Neue Intelligenz
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Beschreibung
Kinder und Jugendliche sollten nicht so viel vor ihren Spielekonsolen und Fernsehern hocken und lieber mehr Bücher lesen. Da sind sich alle einig – die Lehrer, Eltern und Erziehungsexperten. Aber kennen sie die Welt der Computerspiele überhaupt, in der die Jugendlichen – und immer mehr junge Erwachsene – zuhause sind? Oder sind sie in der Vorurteilsfalle gefangen, vor der schon Marshall McLuhan gewarnt hat: Die jüngere Vergangenheit ist stets in uns präsent, färbt also unweigerlich den Blick auf eine neue Medienform. Dabei ist die populäre Kultur – ob Fernsehen, Internet oder Games – in den vergangenen Jahrzehnten immer komplexer und intellektuell anspruchsvoller geworden. Johnson hat beobachtet, dass Kinder sich beim Computerspielen mit kniffligen Sachverhalten beschäftigen, die ihnen im Unterricht nur ein Gähnen entlocken würden. Denn man merkt gar nicht, dass man lernt, während man die Spielwelt erforscht und unterschiedlichste Informationen auf mehreren Ebenen kombiniert. So wird eine neue, nichtlineare Form des Denkens geschult. Und wer sich moderne Fernsehserien wie 24 ansieht, muss dem komplexen sozialen Netzwerk der vielen Charaktere folgen. Dabei trainiert man seine emotionale Intelligenz, die Fähigkeit, soziale und emotionale Signale zu verstehen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Steven Johnson, Autor u. a. des US-Bestsellers Mind Wide Open: Your Brain and the Neuroscience of Everyday Life (2004) und von Interface Culture. Wie neue Technologien Kreativität und Kommunikation verändern (1999), schreibt für das_ Discover Magazine_, für Wired, Slate und das_ New York Times Magazine._ Johnson lebt in New York mit seiner Frau und seinen beiden Kindern.
Beschreibung
Kinder und Jugendliche sollten nicht so viel vor ihren Spielekonsolen und Fernsehern hocken und lieber mehr Bücher lesen. Da sind sich alle einig – die Lehrer, Eltern und Erziehungsexperten. Aber kennen sie die Welt der Computerspiele überhaupt, in der die Jugendlichen – und immer mehr junge Erwachsene – zuhause sind? Oder sind sie in der Vorurteilsfalle gefangen, vor der schon Marshall McLuhan gewarnt hat: Die jüngere Vergangenheit ist stets in uns präsent, färbt also unweigerlich den Blick auf eine neue Medienform. Dabei ist die populäre Kultur – ob Fernsehen, Internet oder Games – in den vergangenen Jahrzehnten immer komplexer und intellektuell anspruchsvoller geworden. Johnson hat beobachtet, dass Kinder sich beim Computerspielen mit kniffligen Sachverhalten beschäftigen, die ihnen im Unterricht nur ein Gähnen entlocken würden. Denn man merkt gar nicht, dass man lernt, während man die Spielwelt erforscht und unterschiedlichste Informationen auf mehreren Ebenen kombiniert. So wird eine neue, nichtlineare Form des Denkens geschult. Und wer sich moderne Fernsehserien wie 24 ansieht, muss dem komplexen sozialen Netzwerk der vielen Charaktere folgen. Dabei trainiert man seine emotionale Intelligenz, die Fähigkeit, soziale und emotionale Signale zu verstehen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Steven Johnson, Autor u. a. des US-Bestsellers Mind Wide Open: Your Brain and the Neuroscience of Everyday Life (2004) und von Interface Culture. Wie neue Technologien Kreativität und Kommunikation verändern (1999), schreibt für das_ Discover Magazine_, für Wired, Slate und das_ New York Times Magazine._ Johnson lebt in New York mit seiner Frau und seinen beiden Kindern.



