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My Pretty Policeman - Band 1
Nach dem ersten Durchblättern des Manga My Pretty Policemen hatte ich gemischte Erwartungen. Die Story klang zwar interessant: ein Polizist in einem ruhigen Vorort trifft auf einen geheimnisvollen Fremden und entwickelt Gefühle für ihn. Doch leider bleibt die Handlung hinter den Erwartungen zurück, und auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Seiji, der Polizist, wirkt zunächst sympathisch und sanftmütig, doch im Verlauf der Geschichte bleibt er etwas flach. Man spürt seine Unsicherheiten und sein Verlangen, aber die Tiefe, die ich mir erhofft hatte, bleibt aus. Seine innere Entwicklung bleibt auf den ersten Blick oberflächlich und wirkt manchmal zu belanglos – wie die typische Selbstfindungsreise, die man schon aus vielen anderen Boys-Love-Geschichten kennt. Die Dialoge zwischen Seiji und Shin wirken oft "steif" und ein wenig gekünstelt, sodass es mir schwer fiel, wirklich in ihre Geschichte einzutauchen. Auch Shin, bleibt eine recht undurchsichtige Figur. Seine distanzierte und kühle Art verleiht ihm zwar etwas Interessantes, aber sein Verhalten wirkt oft wie eine bloße Fasade, ohne echte emotionale Tiefe. Es wird zwar angedeutet, dass auch er eine schwierige Vergangenheit hat, doch im ersten Band bleibt das eher unkonkret und lässt den Leser im Unklaren, wodurch sich die Spannung nicht richtig entfalten kann. Insgesamt zieht sich die Handlung eher schleppend dahin, ohne dass wirklich viel passiert. Der Manga setzt auf eine ruhige Atmosphäre und langsam wachsende Spannung, doch an manchen Stellen wirkt das eher zäh als fesselnd. Auch die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich nur sehr langsam und wirkt oft ein wenig gezwungen.

27. Okt. 2024
My Pretty Policeman - Band 1
Nach dem ersten Durchblättern des Manga My Pretty Policemen hatte ich gemischte Erwartungen. Die Story klang zwar interessant: ein Polizist in einem ruhigen Vorort trifft auf einen geheimnisvollen Fremden und entwickelt Gefühle für ihn. Doch leider bleibt die Handlung hinter den Erwartungen zurück, und auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Seiji, der Polizist, wirkt zunächst sympathisch und sanftmütig, doch im Verlauf der Geschichte bleibt er etwas flach. Man spürt seine Unsicherheiten und sein Verlangen, aber die Tiefe, die ich mir erhofft hatte, bleibt aus. Seine innere Entwicklung bleibt auf den ersten Blick oberflächlich und wirkt manchmal zu belanglos – wie die typische Selbstfindungsreise, die man schon aus vielen anderen Boys-Love-Geschichten kennt. Die Dialoge zwischen Seiji und Shin wirken oft "steif" und ein wenig gekünstelt, sodass es mir schwer fiel, wirklich in ihre Geschichte einzutauchen. Auch Shin, bleibt eine recht undurchsichtige Figur. Seine distanzierte und kühle Art verleiht ihm zwar etwas Interessantes, aber sein Verhalten wirkt oft wie eine bloße Fasade, ohne echte emotionale Tiefe. Es wird zwar angedeutet, dass auch er eine schwierige Vergangenheit hat, doch im ersten Band bleibt das eher unkonkret und lässt den Leser im Unklaren, wodurch sich die Spannung nicht richtig entfalten kann. Insgesamt zieht sich die Handlung eher schleppend dahin, ohne dass wirklich viel passiert. Der Manga setzt auf eine ruhige Atmosphäre und langsam wachsende Spannung, doch an manchen Stellen wirkt das eher zäh als fesselnd. Auch die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich nur sehr langsam und wirkt oft ein wenig gezwungen.
27. Okt. 2024








