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Manga

My Groom Is … Not You!

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Über das Buch

Wataru Sendo, männlich, 27, angestellt, schwul. Sein Leben verläuft wie vorherbestimmt: Er vertreibt sich seine letzten Jahre in den Zwanzigern mit One-Night-Stands und kostet sein Schwulsein noch mal richtig aus, bevor er im heterosexuellen Hafen der Ehe anlegen wird. Soweit der Plan. Doch als er den Bruder seiner Zukünftigen kennenlernt, wird sein Leben kompliziert und ziemlich heiß. Hat das Schicksal plötzlich etwas anderes mit ihm vor?
ISBN9782889513185
VerlagKazé
Erscheinungsdatum06.06.25
Seitenzahl202

Rezensionen & Bewertungen

65 Bewertungen

14 Rezensionen

4,1

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  • speckolga
    speckolga

    456 Follower

    4,5

    Super Oneshot!

    Der Band hat mich unglaublich gut unterhalten! Irgendwo zwischen völliger Überspitzung, aber trotzdem realistischen Gefühlen fand ich die Beziehung der Protagonisten einfach toll. 😭🩵 Ich würde mir echt wünschen, dass zu den beiden irgendwann mal ein Update kommt!

    18. Aug. 2025

  • 5,0

    Man merkt das dieser Manga eine Own Voice Geschichte ist und ich liebe es 😍 Die Geschichte und die Chraktere waren wirklich sehr schön ausgearbeitet und der Zeichenstil wunderschön. Ganz große Empfehlung von mir!

    21. Aug. 2025

  • lazyliterature
    lazyliterature

    166 Follower

    5,0

    Positiv überrascht!

    Der Band hat mich doch sehr positiv überrascht. Ich bin nicht sicher, was ich erwartet hatte – ah, doch, Moment, ich verwechsle den Anfang mit „Lover Boy“, daher war ich anfangs sehr vorsichtig und hab etwas viel Dramatischeres erwartet. XD Aber das war erstaunlich toll! :D Wenn man sich selbst verleugnen muss, weil man von der Gesellschaft in Schubladen gesteckt wird und sich den Vorstellungen der (dämlichen) Leute unterwirft, die glauben, man muss ein heteronormatives Leben führen, kommt man bei diesem Manga raus. Wunderbar, dass es jemanden darin gibt, der diese Schubladen aufbricht. Schade, dass das Wort „bisexuell“ nicht fällt, und das Wort „Spektrum“, denn das erleichtert das Leben so ungemein, dass ich mich immer wieder frage, wieso andere nicht auf die Idee kommen, ihre Sexualität und/oder Romantik (sofern sie nicht asexuell/aromantisch sind) als Spektrum zu bezeichnen. Warum sich einengen?! Glücklicherweise bricht unser zweiter (und eigentlicher – für mich) Held diese Vorstellungen auf und hilft damit auch unserem Protagonisten, einen anderen Weg zu finden als den, den die Gesellschaft (offenbar) für ihn vorsieht. Auch wird schön deutlich, was für einen Schaden es anrichten kann, wenn man sich nicht in Konversationen als Ally zu erkennen gibt – ich denke an die (Verzeihung, aber es geht nicht anders) dumme Mutter, die ihren Wunsch nach Enkelkinder über die Freiheit ihres Kindes stellt und mit der Nachbarin erörtert, was für ein Drama es ist, dass der Sohn einer anderen Familie schwul ist. Heilige Scheiße … Was für ein Clusterfuck! Ich bete darum, dass dieses Denken langsam schön ausstirbt. Kinder schulden ihren Eltern GAR NICHTS. (Sorry, touchy subject, ich hasse das.) Obwohl ich echt noch gern eine Szene gehabt hätte, in der unser zweiter Held den Eltern reinreibt, dass es hier um das Glück ihres Kindes geht und nicht darum, dass sie irgendwelche imaginären Enkelkinder bekommen. Hehehe.

    3. Juli 2025

3 von 14 Rezensionen

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