Nicht einmal Klavier
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Beschreibung
»Boesch beschreibt Menschen, Instrumente, Gegenden, und wenigstens die Wiener werden nachprüfen können, dass er sie alle wahrheitsgemäß und deshalb unerhört komisch beschreibt – seine pensionierten Ministerialräte sind so echt wie die weiter musizierenden Frau Kammersängerinnen, seine Schilderungen von Familienumständen so gut beobachtet wie die von möglichen zwischenmenschlichen Beziehungen bei Einschluss eines Cellos oder eines Skizzenblockes.
… ein amüsant zu lesender und amüsant zu empfehlender Roman …«
(Franz Endler, Die Presse)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
1939 in Wien geboren, promovierte 1962 zum Doktor der Rechtswissenschaften, veröffentlichte neben seiner Tätigkeit als Prokurist journalistische und literarische Texte, bis er sich 1977 als freier Schriftsteller etablieren konnte. Verfasser von Romanen (»Umsteigen in Liliput«, »Flegeljahre einer Muse«, »Walzer der Irrungen«, »Das Riesenspiel« u.a.), Erzählungen (»Die Schande des Schmerzes«, »Adams ewige Pechsträhne« u.a.), Dramen (»Rollentausch«, »Kein Mann im engeren Sinne«, »Signale von drüben«, »Die Teuren«, »Die Brunnenfrau« u.a.), TV-Spielen (»Rücksichtslos dankbar«, »Solo mit Herrnbegleitung«, »Froschperspektiven« u.a.) und Jugendromanen (»Hilfe, wir gründen eine Familie«, »Meine Mutter schwindelt besser«, »Zum Kuckuck mit dem Esel«, »Der Fernsehonkel « u.a.). »Nicht einmal Klavier« ist 1981 erstmals erschienen und wurde 1985 verfilmt.
Beschreibung
»Boesch beschreibt Menschen, Instrumente, Gegenden, und wenigstens die Wiener werden nachprüfen können, dass er sie alle wahrheitsgemäß und deshalb unerhört komisch beschreibt – seine pensionierten Ministerialräte sind so echt wie die weiter musizierenden Frau Kammersängerinnen, seine Schilderungen von Familienumständen so gut beobachtet wie die von möglichen zwischenmenschlichen Beziehungen bei Einschluss eines Cellos oder eines Skizzenblockes.
… ein amüsant zu lesender und amüsant zu empfehlender Roman …«
(Franz Endler, Die Presse)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
1939 in Wien geboren, promovierte 1962 zum Doktor der Rechtswissenschaften, veröffentlichte neben seiner Tätigkeit als Prokurist journalistische und literarische Texte, bis er sich 1977 als freier Schriftsteller etablieren konnte. Verfasser von Romanen (»Umsteigen in Liliput«, »Flegeljahre einer Muse«, »Walzer der Irrungen«, »Das Riesenspiel« u.a.), Erzählungen (»Die Schande des Schmerzes«, »Adams ewige Pechsträhne« u.a.), Dramen (»Rollentausch«, »Kein Mann im engeren Sinne«, »Signale von drüben«, »Die Teuren«, »Die Brunnenfrau« u.a.), TV-Spielen (»Rücksichtslos dankbar«, »Solo mit Herrnbegleitung«, »Froschperspektiven« u.a.) und Jugendromanen (»Hilfe, wir gründen eine Familie«, »Meine Mutter schwindelt besser«, »Zum Kuckuck mit dem Esel«, »Der Fernsehonkel « u.a.). »Nicht einmal Klavier« ist 1981 erstmals erschienen und wurde 1985 verfilmt.



