Neu-York
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Francis Spufford, geboren 1964, ist in England seit langem bekannt als Autor erzählender Sachbücher. Er hat mit seinen auch literarisch ambitionierten Werken schon zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Somerset Maugham Award, den Sunday Times Young Writer of the Year Prize und den Writers' Guild Award für das beste Sachbuch des Jahres. Für "Neu-York", sein erstes belletristisches Buch, wurde der Autor 2017 mit dem Costa First Novel Award ausgezeichnet. Francis Spufford lebt in der Nähe von Cambridge.
Beiträge
Ach, könnten doch alle historischen Romane die Qualität dieses Buchs haben. Ich würde glatt Fan dieses Genre werden. Neu York sprüht gerade von sprachlicher Eleganz und subtilen Wortwitz, frechen Dialogen, unterschiedlichen Erzähltempi und -stilen, originellen Figuren ohne Klischees und Schablonen und einer durchweg spannenden Geschichte. Ich bin begeistert. Eines der schönsten und überraschendsten Leseerlebnisse der letzten Monate. Es ist faszinierend, wie spielerisch leicht Spufford geschichtliches Wissen über das kleine Dorf New York mit seinen 7000 Einwohnern im Jahr 1746 vermittelt. Die Wall Street begrenzte damals die Stadt nach Norden hin und Manhattan war größtenteils noch bewaldetes Land. Das Buch hat immer wieder dazu eingeladen, sich weiter über die Stadtgeschichte NY zu informieren. Außerdem war das Buch in vielen Stellen aufgrund des Schreibstils und der wunderbaren Übersetzung sehr lustig. Ich habe bestimmt beim Lesen mehr gelacht, als bei Büchern aus dem humoristischen Bereich. Unbedingt lesenswert.
Ach, könnten doch alle historischen Romane die Qualität dieses Buchs haben. Ich würde glatt Fan dieses Genre werden. Neu York sprüht gerade von sprachlicher Eleganz und subtilen Wortwitz, frechen Dialogen, unterschiedlichen Erzähltempi und -stilen, originellen Figuren ohne Klischees und Schablonen und einer durchweg spannenden Geschichte. Ich bin begeistert. Eines der schönsten und überraschendsten Leseerlebnisse der letzten Monate. Es ist faszinierend, wie spielerisch leicht Spufford geschichtliches Wissen über das kleine Dorf New York mit seinen 7000 Einwohnern im Jahr 1746 vermittelt. Die Wall Street begrenzte damals die Stadt nach Norden hin und Manhattan war größtenteils noch bewaldetes Land. Das Buch hat immer wieder dazu eingeladen, sich weiter über die Stadtgeschichte NY zu informieren. Außerdem war das Buch in vielen Stellen aufgrund des Schreibstils und der wunderbaren Übersetzung sehr lustig. Ich habe bestimmt beim Lesen mehr gelacht, als bei Büchern aus dem humoristischen Bereich. Unbedingt lesenswert.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Francis Spufford, geboren 1964, ist in England seit langem bekannt als Autor erzählender Sachbücher. Er hat mit seinen auch literarisch ambitionierten Werken schon zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Somerset Maugham Award, den Sunday Times Young Writer of the Year Prize und den Writers' Guild Award für das beste Sachbuch des Jahres. Für "Neu-York", sein erstes belletristisches Buch, wurde der Autor 2017 mit dem Costa First Novel Award ausgezeichnet. Francis Spufford lebt in der Nähe von Cambridge.
Beiträge
Ach, könnten doch alle historischen Romane die Qualität dieses Buchs haben. Ich würde glatt Fan dieses Genre werden. Neu York sprüht gerade von sprachlicher Eleganz und subtilen Wortwitz, frechen Dialogen, unterschiedlichen Erzähltempi und -stilen, originellen Figuren ohne Klischees und Schablonen und einer durchweg spannenden Geschichte. Ich bin begeistert. Eines der schönsten und überraschendsten Leseerlebnisse der letzten Monate. Es ist faszinierend, wie spielerisch leicht Spufford geschichtliches Wissen über das kleine Dorf New York mit seinen 7000 Einwohnern im Jahr 1746 vermittelt. Die Wall Street begrenzte damals die Stadt nach Norden hin und Manhattan war größtenteils noch bewaldetes Land. Das Buch hat immer wieder dazu eingeladen, sich weiter über die Stadtgeschichte NY zu informieren. Außerdem war das Buch in vielen Stellen aufgrund des Schreibstils und der wunderbaren Übersetzung sehr lustig. Ich habe bestimmt beim Lesen mehr gelacht, als bei Büchern aus dem humoristischen Bereich. Unbedingt lesenswert.
Ach, könnten doch alle historischen Romane die Qualität dieses Buchs haben. Ich würde glatt Fan dieses Genre werden. Neu York sprüht gerade von sprachlicher Eleganz und subtilen Wortwitz, frechen Dialogen, unterschiedlichen Erzähltempi und -stilen, originellen Figuren ohne Klischees und Schablonen und einer durchweg spannenden Geschichte. Ich bin begeistert. Eines der schönsten und überraschendsten Leseerlebnisse der letzten Monate. Es ist faszinierend, wie spielerisch leicht Spufford geschichtliches Wissen über das kleine Dorf New York mit seinen 7000 Einwohnern im Jahr 1746 vermittelt. Die Wall Street begrenzte damals die Stadt nach Norden hin und Manhattan war größtenteils noch bewaldetes Land. Das Buch hat immer wieder dazu eingeladen, sich weiter über die Stadtgeschichte NY zu informieren. Außerdem war das Buch in vielen Stellen aufgrund des Schreibstils und der wunderbaren Übersetzung sehr lustig. Ich habe bestimmt beim Lesen mehr gelacht, als bei Büchern aus dem humoristischen Bereich. Unbedingt lesenswert.





