. zweimal den Minnesota Book Award erhalten. ›Nicht Wolf nicht Hund‹ wurde 2017 mit großem Erfolg verfilmt, das Vorwort für die Neuausgabe schrieb Led-Zeppelin-Frontmann Robert Plant. Nerburn lebt heute mit seiner Frau in der Nähe von Portland, Oregon.
Beiträge
Der weiße Schriftsteller Kent Nerburn wird von einem alten Lakota gebeten seine Gedanken und Erinnerungen in einem Buch festzuhalten. So begeben sich Nerburn, der alte Dan, dessen Vertrauter Grover und der alte Hund Fatback auf einen Roadtrip der zu einer spirituellen Zeitreise in die Vergangenheit des Alten und seines Volkes wird. In diesem Buch geht es um die Geschichte aus Sicht des "Roten Volkes". Mit welcher Ungerechtigkeit und mit welchem unvorstellbarem Leid diese Menschen fertig werden mussten. Die Ernsthaftigkeit gemischt mit der richtigen Menge Ironie mach das Buch zu einem einzigartigen Werk das ein Appell an die Vernunft und das Verrtrauen zwischen den Völkern widerspiegelt.




