Nicht mein Ding

Nicht mein Ding

Taschenbuch
3.423

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Beschreibung

»Alle sollten es lesen! Es ist witzig, es ist spannend, es ist an manchen Stellen traurig, aber wirklich auch sehr amüsant.« Christine Westermann

Andrea lebt in New York, ist 39, Single und kinderlos. Und sie ist es leid, sich für ihr Leben rechtfertigen zu müssen. Familie, Ehe, Kinder – einfach nicht ihr Ding. Während ihre beste Freundin Indigo gerade Mutter geworden ist, zieht Andrea alleine durch die Clubs, lässt sich auf eine Reihe von schrägen Dates ein und brüskiert mit ihrer unverblümten Art ein ums andere Mal ihr Umfeld.

Andreas Rückzugsort ist ihr kleines Apartment. Von dort aus kann sie das Empire State Building sehen, das sie jeden Abend zeichnet. Stück für Stück offenbart sich ihre andere Seite: ihr geplatzter Traum von einem Leben als Künstlerin, ihr Aufwachsen mit einer überforderten Mutter, ihre Unsicherheit im Job, ihre gescheiterten Beziehungsversuche. Vor allem scheut Andrea die Begegnung mit ihrem Bruder und dessen todkranker Tochter, um die sich alle Gespräche der Familie drehen – bis sie sich eines Tages aus ihrer selbstgewählten Einsamkeit in die Wälder von New Hampshire aufmacht.

Treffsicher und mit funkelndem Witz porträtiert Jami Attenberg eine Heldin, die keine sein will: unbequem und charmant, kompromisslos und verletzlich zugleich.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
224
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Jami Attenberg, geboren 1971 in Illinois, studierte an der Johns Hopkins University in Baltimore und lebt in Brooklyn, New York. Sie hat Erzählungen und Romane veröffentlicht. Für »Die Middlesteins«, ihr viertes Buch, wurde sie vielfach ausgezeichnet.

Beiträge

6
Alle
5

Eine meiner Lieblingsautorinnen, die meiner Meinung nach leider viel zu unbekannt ist! Großartige Romane über emanzipierte Figuren, Emotionen und Fragen der heutigen Gesellschaft und alles in sehr literarischen Sprache verpackt. Ich finde sie großartig. Sollte unbedingt mehr gelesen werden.

4

4/5

„Nicht mein Ding“ ist ein trauriger, kurzweiliger Roman, zwischendurch immer mal wieder lustig, auf die gute Art. Aber zum großen Teil ist das Buch traurig, beklemmend, man muss mitfühlen. Ich mochte es gern.

3

Nicht mein Ding von Jami Attenberg ist die Geschichte von Andrea, einer waschechten New Yorkerin, die eigentlich Künstlerin werden wollte, ihren großen Traum aber gegen einen ungeliebten Job getauscht hat. Und so lebt sie allein in New York, frönt Alkohol- und Drogenexzessen und kann keine Beziehung dauerhaft aufrechterhalten. Nach und nach erfährt der Leser, dass ihr Leben keineswegs rosig war: der Vater ein drogensüchtiger Musiker, der unter Drogen früh starb, die Mutter ständig bemüht, ihren Kindern trotz des Verlustes ein gutes, wenn auch eher bescheidenes Leben zu bieten. Der Bruder findet die große Liebe, doch das daraus entstandene Kind ist todkrank. In diesem Rahmen lässt Andrea uns an ihren Gedanken und teilweise auch Gefühlen teilhaben. Ich muss gestehen, ich konnte mich nie in diese oberflächliche, egoistische Frau hineinversetzen, die anscheinend nicht weiß, was sie will, dafür aber genau, was „nicht ihr Ding“ ist. Sprachlich ist der Roman gelungen, er liest sich flüssig und man will wissen, wie es mit Andrea und ihrer Familie weitergeht. Mein Fazit: auch wenn dieses Buch wirklich „Nicht mein Ding“ war, ist es gute Unterhaltung und bekanntlich sind Geschmäcker verschieden………

2

Das Buch hat mich leider nicht überzeugt und die Handlung war sehr undurchsichtig.

2

Puh, ich wollte das Buch echt mögen aber ich fand die Erzählweise und die Zeitsprünge ziemlich anstrengend. Es gibt eigentlich keine likeable Charaktere. Alles in allem eher zäh.

5

I have nothing but love for this book.

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