Nachtschwarz bis Blütenweiß. Rosen, Rilke und der Krieg

Nachtschwarz bis Blütenweiß. Rosen, Rilke und der Krieg

Taschenbuch
5.01
FamiliendramaEmanzipationNationalsozialismusKrieg

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Beschreibung

Ein verhängnisvolles Versprechen bestimmt das Schicksal einer jungen Künstlerin Deutschland, 1939: Ida besucht ein Pensionat für höhere Töchter am Bodensee. Ihre Leidenschaft gilt der Malerei, sie träumt von einer Zukunft als gefeierte Künstlerin. Doch als ihre Schwester Alice im Kindbett stirbt, verspricht Ida, sich um ihr Kind und ihren Mann zu kümmern. Inmitten der aufgeladenen Vorkriegsstimmung versucht Ida verzweifelt, den Tod ihrer Schwester und die Erwartungen ihrer Eltern zu verdrängen. Zutiefst erschüttert sieht sie ihre Zukunftspläne zerstört. Da trifft sie Viktor wieder, der schon seit frühester Jugend in sie verliebt ist, und sie stürzt sich Hals über Kopf in einen Flirt. Wenig später bricht der Krieg aus …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
364
Preis
16.00 €

Beiträge

1
Alle

Die Autorin hat ganz gute Ideen, die sie aber meiner Meinung nach viel zu oberflächlich umsetzt. Sie presst so viele Ereignisse auf wenige Seiten zusammen, dadurch wirkt der Roman eher wie die Aneinanderreihung von Ereignissen als wirklich eine zusammenhängende Geschichte. Mir blieben nicht nur die Figuren fremd, sondern auch Idas Gefühle. Ihre Beziehungen und Freundschaften waren mir egal. Die Handlung besitzt zu wenig tiefe und blieb einfach die Erzählung irgendeiner Person. Zudem neigt die Autorin zu einer gewissen Art von Kitsch. Natüürlich ist Ida eine der deutschen die Juden versteckt haben. Komisch, wie oft das in derlei Büchern beschrieben wird. Mit der Realität hat das nichts zu tun. Wichtiger wären Romane, die nicht so eine Verklärung der Geschichte nach sich zögen. Das alles hat mich nicht überzeugt und ich habe den Roman am Ende abgebrochen, weil es mir schlichtweg egal war, was weiter passieren könnte.

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